Beiträge von Falk2

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    Wenn du mir der Suse auf eine Win-Partition zugreifst, wird auch das root-pw abgefragt.


    Wenn man nun unter Win auf den Stick schreibt .... behandelt die Suse den Stick wie eine Win-Partition.

    Das hatte ich noch nicht. Allerdings sind bei mir sämtliche Partitionen, die sich auf eingebauten Festplatten befinden, sauber auf Dauer eingebunden. Wo ich von welchem Betriebssystem aus welche Daten ablege, das hat die Betriebssysteme und ihre Hersteller auch nicht zu interessieren.


    Falk

    Zitat

    Ich persönlich mache bei einer neuen Version immer eine komplette
    Neuinstallation meines Systems. Stichwort: Datensicherung sollte
    natürlich vorher überdacht werden.

    Die Datensicherung ist in diesem Zusammenhang normalerweise kein Problem, wenn man die Trennung von Daten und System konsequent durchhält. Neu aufsetzen hat eine weitere Stärke, der Datenmüll im Systemverzeichnis ist weg.


    Zwar ist 13.1 »Evergreen«, die verbesserte Schriftdarstellung ist bei 13.2 aber so auffällig, dass ich dafür gerne auf die Langlebigkeit von 13.1 verzichten kann.


    Falk

    Deine bisherigen Daten dürften weg sein. »Ganze Platte auswählen« dürfte zu einer kompletten Formatierung führen. Ich habe das aber nie riskiert, die bisherigen Partitionen über »eigenen Partitionsaufbau erstellen« immer wieder übernommen und nur die für ›/‹ formatiert. Wenn Du aber nichtmal die grafische Anmeldeseite bekommst, dann dürfte es nicht am ›/home‹-Verzeichnis liegen.


    Falk

    Die Bilder die bearbeitet werden sollen, wurden zur Bearbeitung von externer HDD in Home>>Bilder kopiert.


    Hat das einen besonderen Grund? So richtig sehe ich die Notwendigkeit für sowas nicht. Den lange Zeit systemeigenen Verfolgungswahn, dass weitere Datenträger nur für root schreibbar eingehängt werden, ist eigentlich seit mehreren Versionen Geschichte.
    Bin ich wirklich ein Exot, wenn ich /home als Systemverzeichnis von Nutzdaten freihalte?


    Falk

    Wie wäre es mit einem praktischen Link auf der Startseite, anstatt jede Woche dreimal den Tipp »nutz die Suche«, der ja doch nichts bringt, weil der Suchende nicht wissen kann, nach welchen Begriffen er genau suchen soll?


    Falk

    Diese schlechte Karikatur von einem Systemaktualisierer hat mich zum ersten Mal bei der damaligen Suse 10.1 (noch ohne »Open«) genervt. Seitdem drehe ich ihr jedesmal als erstes genüsslich den Hals um. Neuerdings muss man apper und packagekit auf »Tabu« setzen, sonst werden sie bei der nächsten Systemaktualisierung wieder durch die Hintertür reingemogelt.


    Falk

    Mal davon abgesehen, ob es überhaupt sinnvoll ist, das System bei einem Festplattenwechsel mitzunehmen anstatt neu aufzusetzen und dann nur das /home-Verzeichnis zu kopieren (was bei einem ein bisschen durchdachtem Partitionsaufbau nicht groß ist), was willst Du eigentlich sichern? Die bisherige Platte ist doch in diesem Fall schon die Sicherung. Die betreffenden Daten werden nur davon gelesen und kopiert.


    Falk

    Solche Sachen wie Yast, die mit root-Rechten laufen, richten sich zusätzlich nach den Einstellungen des root-Profils. Guck außerdem mal in Yast unter System → Sprache. Oben links steht dann die primäre Sprache. Das sollte »deutsch« sein. Falls nicht, drauf einstellen. Rechts oben ist noch ein Feld »Details«. Dieses öffnet ein Fenster, entscheidend ist das Feld »Lokale-Einstellungen für Benutzer root«, dieses steht als Vorgabe auf »nur ctype«. Ist schon sehr lange so und so richtig weiß niemand, was der Unfug soll. Ich vermute mal, es liegt an Programmierers Betriebsblindheit. Ändere einfach auf »ja«. Wenn man es weiß und dran denkt, dann ist diese Einstellung auch schon vor der Installation (unter »Sprache«) veränderbar.
    Die Benutzereinstellungen liegen für KDE unter »Systemeinstellungen« → »Allgemeines Erscheinungsbild und Verhalten» → »Land/Region & Sprache« und dann zuerst im linken Tab »Land«. Für eine vollständige Germanisierung musst Du sämtliche Benutzer und dabei auch root auf »Deutschland« (oder ein anderes deutschsprachiges Land) stellen. Die Sprachpakete dafür müssen natürlich vorhanden sein, aber ihr Fehlen bemerkst du, wenn das Umstellen nicht geht oder nicht wirkt.


    Falk

    Das wurde hier schonmal beschrieben: btrfs unterstützt sowas wie die von Windows bekannte Systemwiederherstellung und XFS soll besser mit besonders großen Partitionen und Dateien klarkommen. Beides ist aus meiner Sicht nicht besonders dringend. Zerschossene Systeme sind meiner Erfahrung nach ziemlich selten und wenn es passiert, dann setze ich das Betroffene lieber neu auf. Riesengroße /home-Volumes halte ich für nicht sinnvoll. Das sehen allerdings die Vertreter der besondere reinen Lehre anders.


    Falk