Beiträge von Falk2

    Warum willst Du den freien Platz »der Windows-Partition zuschlagen«? Denk doch mal an die Trennung von Daten und System. In Systempartitionen gehören keine Daten, sonst sind die mal eben ganz schnell weg, wenn Du ein System mal neuaufsetzen musst. Die Partitionen, auf der sich unter Windows die Ordner »WINNT« oder »WINDOWS« und »Programme« bzw. unter Linux / und /home befinden, sollten für Nutzdaten tabu sein – auch, wenn das die Entwickler anders sehen und ständig Pfade genau dorthin zeigen.
    Also erstelle eine (oder mehrere) Datenpartition)(en), formatiere sie mit ntfs und schon kannst Du von Linux und Windows drauf zugreifen.


    Nachtrag: Deine Systempartitionen sind schon so aberwitzig groß. Windows würde mit 30GB völlig reichern, auch für Windows 7. / ist mit 15GB gut versorgt und /home mit 10. In letzterem Fall ist schon Platz für mindestens zwei Benutzer.
    Das Beste wäre, Du nimmst das Datennudelholz, machst alles platt und setzt den Rechner neu auf.


    Falk

    Eine andere Oberfläche nutzt mir nichts. Die Grafik stellt ab, lange bevor der Anmeldebildschirm sichtbar wird. Eine Bios-Aktualisierung gibt es schon lange nicht mehr. Die Idee mit den Log-Dateien ist an sich gut, nur ist es für einen Normalnutzer kaum möglich, sie zu finden und vor allem auszuwerten. Ich habe erstmal die Bootmeldungen sichtbar gemacht, vielleicht sehe ich ja, an welcher Stelle die Grafikausgabe abbricht.


    Falk

    Erstmal danke. Ich bin auf Montage und kann nicht jeden Tag ins Indernetz gucken. Außerdem ist Deutschland weitgehend eine UMTS- und HSDPA-Wüste. GPRS weckt regelmäßig Erinnerungen an die Zeit der 56k-Modems, in der »www« mit »weltwetit warten« übersetzt wurde.
    Die Grafikkarte ist erstmal nicht kaputt. Sonst würde ich weder die Bootlader sehen noch könnte ich das zusätzlich vorhandene Windows nutzen. Mit den propietären ati-Treibern hatte ich vor ein paar Jahren ziemlichen Ärger, deswegen hab ich sie seitdem nie wieder benutzt. Außerdem gibt es aktuell gar kein ati-Repository mehr. Im Failsafe-Modus startet der Rechner scheinbar normal, erstaunlicherweise (das ist mir echt neu) sogar mit der grafischen Oberfläche. Echte Verbesserung! Der systemeigene Grafiktreiber ist installiert. Er lässt sich zwar neuinstallieren, aber das bringt nichts. Jeder Suse-Neustart endet bei einer abgeschalteten Grafik. Abgesichert dagegen funktioniert es, aber so richtig kann es das nicht sein. Versuche mit einer Live-CD habe ich mir gespart. Schließlich läuft auch ein frisch installiertes System. Erst nach Aktualisierung ist Holland wieder in Nöten.


    Falk

    Hallo,
    seit einer größeren Aktualisierung mit Kernelupdate vor vielleicht drei oder vier Wochen (genau kann ich das nicht sagen, weil ich nur unregelmäßig zu Hause bin) bekomme ich einen schon ein bisschen angejahrten Rechner nicht mehr zum Laufen. Falls von Bedeutung, Grafikkarte Radeon 9200, Grundplatine P4PE mit Pentium 4, logischerweise 32bit). Das System Suse 11.4 konnte ich kurz nach Erscheinen durch Aktualisierung mit zypper problemlos von der Vorversion aktualisieren.
    Beim auf die zu Anfang erwähnten Aktualisierung folgenden Systemstart wurde die Grafikausgabe etwa 10 Sekunden nach dem Quittieren der Grub-Auswahl abgeschaltet. Dabei ist es geblieben. Vor Jahren gab es mal was Ähnliches, offenbar meinten Entwickler, dass solch neumodischer Kram wie digitale Monitoransteuerung nicht nötig wäre, weil VGA doch reichen würde. Deshalb habe ich versucht, den Monitor über ein VGA-Kabel zu betreiben. Das hat jedoch nichts gebracht, über den analogen Signalweg passiert dasselbe.
    Weil ich einen Fehler bei der Aktzalisierung vermutete, habe ich eine neue Installations-DVD runtergeladen und das System mit dieser neu aufgesetzt. Nach der folgenden Aktualisierung (ich hatte eigentlich angenommen, dass die zu ladenden DVDs auf ziemlich aktuellem Stand sind) war ich wieder am selben Punkt, nach dem Grub wird die Grafik abestellt. Ein Rechner ohne Grafikausabe ist ziemlich nutzlos.
    Hat jemand eine gute Idee?


    Falk