Beiträge von Falk2

    Gute Augen hast Du. Warte mal ein paar Jahre, dann wird die Neunpunktschrift zur Tortour.
    Das Arbeitsflächen-Design und auch das Aussehen von Anwendungsfenstern ändern (in meinem Fall Plastik und Clearlocks) und auch die Menüschriften ändern ist eine normale Eigenschaft von KDE. Nur funktioniert das eben mit LOo seit einem Jahr nicht mehr, mal abgesehen von sechs Wochen nach dem Erscheinen von 13.1.
    »Oxygen« ist auch selten hässlich – desawegen gibt es doch die Einstellmöglichkeiten.


    Falk

    Klar, gibt es schon ziemlich lange. Fällt im direkten Vergleich gegen Irfan ab, auch nach der Modernisierung. Leider auch keine rpm-Version. Mit sowas laufen meine /home-Partitionen über. Ich möchte auch nicht beschwören müssen, dass vergleichbare java-Anwendungen weniger unsicher als Wine sind.
    Gwenview hätte Potential, aber ein einblendbarer Dateiname in einstellbarer Schrift ohne die lästige Kopfleiste wäre schon wichtig.


    Falk

    Was meinst Du mit »KDE-Dialog«? Das aktuelle LOo-Problem ist doch, dass die Menüs, die bis vor etwa einem Jahr der GTK-Konfiguration folgten und in den ersten Wochen von 13.1 dem Kontrollzentrum von KDE3, jetzt wieder auf »unbeeinflussbar« zurückgekippt sind. Mit den Farben könnte man leben, aber die Menüschrift »sans serif« mit nur 9 Punkten Höhe ist aus meiner Sicht und bei aktuellen Monitorauflösungen deutlich zu klein.
    Oder geht es Dir nur um den Aufbau des »Öffnen«- oder »Speichern unter«-Menüs? Meine sehen im Prinzip wie Deine aus. Unter Linux Mint ist das Fenster ein bisschen anders, enthält aber dieselben Elemente.


    Falk

    Zitat

    Vernünftiger wäre es, Windows zu nehmen, wenn man Windowsprogramme nutzen will,

    So würde ich das nicht sagen. Ein paar Programme gibt es, für die es kein gleichwertiges Linuxpendant gibt. Das aus meiner Sicht beste Beispiel ist Irfanview. Die »portable«-Version läuft mit Wine sehr gut.
    Nur wegen einem Glas Milch muss man nicht gleich Rinderzüchter werden.


    Falk

    linus.cl, so ein Drama ist es nicht, wenn du die Programmliste nicht exportieren kannst. Installierte exotische Programme wirst Du wissen und das /home-Verzeichnis übernimmst Du, indem Du bei der Partitionierung nicht den ersten Vorschlag übernimmst (der ist in der Regel nur dann sinnvoll, wenn es auf dem Rechner nur eine Lieschen-Müller-Windows-Installation ohne Trennung von Daten und System gibt), sondern »Partitionierung erstellen« und dann »Partitionsaufbau importieren« (oder so ähnlich, das alles lässt sich nicht so einfach nachvollziehen) auswählst. Dann wird die bestehende Partitionierung übernommen und nur / für die Formatierung vorgemerkt.


    Falk

    Hast Du schon die Systemeigenschaften besucht? Die finden sich im K-Menü, es kommt aber darauf an, ob du das Klassische oder die Kategorieansicht nutzt. Letztere würge ich nach einer Neuinstallation so ziemlich als erstes wegen Unerfreulichkeit ab. In der klassischen Ansicht lassen die sich direkt einblenden (Rechtsklick auf das K-Menü-Symbol links unten, »Einstellungen für K-Menü (traditionell)«, »Ansicht«, Haken in »Systemeinstellungen« (und die übrigen Sachen, die Du direkt aufsuchen können möchtest), dann ruf diese Systemeinstellungen auf. Unter »Einrichten« links oben kannst Du aus der voreingestellten Kategorieansicht eine Baumansicht machen. Wieder Geschmackssache, mir gefällt die Baumansicht in diesem Fall besser. »Hardware« → »Anzeige und Monitor« → »Bildschirmsperre«. Dort raus mit den Haken bei »Automatischer Start nach« und »Passwortabfrage nach«. Keine Ahnung, was die Vorgaben sollen. Da hat jemand Angst vor sich selber. Guck Dir dann noch »Energieverwaltung« → »Energie sparen« an. Auch diese Werte sind zumindest im Netzbetrieb viel zu knapp. Ich setze »Abdunkeln« auf 30 und »Monitor ausschalten« auf 60 Minuten.
    Damit sollte der Spuk vorbei sein.


    Eine Sache konnte ich noch nicht beseitigen. Beim (temporären) Anmelden als weiterer Benutzer wird der Erste zwangsweise gesperrt. Diese Bevormundung wäre ich gerne los. Wenn ich mein Profil sperren will, dann mache ich das selber. Es kommt aber praktisch nie vor.


    Falk

    Willst Du diese Unterbrechung und Zwangssperrung oder reicht es, sie loszuwerden? Ruhezustand ist noch was anderes, damit ist der Rechner praktisch ausgeschaltet.
    (Mal abgesehen davon, dass zwangsweises Versetzen in den Ruhezustand ein triftiger Grund wäre, den verantwortlichen Programmierer zu erwürgen)


    Falk

    Aus einem laufenden System eine Windows-System-CD erzeugen war in den vergangenen Jahren immermal Thema in der PC-Presse. Allerdings habe ich die Artikel nicht aufgehoben. Du verschweigst leider die Windowsversion. Bisher war es so, dass die Windows-CDs die Seriennummer nicht enthielten. Du kannst also jede verwenden, wenn die Version passt. Wichtig ist die Seriennummer, die auf Deiner Rechenmaschine klebt.
    Wenn Du besonders vorsichtig sein willst, dann wechsle die Systemfestplatte und hebe die bisherige gut auf. auf der neuen kannst du gleich sinnvoll partitionieren. Es wäre nahe an einem Wunder, wenn der Hersteller Daten und System getrennt hätte.


    Falk

    Stimmt, die Stelle in Yast gibt es auch noch. Da musste ich schon lange nicht mehr hin. Bei mir hat es aber noch nie funktioniert, das root-Profil bei »nur ctype« zu lassen. Dadurch war Yast jedesmal englisch. Die Änderung hier ist aber simpel
    Bleibt das Problem mit der Schrift. Ich bevorzuge im Zweifelsfall grafische Anwendungen, schon wegen der besseren Fehlbedienungssicherheit.
    Warten wir einfach mal ab, was toml macht und sagt.


    Falk