Linux Assistant

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  • hallo,

    durch Zufall bin ich auf den Linux Assistant gestossen. Linux Assistant

    Nachdem ja nun Yast weg ist, könnte das womöglich eine einfache Hilfe für Einsteiger sein. Zumindest unter Mint hat er mein System nicht gleich zerstört :P und auch als RPM sollte er unter openSUSE seinen Dienst tun.

    Würde mich interessieren, was die eher erfahrenen Anwender zu so einem Teil sagen. Sinnlos ? Riskant ? oder doch hilfreich ?

    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

    Für den Inhalt des Beitrages 322641 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wrohr

  • wrohr

    Hat den Titel des Themas von „Linux Assistang“ zu „Linux Assistant“ geändert.
  • Nun ja, das ist sicher gut gemeint, aber die meisten Funktionen sind bei der Installation schon vorhanden. So kann ich verschiedene Browser installieren (Firefox wird bei der Installation schon installiert) sowie verschiedene Büroprogramme (LibreOffice wird schon bei der Installation installiert) und Update Routinen , welche ich anfänglich für sinnvoll halte. Im Großen und Ganzen nichts wirklich revolutionäres. Aber für blutige Anfänger evtl. doch eine Stütze.

    Allerdings schießt mir die Installation unter Ubuntu Cinnamon mit Nvidia reproduzierbar die Grafik weg, so das ich nur bunte Querstreifen auf dem Monitor habe.

  • Klar, es fehlen natürlich zahlreiche Möglichkeiten von Yast. Aber wenn es ein System mit Nvidia gleich zerlegt wollte man es lieber niemand empfehlen.

    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

    Für den Inhalt des Beitrages 322643 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wrohr

  • wenn es ein System mit Nvidia gleich zerlegt

    Nun ja, es war Ubuntu Cinnamon ... werden hier nicht viele nutzen. Unter Mint funktioniert es, openSUSE oder Fedora habe ich nicht getestet. Deepin nutzt eh kaum jemand.