Partitionierung bei Grundplatinenwechsel

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  • Nach eineinhalb Jahren ist der Hersteller ja noch mit der Gewährleistung dranzukriegen. Ich bin leider über den zwei Jahren – und hoffe, dass sich baldigst was passendes (agil, leise und sparsam mit reichlich Schnittstellen) anfindet. Dass ich den Prozessor [Intel core 3i] übernehmen kann, wage ich kaum mehr zu hoffen. Vielleicht die Speicherriegel und sehr wahrscheinlich die Stromversorgung.


    Falk

    Für den Inhalt des Beitrages 76049 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Falk2

  • Nach eineinhalb Jahren ist der Hersteller ja noch mit der Gewährleistung dranzukriegen.


    Während der Gewährleistungszeit ist der Hersteller außen vor, Dein Ansprechpartener ist immer der Verkäufer, egal was der sagt.


    Nach 6 Monaten musst Du aber beweisen, das der Schaden beim Kauf schon vorlag.............
    Bei bis zu 6 Monaten muss Du nichts beweisen, der Verkäufer muss nachweisen, das Du etwas gemacht hast.........


    Beweisumkehr.........


    Dann versuch das einmal nach 6 Monaten........


    Viel Spass.

    Für den Inhalt des Beitrages 76051 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Zitat

    Ja, aber ich würde besser mehere kleinere Platten verwenden, denn wenn eine ausfällt, sind die Daten darauf futsch.

    tststs .. wenn du die daten auf mehrere Platten verteilst steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es überhaupt zu einem Ausfall kommt. Auch wenn die betroffene Datenmenge dann jeweils geringer ist.


    Außer dem . .wenn du kleine Platten nimmst, dann nimmst du wahrscheinlich alte/gebrauchte. Bei denen ist die Ausfallwahrscheinlichkeit etwas erhöht .. :D


    Nimmst du ne neu, große.. dann kannst du mit SMART ein bisschen aufpassen und Datensicherung ist einfacher, da Daten nicht verteilt sind.

    There's no place like 127.0.0.1

    Für den Inhalt des Beitrages 76052 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: wurzel99

  • So, die Mühe war umsonst. Das leider noch notwendige Windows 7 hat die Bemühungen um eine saubere UEFI-Installation konsequent ignoriert. Der Win-Installer bietet die GPT-Nutzung einfach nicht an. Möglicherweise tut er es, wenn man den Kameraden aus Redmond die ganze Platte überlässt. Das wollte ich mit der neuen, 500GB großen SSD nicht ausprobieren. Es blieb nichts weiter übrig, als wie zu Vorväters Zeiten eine erweiterte Partition anzulegen. Das hätte ich einfacher haben können.


    Nachtrag: es scheint an der Win7-DVD zu liegen. Die stammt von einem verflossenen Schlepptopp, der kein UEFI hatte. Sieht so aus, als wäre sie deswegen von Herrn Fujitsu kastriert worden.


    Falk

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    Für den Inhalt des Beitrages 76541 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Falk2