Ich habe gerade 11.3 installiert. Nun stockt der boot-Vorgang nach den Meldungen:
Copying static /dev content
Mounting devpts at /dev/pts
Boot logging started on /dev/char/../tty1(/dev/console) at Mon Jul 19...
Womit könnte dies zusammenhängen? ![]()
[geschlossen]Upgrade 11.2 auf 11.3
- hstoellinger
- Geschlossen
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Damit ich das richtig verstehe:
Suse 11.3 ist installiert, das System startet und man kann es benutzen, nur der Bootvorgang bleibt kurzzeitig bei der von Dir geposteten Meldung "hängen", richtig?
Für mich mit meinen bescheidenen Linux Kenntnissen sind das alles andere als Fehlermeldungen.
Es sagt bloß das was kopiert wird und im nächsten wird etwas gemountet.
In diesem Fall die Pseudo Dateisysteme proc- und devpts und kopiert werden die Konfigurationen der vorhandenen Devices.
Deshalb kannst beruhigt sein; meine Bootmeldungen möchtest Du wahrscheinlich zur Abschreckung nicht zu Gesicht bekommen

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Ja, 11.3 ist installiert. Der "boot-Vorgang" stockt heißt, dass nachher NICHTS mehr geschieht. Das System lässt sich nicht starten.
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Und bei welcher Meldung bleibt der Bootvorgang genau hängen?
Bei dieser unvollständigen tty-Meldung?
Hast mal versucht im Failsafe Modus zu starten?
Bootet der Rechner bis zu einem Prompt (Eingabeaufforderung)?
Hast mal versucht nomodest in die Bootoptionszeile von Grub zu tippern?
Welche Grafikkarte ist verbaut?
Klick auch mal im Grub auf F1 für die Hilfe und probier mal andere Bootoptionen aus wie acpi=off und noapic
Alles durch ein Leerzeichen getrennt.
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der Rechner bleibt unmittelbar bei besagter Meldung (Boot logging started...) hängen. Failsafe mode bleibt an der gleichen Stelle hängen. Der Rechner bootet NICHT bis zu einem Prompt. Auf die Bootoptions Zeile kann ich nicht zugreifen, weil ich kein anderes Linux-System am Rechner habe. Ich werde wohl mit einer neu formatierten Partition starten müssen...
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Auf die Bootoptionszeile kannst immer zugreifen, Grub installiert sich unabhängig von der Anzahl der installierten Betriebssysteme.
Wenn beim starten der grüne Bildschirm für etwa 8 Sekunden auftaucht wo Du failsafe auswählen könntest, fängst einfach an zu tippen (nomodeset) und der Countdown der 8 Sekunden wird angehalten.
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Servus Robbie, Danke, dass Du Dich so um mich bemühst! Ich habe die Sache mit den Boot-Options dann auch gesehen und entsprechend Deinen Vorschlägen ausprobiert - hilft nichts. Ich bin jetzt dabei , neu zu installieren... Nochmals Danke
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Okay, gib aber trotzdem Rückmeldung ob die Neuinstallation erfolgreich war.
Normalerweise sollte die Bootoption nomodeset erfolgreich sein, wenn es denn ein Grafikproblem ist.
Andererseits bekommen wir mit der Neuinstallation nicht gelöst an was es schlußendlich gelegen hat.
lg Robbie
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Hi,
ich habe genau dasselbe Problem, aber nach einer Neuinstallation als Gast in einer Virtual-Box aktueller Version.Umgebung:
Host: opensuse11.3-64bit, gnome, mit Virtualbox 3.2.6, funktioniert einwandfrei
Gast: opensuse11.3-32bit, gnome, funktioniert einwandfrei
Gast: opensuse11.3-64bit, gnome, friert ein beim booten bei "boot logging startet on /dev/char/../tty1(/dev/console) at <Datum-Uhrzeit>" siehe AnhangDas Einfrieren erfolgt immer, egal ob im normalen oder abgesicherten Startmodus. Die Installation habe ich ohne weitere Korrekturen mit den Defaulteinstellungen durchlaufen lassen. Auch eine wiederholte Installation führt zu demselben Ergebnis: Das System hängt, ich muss es mit poweroff hart ausschalten.
Hat irgend jemand eine Idee wo's hakt?
Danke für Rückmeldungen

Gruß
reinerle -
Meiner Meinung nach kann VirtualBox nur 32-Bit-Systeme emulieren. Habs selbst mal mit 64-Bit-Suse in einer VBox probiert und es hat nichts funktioniert. Und der Punkt, an dem es stehen bleibt, ist halt der kritische, an dem sich 32- und 64-Bit-system im Zugriff auf die Resourcen unterschieden.