Auch ich bin neu hier und brauch bitte Eure Hilfe

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  • Hi robbie,
    vielen Dank für die aufmunternden Worte.
    Ich habe auch schon viel in Euern Forum gelesen und werde es auch in Zukunft nutzen.
    Vielen Dank für Eure Hilfe, ich kann alle Hilfe sehr gut gebrauchen.
    Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Abend und eine Stressfreie Woche.
    Bis bald mal wieder
    LG
    pethi

    Für den Inhalt des Beitrages 22593 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: pethi

  • Bis bald.... ganz sicher! ;)


    Grüße

    "Wer überlegt, sucht auch Beweggründe, nicht zu dürfen."
    Gotthold Ephraim Lessing

    Für den Inhalt des Beitrages 22614 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: hariuha

  • Hallo pethi


    Mir hat zu Beginn meiner Erfahrungen mit Linux (Suse oder Ubuntu) der Umgang mit den neuen "Vokabeln" die meisten Schwierigkeiten gemacht: Konsole/Terminal Paket Repositories etc. Geholfen haben mir folgende Bücher:


    - openSUSE 11 von Dieter Thalmayr (Adison Wesley) und
    - Nickles Linux Report (Markt & Technik), obwohl der überwiegend von Ubuntu handelt


    Die zugehörigen "Gebrauchs" Programme (entschuldigung Pakete) wie openOffice, Medienprogramme sind in der Struktur sehr ähnlich zu denen unter Windows und die Dateienlassen sich in den gegenseitigen "Formaten" abspeichern. Bei Grafikprogrammen ist zwar auch die Struktur ähnlich, doch die "Formate" sind fast ausschließlich über Im~ Export möglich.


    Mir gefällt an Linux, daß es schnell und zuverlässig arbeitet, wenn die Installation sauber gelaufen ist.


    Mir gefällt an Suse, daß


    - die zugehörigen Pakete aktueller sind als unter Ubuntu
    - die Bedinungsstruktur (z. B. YaST), einige "Tastenkombinationen" oder "Oberflächen"-Elemente mir näher sind als die von Ubuntu

    Für den Inhalt des Beitrages 22709 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: gebor

  • Hallo pethi


    Wenn es um Bücher geht kann ich dir nur den Kofler empfehlen.
    Auch Magazine wie EasyLinux (für Anfänger),LinuxUser (für Ottonormalnutzer) oder Linux Magazin (für Crack's die kein Interesse an Frauen
    und auch nichts anderen haben :) ) haben mir immer sehr viel weitergeholfen.


    Gerade der "Kofler" hat mir selber beim Einstig in Linux enorm geholfen und auch die LinuxUser
    liegt jeden Monat bei mir auf dem Tisch.

    Für den Inhalt des Beitrages 22729 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: D_Dau

  • Moin Moin pethi


    Die einzigste ennenswerte hilfe die ich dir anraten kann ist zurück lehnen, Augen schließen und den Kopf frei machen von allen bisherigen Computer wissen/unwissen und dann probieren probieren und probieren , gegebenfalls die mitglieferten Dokumente studieren und eventuell Begriffe ergoggeln ( in diesem zusammenhang nicht negativ gemeint ).


    Merke ! als User ohne Rootrechte kannst du nix kaputt machen , den Rest macht dann Yast.

    Meine Lieblingsmethode um nicht einzurosten ist, alle paar Monate das System neu auf zu spielen und von vorne anfangen, nach dem dritten mal wirst sehen, das machste dein System mit allem pipapo im Schlaf ( regelmäßige Datensicherung des /homeVerzeichnßes nicht vergessen : eventuell einmal im Monat alle persönlichen Daten auf CD/DVD brennen oder auf externe Festpladde kopieren.)


    Viel Spaß an der SuSE. :smilie_pc_057:



    Gruß aus dem "Wikingerland"
    Carsten

    Selbstbau PC :smilie_pc_153: : Mainboard ELITEGROUP GF8100VM-M5 SOCKEL AM2/+ + AMD 5200+ 512MB Grafik on Board , 500GB interne Festpladde + 500GB extern , Scanner Mustek 600CU , Samsung CLP-600 :thumbup:
    Gesamtspeicher (RAM): 7,3 GiB , Freier Speicher: 253,7 MiB (+ 5,9 GiB Zwischenspeicher) , Freier Swap: 16,0 GiB


    BS: Linux 2.6.31.12-0.2-desktop i686 , System: openSUSE 11.2 (i586) , KDE: 4.3.5 (KDE 4.3.5) "release 0" ( wobei mir 3x lieber ist )

    Für den Inhalt des Beitrages 22734 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Car.La

  • Meine Lieblingsmethode um nicht einzurosten ist, alle paar Monate das System neu auf zu spielen und von vorne anfangen

    Scheinst wohl nix besseres zu tun zu haben? 8)


    Manche wollen MIT dem System arbeiten und nicht AN dem System.....

    "Wer überlegt, sucht auch Beweggründe, nicht zu dürfen."
    Gotthold Ephraim Lessing

    Für den Inhalt des Beitrages 22751 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: hariuha

  • Moin Moin hariuha


    Ich sehe es als sagen wir mal Übung für den Ernstfall, wer kennt das nicht, grad etwas wichtiges fertig geschrieben oder sonstiges sehr wichtiges gemacht , fährt das System runter um dann später den Rechner wieder anzumachen, weil er aber nicht mehr startet oder aus dem Innern nur knartzende Geräusch zu hören sind, kommt erstmal die Panik :cursing: .


    Du kennst doch Murphy's Gesetz. : http://de.wikipedia.org/wiki/Murphys_Gesetz


    Da ist es in meinen Augen zeitgewinnend schon zu wissen wie man weiter vorgeht und in welcher Reinfolge es geht.


    Lernen ist die beste Schule , lernen heißt auch üben üben und nochmal üben.



    Gruß aus dem "Wikingerland"
    Carsten

    Selbstbau PC :smilie_pc_153: : Mainboard ELITEGROUP GF8100VM-M5 SOCKEL AM2/+ + AMD 5200+ 512MB Grafik on Board , 500GB interne Festpladde + 500GB extern , Scanner Mustek 600CU , Samsung CLP-600 :thumbup:
    Gesamtspeicher (RAM): 7,3 GiB , Freier Speicher: 253,7 MiB (+ 5,9 GiB Zwischenspeicher) , Freier Swap: 16,0 GiB


    BS: Linux 2.6.31.12-0.2-desktop i686 , System: openSUSE 11.2 (i586) , KDE: 4.3.5 (KDE 4.3.5) "release 0" ( wobei mir 3x lieber ist )

    Für den Inhalt des Beitrages 22754 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Car.La