Dual Boot mit Grub2 für openSUSE Leap und weiteres Linux Betriebssystem konfigurieren

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Hinweis: In dem Thema Dual Boot mit Grub2 für openSUSE Leap und weiteres Linux Betriebssystem konfigurieren gibt es 17 Antworten auf 2 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Dual Boot mit Grub2 für openSUSE Leap und weiteres Linux Betriebssystem konfigurieren

    Hallo Linux Community,

    ich habe mir einen Dual Boot auf meinem Notebook mit Grub2 für openSUSE Leap Linux und Ubuntu Linux eingerichtet.

    Damit kann ich nun zwei Betriebssysteme nutzen. Leider finde ich Ubuntu mit Gnome3 nicht gut.

    Um z.B. die Uhr und andere Icons bei Gnome3 zu entfernen muss man gnome extensions wie einen Widget Blocker installieren.
    Und dann lässt sich der Firewall Gufw bei Ubuntu nur als Administrator einrichten und startet als Standard Nutzer nicht.

    Daher würde ich jetzt gerne auf der Festplattenpartition /dev3/ statt Ubuntu Linux, CentOS Linux mit KDE installieren.

    Wahrscheinlich überschreibt mir CentOS Linux bei der Installation aber den Bootmanager Grub2?

    Kann ich den über openSUSE Linux Leap wieder relativ einfach neu konfigurieren und openSUSE Leap als Standard Betriebssystem booten lassen?

    Für eure Hilfe schon einmal vielen Dank.

    Für den Inhalt des Beitrages 114541 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: LinuxNotebook

  • Ja, kann man.

    Braucht es aber nicht.
    Einfach keinen Bootloader von Mint installieren lassen.

    Distrihopping ist nicht sinnvoll.
    Man bremst sein Linuxlernen mit Verwirrung.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
    Ich bin viel, viel klüger als Sokrates.
    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 114544 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • LinuxNotebook schrieb:

    Um z.B. die Uhr und andere Icons bei Gnome3 zu entfernen muss man gnome extensions wie einen Widget Blocker installieren.
    Das hat aber mit Gnome zu tun, nicht mit Ubuntu.

    LinuxNotebook schrieb:

    Und dann lässt sich der Firewall Gufw bei Ubuntu nur als Administrator einrichten und startet als Standard Nutzer nicht.
    Das ist normal und sollte so sein. Ein Admin darf alles, ein User sehr wenig.
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    Für den Inhalt des Beitrages 114546 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • @Sauerland:

    Ubuntu hat sich für Gnome3 als Desktop statt Mate oder KDE entschieden, insofern hat es doch etwas mit Ubuntu und Canonical zu tun.

    Gufw startet unter Ubuntu mit Gnome3 auch nach Eingabe des Administrator Kennwortes als Standard Nutzer nicht. Obwohl ich den Ubuntu Installer verwendet habe.

    Nur wenn man sich als Administrator einloggt funktioniert der Gufw Firewall. Der sollte aber auch automatisch nach dem Booten als Standard Nutzer starten.

    Gufw Firewall

    Lasse dennoch erst einmal Ubutntu Linux weiter als Dual Boot auf dem Rechner. Grub2 scheint mir relativ kompliziert.

    Für den Inhalt des Beitrages 114606 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: LinuxNotebook

  • LinuxNotebook schrieb:

    Gufw startet unter Ubuntu mit Gnome3 auch nach Eingabe des Administrator Kennwortes als Standard Nutzer nicht. Obwohl ich den Ubuntu Installer verwendet habe.
    Du kannst einige Programme nur im root-Kontext laufen lassen:

    Quellcode

    1. ich@linux64:~> gufw
    2. Error executing command as another user: Not authorized
    3. This incident has been reported.

    Bei dieser Befehl poppt unter openSUSE die graphische Abfrage des root Passwortes auf, welches ich nicht eingegeben hab.


    Jetzt als root:

    Quellcode

    1. linux64:/home/ich # gufw
    2. /usr/lib/python2.7/site-packages/gufw/view/gufw.py:19: PyGIWarning: Gtk was imported without specifying a version first. Use gi.require_version('Gtk', '3.0') before import to ensure that the right version gets loaded.
    3. from gi.repository import Gtk, Gdk, WebKit
    4. /usr/lib/python2.7/site-packages/gufw/view/gufw.py:19: PyGIWarning: WebKit was imported without specifying a version first. Use gi.require_version('WebKit', '3.0') before import to ensure that the right version gets loaded.
    5. from gi.repository import Gtk, Gdk, WebKit
    6. (gufw.py:24876): Gtk-WARNING **: Theme parsing error: gtk.css:68:35: The style property GtkButton:child-displacement-x is deprecated and shouldn't be used anymore. It will be removed in a future version
    7. (gufw.py:24876): Gtk-WARNING **: Theme parsing error: gtk.css:69:35: The style property GtkButton:child-displacement-y is deprecated and shouldn't be used anymore. It will be removed in a future version
    8. (gufw.py:24876): Gtk-WARNING **: Theme parsing error: gtk.css:73:46: The style property GtkScrolledWindow:scrollbars-within-bevel is deprecated and shouldn't be used anymore. It will be removed in a future version
    9. openjdk version "1.8.0_144"
    10. OpenJDK Runtime Environment (IcedTea 3.5.1) (suse-15.2-x86_64)
    11. OpenJDK 64-Bit Server VM (build 25.144-b01, mixed mode)
    Alles anzeigen
    Das Fenster wurde geöffnet, ich hab beendet, da ich das Programm ja nicht benutzen möchte.

    Und noch ein Tip:
    Trenne dich von sudo, nimm einfach su bzw. su -
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    Für den Inhalt des Beitrages 114610 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • LinuxNotebook schrieb:

    @Sauerland:

    Ubuntu hat sich für Gnome3 als Desktop statt Mate oder KDE entschieden, insofern hat es doch etwas mit Ubuntu und Canonical zu tun.
    Auf dieselben Probleme wirst du stossen, wenn du Gnome3 unter openSUSE benutzt, also ist es doch ein Gnome Problem.........
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    Für den Inhalt des Beitrages 114612 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Das ist Quark.
    Die Firewall läuft.
    Egal, ob dein DE, was auch immer das sein möge, nun gestartet wird, oder nicht.

    Ob du dann deine ufw mit Kommandozeile oder graphischem Progrämmchen bedienen magst, oder nicht, ist ziemlich egal.

    Und welches graphische Progrämmchen du verwendest, ist auch egal.

    Sowohl KDE, als auch Gnome können Programme, die für das jeweils andere DE geschrieben sind, laufen lassen.
    Und, um in das System einzugreifen, muss man meist root- Rechte haben.
    Du verwechselst drei Baustellen.

    Es ist also alles völlig unabhängig von der gewählten Distri.
    Ende.
    Sokrates sagte, dass er nichts wisse.
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    Ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts weiß.

    Für den Inhalt des Beitrages 114614 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Berichtigung

  • @Sauerland, @Berichtigung:

    Das Thema wurde von mir bereits als erledigt markiert.

    Ihre Kommentare waren bisher bei keiner meiner beiden Fragen hilfreich.

    @Sauerland:

    Natürlich ist es ein Gnome3 Problem, aber Canonical bietet mit Ubuntu nur Gnome3 an. OpenSUSE auch Desktops wie KDE.

    @Berichtigung:

    Ihr Kommentar zu Gufw ist falsch. Der Gufw Firewall startet bei Kubuntu mit KDE auch als Standard Nutzer. Nur bei Ubuntu von Canonical mit Gnome3 scheint Gufw als Standard Nutzer nicht zu starten.

    Weitere Kommentare von Ihnen sind nicht erforderlich.

    Für den Inhalt des Beitrages 114623 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: LinuxNotebook

  • LinuxNotebook schrieb:

    Natürlich ist es ein Gnome3 Problem, aber Canonical bietet mit Ubuntu nur Gnome3 an.
    Bei Ubuntu ist es Gnome3, bei Kubuntu Plasma5, bei Lubuntu LXDE, bei Xubuntu XFCE, du siehst, alles da........
    Und Mint gibt es auch noch.........

    Ausserdem schätze ich einmal, das man die Repos dort auch austauschen kann......
    Ist alles ein Debian......

    Und noch einmal:
    Wenn man Gnome Einstellungen ändern will, geht das nur mit einem Gnome Tool.
    Das hat nichts mit der darunterliegenden Distribution zu tun.
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    Für den Inhalt des Beitrages 114625 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • PS:
    Gufw ist eine Gui für ufw.
    ufw wird per systemd gestartet.

    Selbst Gufw startet unter openSUSE nur als root.
    Hab ich doch oben geschrieben.
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    Für den Inhalt des Beitrages 114627 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

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