Statische Konfiguration zweier IPv4-Adressen schlägt fehl, Hosts können sich nicht pingen

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  • Hallo zusammen,


    vermutlich ist es einfach zu heiß (27°), aber zwei statisch konfigurierte Systeme (SUSE und Ubuntu) finden sich per ping nicht gegenseitig. Dass die Kabel diesmal nicht das Problem sind, erkennt man daran, das Host A und B ihr gemeinsames Standrad-Gateway problemlos erreichen. Sieht jemand auf den ersten Blick, was ich hier falsch gemacht habe?


    Für den Inhalt des Beitrages 134670 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Christiann

  • Das sieht so aus ....

    Für den Inhalt des Beitrages 134672 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Christiann

  • Das nun wieder sieht so aus ...


    Wonach suchst Du in diesen Tabellen? Ich denke, dass die Netzmaske hier doch eigentlich genügen müsste, damit A und B merken, dass der jeweils andere im eigenen Subnetz liegt und dann eine ARP-Anfrage zum erfolgreichen Austausch der Adressen führt. Mir ist völlig unklar, wieso das hier nicht gelingt.

    Für den Inhalt des Beitrages 134674 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Christiann

  • Trotzdem noch mal zu den Kabeln, oder besser zu dem Switch oder was auch immer, an dem die beiden hängen. Manche Router kann man so konfigurieren, dass zwar alle Teilnehmer mit dem Router reden können, nicht aber die Teilnehmer untereinander. Das ist insbesondere für "Gäste-LANs" interessant, wo mehrere Leute ins Internet kommen sollen, aber die Teilnehmer lokal voneinander isoliert sein sollen.


    Kann es sein, dass da irgend sowas aktiviert ist? Bei der Fritz-Box kann man so einen Gastzugang für LAN4 aktivieren unter Heimnetz > Netzwerkeinstellungen > Gastzugang

  • Poste mal vom openSUSE-PC:

    Code
    zypper se -si firewall

    Nicht, dass bei dir, bedingt durch Upgrades, eine zweite, veraltete Firewall zusätzlich läuft.
    Und starte mal einen Ping-Test mit deaktivierter Firewall.
    Firewall deaktivieren (als Root) mit:

    Code
    systemctl stop firewalld.service

    Wie sieht es dann aus?

    Für den Inhalt des Beitrages 134676 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: sterun

  • Vielen Dank für Deine Idee - auf der Seite des Ubuntu-Systems hatte ich die Firewall komplett abgeschaltet. Wie es bei SUSE aussah, kann ich leider nicht mehr sagen, weil ein einziger falscher Buchstabe nach dd mich vorhin dazu gezwungen hat, den SUSE-Rechner komplett neu aufzusetzen :-( Das und der Umstand, dass ich mich sowieso vom BeagleBoard trennen werde ist dafür verantwortlich, dass ich dieses Thema erstmal liegen lasse, bis es wieder in der Konstellation (neues) SUSE und Ubuntu auf dem neue Raspberry Pi auftritt.

    Für den Inhalt des Beitrages 134677 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Christiann