Kann man sich nicht jetzt die Yast rpms runterladen und die später wieder installieren?
Die Yast-Tools kannst du schon über Myrlyn (leap 16) installieren, die tun nur nichts.
In Tumbleweed hast du Myrlin und Yast und die tun beide was. ![]()
Noch ![]()
Kann man sich nicht jetzt die Yast rpms runterladen und die später wieder installieren?
Die Yast-Tools kannst du schon über Myrlyn (leap 16) installieren, die tun nur nichts.
In Tumbleweed hast du Myrlin und Yast und die tun beide was. ![]()
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Die Yast-Tools kannst du schon über Myrlyn (leap 16) installieren, die tun nur nichts.
Da ist doch die Frage nach den Yast-rpm schon beantwortet. Zusammenfassung: Ende Gelände mit Yast
Zusammenfassung: Ende Gelände mit Yast
Eben. Deshalb bin ich gestern schon zu Fedora gewechselt.
Ohne Yast macht OpenSuse für mich keinen Sinn mehr.
Gruß
P.S.: Werde aber trotzdem weiter hier lesen und kommentieren ![]()
Eben. Deshalb bin ich gestern schon zu Fedora gewechselt.
Ohne Yast macht OpenSuse für mich keinen Sinn mehr.
Verstehe ich das richtig, dass es unter Fedora so etwas Ähnliches wie Yast gibt? Denn dann macht der Wechsel wirklich Sinn.
Verstehe ich das richtig, dass es unter Fedora so etwas Ähnliches wie Yast gibt?
Nein, gibt es nicht. Aber warum nicht ein Betriebssystem nutzen, bei dem alles out of the box funktioniert? Das einzige, das User zu openSUSE gezogen hat, war Yast. Wenn das entfernt wird, warum sollte man dann noch bei einem Betriebssystem bleiben, bei dem vieles nur unter großen Schmerzen zu gebären ist?
Das einzige, das User zu openSUSE gezogen hat, war Yast.
Jetzt müssen wir aber auch mal ehrlich sein: Ich erinnere mich an Zeiten, da wurden Yast-Benutzer, auch hier im Forum, etwas "mitleidig" betrachtet.
Mit Yast habe ich immer gerne gearbeitet, Benutzer-Manager, Boot-Loader, fehlen mir schon unter Leap 16, wird mir auch unter TW fehlen, keine Frage. Aber mit Myrlyn, discover, cockpit lässt sich vieles vergleichbar nachstellen.
OK, installiere mal einen Canon Drucker unter opensuse und zum Vergleich unter Fedora. Oder kdeconnect ... oder oder oder ...
Mir ist das auch völlig egal, wer was benutzt. Es war nur die Frage ... warum sollte ich einen Wartburg fahren, wenn ein Mercedes in der Garage steht. Letztendlich kann jeder die Frage für sich selber beantworten. Und auch nutzen, womit er sich wohlfühlt. Aber Fakt ist, mit der Entfernung von Yast hat sich openSUSE keinen Gefallen getan.
Der Kommentar von Stefan Hundhammer ist sehr interessant.
Der Kommentar von Stefan Hundhammer ist sehr interessant.
Eigentlich unterstreicht es das von mir gesagte noch einmal. Jeder nach seinem Gutdünken. Die einen meinen, Yast muss weg, die anderen wollen es behalten. Die es behalten wollen werden sich über kurz oder lang nach anderem umsehen und die, die es nicht brauchen, so wie auch ich, denen ist es egal ob ein Yast da ist oder nicht. Die setzen ganz andere Prioritäten. Und dabei schneidet opensuse eben schlechter ab als vergleichbare Distributionen.
Eines steht auf jeden Fall fest ... für Yast ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Game Over.
Nein, gibt es nicht. Aber warum nicht ein Betriebssystem nutzen, bei dem alles out of the box funktioniert? Das einzige, das User zu openSUSE gezogen hat, war Yast. Wenn das entfernt wird, warum sollte man dann noch bei einem Betriebssystem bleiben, bei dem vieles nur unter großen Schmerzen zu gebären ist?
Sorry für das Vollzitat. Aber besser hätte ich es nicht ausdrücken können.
Klar hat Fedora nichts vergleichbares wie Yast, was mir auch klar war. Aber ich habe OpenSuse wegen Yast genutzt und dafür Abstriche an anderen Stelle hingenommen.
Für den Komfort der einfacheren Administration. Was ja nun nicht mehr gegeben ist.
Ich hätte ja noch mit leben können, wenn Myrylin wirklich der "große Wurf" gewesen wäre. Aber sind wir mal ehrlich: das Ding sieht ebenso altbacken wie Yast aus.
Was mich bei Yast aber nicht gestört hat. Funktionieren musste es, nicht schön aussehen.
Für die Programmierer mag Myrylin vielleicht besser sein. Als Endanwender sehen ich keinen Mehrwert darin.
Gleiches gilt für Cockpit - welches man im übrigen auch unter Fedora installieren kann. Wenn man denn will.
Das Hauptproblem - vermute ich - warum Yast gehen muss, ist, das wohl keiner mehr durch den alten Code durchblickt.
Da nimmt man dann lieber irgendetwas von der Stange und setzt es den Benutzern vor und hofft das sie es schlucken.
Nenne mir bitte einer 5 Gründe - im Vergleich zu allen anderen Distros - warum man noch OpenSuse nutzen sollte!
Gruß
P.S.: Sicherlich kann jeder nutzen was er möchte