Networkmanager bei 100% CPU

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  • Oder statt NetworkManager den Wicked-Dienst aktivierst? (dauert beim Neustart etwas länger).

    Ich habe jetzt auf wicked umgestellt und nach einem kurzem Schluckauf verbindet es sich auch.


    Der Schluckauf ist diese Meldung beim Booten:


    iwlwifi 0000:00:14.3: Not valid error log pointer 0x0024B5C0 for RT uCode


    dann läuft ein Startjob für wicked für einige Sekunden und dann wird weitergebootet.


    Braucht wicked länger zum Verbinden und wie kann mann diese Meldung und den Startjob loswerden?

    Gibt es für wicked auch ein applet im Systray wie beim Network Manager?


    Das Problem mit NetworkManager 100% CPU ist natürlich weg.




    Für den Inhalt des Beitrages 319279 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Usuario

  • Braucht wicked länger zum Verbinden und wie kann mann diese Meldung und den Startjob loswerden?

    Der Networkmanager stellt die Internetverbindung erst nach dem Login her, der Wicked-Dienst schon während des Bootens.

    Gruß Jürgen

    Für den Inhalt des Beitrages 319280 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: JSC

  • Das Problem mit NetworkManager 100% CPU ist natürlich weg.

    Allerdings hast du damit nur die Symptome gelöst, nicht das Problem, das muss dir klar sein. Ich würde das System trotzdem noch eine Weile beobachten.

  • Teste mal bitte:

    Über Yast wieder auf NetworkManager umstellen.

    Und schalte ebenfalls dort, falls nicht benötigt, IPv6 aus (Yast - Netzwerkeinstellungen - Globale Optionen - Häkchen raus bei "IPv6 aktivieren").


    Anschl. Neustart und testen.


    Sollte das Problem weiterhin auftreten, zeigst du uns einmal...

    Code
    zypper lr -d

    ...vorerst.

    Für den Inhalt des Beitrages 319282 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: sterun

  • Und schalte ebenfalls dort, falls nicht benötigt, IPv6 aus (Yast - Netzwerkeinstellungen - Globale Optionen - Häkchen raus bei "IPv6 aktivieren").

    Ich glaube, ich weiß worauf du hinaus willst. Das Problem besteht aber zumeist nur bei Speedport-Routern der Telekom. Gut, das haben wir noch nicht gefragt, was er für einen Router benutzt.

  • Ich habe deinen Tip ausprobiert aber es hat leider nicht geholfen. Der Network Manager geht wieder auf die 100% CPU.


    Übrigens ist mein Router/Modem ein Huawei HG8145X6-10.


    Hier mal die Ausgabe von zypper:


    Für den Inhalt des Beitrages 319298 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Usuario

  • Allerdings hast du damit nur die Symptome gelöst, nicht das Problem, das muss dir klar sein. Ich würde das System trotzdem noch eine Weile beobachten.

    Du hast vollkommen Recht mit deiner Vermutung.


    Ein weiteres Problem ist, dass meine Prozessortemperatur im Bereich von 60 grad pendelt. Deshalb hört man immer leise den Lüfter.

    Ich habe gedacht das Problem wäre der NetworkManager, aber auch ohne bin ich immer in diesem Temperaturbereich.

    Mit top sieht man, dass X, kwin_x11 und plasmashell immer oben stehen, aber alle im einstelligen Porzentbereich.

    Ich denke ich werde mal in diese Richtung forschen.


    Übrigens habe ich auch ein Kubuntu auf dem Laptop installiert und das Problem mit NetworkManager und der Temperatur tritt nicht auf.

    Ich bin mit der Prozessortemperatur meistens um 40 grad herum.

    Für den Inhalt des Beitrages 319299 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Usuario

  • Vielleicht solltest du das System einmal längere Zeit mit einem geeigneten Programm beobachten? Ich würde da htop empfehlen. Kannst du aus den repos installieren.

  • Vielleicht solltest du das System einmal längere Zeit mit einem geeigneten Programm beobachten? Ich würde da htop empfehlen. Kannst du aus den repos installieren.

    Daran habe ich auch schon gedacht. Ich bin auf der Suche nach einem Programm mit dem ich die CPU-Werte

    für längere Zeit aufzeichnen kann, ähnlich einer Logdatei. Ich hoffe, htop kann das.

    Vielleicht kann man dann aus den Daten etwas folgern und das eigentliche Problem erkennen.

    Im Augenblick bin ich ziemlich ratlos wie man das Problem lösen kann.

    Für den Inhalt des Beitrages 319311 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Usuario

  • So in der Art sollte es funktionieren (bitte noch anpassen)...

    Erklärung:


    Logfile und Konfiguration:


    LOGFILE:

    Speicherort des Logs.


    THRESHOLD:

    Schwellenwert für hohe CPU-Auslastung (z. B. 80 %).


    INTERVAL:

    Wie oft die CPU-Auslastung geprüft wird (in Sekunden).


    CPU-Auslastung ermitteln:

    top -bn1 liefert eine Momentaufnahme der Systemprozesse.

    grep "Cpu(s)" filtert die CPU-Zeile.

    awk '{print $2 + $4}' summiert User- und System-CPU-Nutzung.

    cut -d. -f1 entfernt Dezimalstellen.


    Logging:

    Wenn die CPU-Auslastung den Schwellenwert überschreitet, wird ein Eintrag mit Zeitstempel und Prozentwert ins Logfile geschrieben.


    Dauerbetrieb:

    Die Schleife läuft endlos und wartet zwischen den Prüfungen (sleep).


    Nutzung:

    Speichere das Skript (z. B. als cpu_monitor.sh).


    Mache es ausführbar:


    bash

    chmod +x cpu_monitor.sh


    Starte es im Hintergrund:

    bash


    ./cpu_monitor.sh &


    Um es zu beenden, finde die Prozess-ID (ps aux | grep cpu_monitor.sh) und beende sie mit kill <PID>.


    Hinweise:

    Stelle sicher, dass der Benutzer Schreibrechte für das Logfile-Verzeichnis hat.

    Passe THRESHOLD und INTERVAL nach Bedarf an.


    Für eine robustere Lösung könntest du das Skript als Systemd-Service einrichten.

    Einmal editiert, zuletzt von sterun ()

    Für den Inhalt des Beitrages 319314 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: sterun