Für das Editieren einer /etc/fstab brauch man keinen Dateimanager im Root-Modus - das kannst du ganz banal mit kate oder via Konsole mit bspw. nano machen.
Was man hingegen wunderbar mit einem Dateimanager im Root-Modus machen kann, ist, die Rechte zu verbiegen und dann vor einem nicht mehr startenden System sitzen.
Und nein, da kommen keine Warnmeldungen - das geschieht ganz einfach.
Ich bin halt nicht so der Konsoljunky und ich habe ja schon manchen Fehler gemacht, aber ein Dateimanager im root modus war noch nicht dabei....