Linux Mint Cinnamon löschen und OpenSuse Leap 16 installieren

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  • Nur zwischendurch: Jetzt habe ich mich endlich erfolgreich durch den Werbungsdschungel von Universal USB Installer durchgekämpft und tatsächlich den richtigen Downloadbutton gefunden. Die im UUSBI angegebenen Möglichkeiten decken nicht die heruntergeladene ISO - erwartet wird eine OpenSuse...iso, geladen abe ich eine LEAP...iso.
    Ich habe dann die letzte Möglichkeit - glaublich "nicht gelistete/andere .iso" genommen, jetzt dauert der Vorgang aber deutloich länger und schaut vernünftig aus.


    Von Linux Mint muss ich wieder weg, weil das Einbinden meines Fileservers nicht und nicht geklappt hat. Zuerst hat mein "joslinlen" (Rechner für das Ausprobieren von Linux OS) zwar die Daten alle gesehen und auch Ändern / Speichern war möglich. Dann wollte ich über die fstab aber dauerhaft beim Start mounten, und das erforderte das Herumpfuschen an den Berechtigungen, was schlussendlich - nach wirklich intensivem Lesen und Lernen - dazu geführt hat, dass das Mounten beim Start sowieso nicht geklappt hat und ich zudem an meine Daten gar nicht mehr drankam, ich war plötzlich vollkommen rechtelos. Und da habe ich beschlossen, zu kapitulieren.


    Eigentlich schade, denn bis dahin war ich wirklich positiv überrascht, MINT hat sofort alles gefunden ohne viele Eingriffe, hinter einem Switch zwei Bildschirme, Tastatur, sogar den Netzwerkdrucker und das IPhone waren sofort da.

    Für den Inhalt des Beitrages 321835 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: jk55

  • Worin besteht der Unterschied?

    Für den Inhalt des Beitrages 321844 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: jk55

  • Nur als Info:

    Meist muss man an den Rechten selber nichts ändern, das kann man über die /etc/fstab machen uid, gid usw.

    Oder man mountet in eine Verzeichnis außerhalb des /home und biegt nur für dies Verzeichnis die Rechte rekursiv um.


    Hier mal mein Eintrag aus der fstab zum mounten meiner USB-Platte angeschlossen an meiner Fritzbox:

    Code
    //aaa.zzz.yyy.xxx/fritz.nas /mnt/fritznas cifs vers=3.11,noserverino,cache=none,credentials=/root/.fritznas,uid=1000,gid=100 0 0

    das erste ist die Fritzbox, beim 2 wird nach /mnt/fritznas gemountet, cifs ist samba Protokoll, danach samba Version noseverino ist drin sonst kann ich mit vlc die Filme nicht direkt anschauen, credentials ist Datei, die die Anmeldeinfos enthält, uid=1000 ist meine (openSUSE) User ID, gid ist die Gruppen ID die jeder User bei openSUSE bekommt.

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  • Leap 16 ist brandneu und noch fehlerbehaftet. Vieles fehlt noch oder ist noch in der Entwicklung. Kennst sicher den Ausdruck "Bananen-Software". Debian 13 ist ... wie soll ich sagen ... erkennt alles von selber und läuft out of the box.

  • Also - wenn die Installation - klappt eh schon nicht, selber Mist wie bisher - dracut-initqueu - such ich mir ws anderes

    Für den Inhalt des Beitrages 321850 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: jk55

  • Kein Tumbleweed?

    Tumbleweed geht auch, aber die Erkennung von Hardware ist unter Debian immer noch besser als unter Tumbleweed. Debian erkennt meinen Canon Drucker von selber, Tumbleweed nicht. Nur mal als Beispiel. Noch mehr Beispiele?

  • jk55

    Schon deine zwei Monitore werden dich unter Leap an den Rand des Wahnsinns treiben. Auch wenn andere das anders sehen, für dich, explizit für deine Ansprüche bist du hier falsch.