Ich benutze seit langer Zeit tar-Archive um meine Systeme mit allen Einstellungen und Programmen verteilbar und sauber wieder herstellbar zu machen.
Aus diesem Grund verwende ich auch seit etwa Leap 15.0 die Methode "upgrade" um auf ein neues System-Release umzurüsten.
Seit ich eine Leap 15.6 auf Leap 16.0 "upgegraded" habe, bootet ein wiederhergestelltes System nicht mehr, selbst dann, wenn ich es auf den Platz schreibe, aus dem es gesichert wurde. Vor der Wiederherstellung des System auf den ursprünglichen Platz lösche ich dessen Inhalt mittels "rm -rf *" innerhalb des Dateisystem auf welches geschrieben werden soll. Leider bricht der Ladevorgang so ab, dass es weder Logs noch ablesbare Fehlermeldungen gibt.
Zu meinem System:
Als Multi-Systemumgebung habe ich Windows 11 und mehrere Linux-Systeme auf einer m.2 NVM SSD installiert.
Die Linuxsysteme liegen in logischen Laufwerken in einer gemeinsamen Volume-Gruppe (lvm-basiert).
Ich habe alle Linux-Systeme in root und home Partitionen aufgeteilt und nutze für beides ext4 als Filesystemtyp.
Ich habe eine ziemlich aktuelle Tumbleweed-Installation als zweites System in dieser Volume-Group und noch ein drittes System für Test-Zwecke.
In Linux nutze ich nur opensuse Systeme.