wenn die CPU den x86-64-v2-Befehlssatz nicht unterstützt.
Stimmt, hast recht. Aber lt. Post #1 war das ja eine Neu-Installation.
wenn die CPU den x86-64-v2-Befehlssatz nicht unterstützt.
Stimmt, hast recht. Aber lt. Post #1 war das ja eine Neu-Installation.
Systeminfo in meinem Startbeitrag:
Prozessoren: 4 × AMD Ryzen 3 3200G with Radeon Vega Graphics
Um diesen Punkt noch abzuräumen, zeige bitte:
und
hier das Ergebnis:
heidecke@Buero-linux:~>
heidecke@Buero-linux:~> /lib64/ld-linux-x86-64.so.2 --help | grep x86-64-v
x86-64-v4
x86-64-v3 (supported, searched)
x86-64-v2 (supported, searched)
heidecke@Buero-linux:~>
heidecke@Buero-linux:~>
heidecke@Buero-linux:~> /lib64/ld-linux-x86-64.so.2 --help | grep x86-64-v
x86-64-v4
x86-64-v3 (supported, searched)
x86-64-v2 (supported, searched)
heidecke@Buero-linux:~>
Alles anzeigen
Hier noch etwas zum ausprobieren: Schalte mal den Compositor ab.
Unter Systemeinstellungen --> Anzeige & Bildschirm --> Compositor --> Compositing beim Start aktivieren ausschalten --> Anwenden
Das wirkt aber nur unter X11, weil das Compositing unter Wayland anders geregelt ist.
danke für die Hilfen,
Gestern ist das System unter Wayland wieder nicht reproduzierbar eingefroren.
Ich bin jetzt mit boot edit selinux=0 und x11wie vorgeschlagen ohne Composing in Betrieb.
Ich werde dann berichten was passiert.
nach meinen aktuellen Erfahrungen mit meinen Systemen vermute ich als Ursache für das fehlerhafte Verhalten in SELinux.
Mein zweites System lief mit update von 15.6 auf 16.0 fehlerfrei bis zu einem update. Bei recovery ist es mit Fehlermeldungen stehen geblieben.
Hier Abhilfe mit edit grub "security=apparmor mitigations=off"
Bei diesem in #1 beschriebenen System habe ich jetzt mit "selinux=0" auch keine Probleme.
Ohne einen konkreten Nachweis zu haben, vermute ich aber als Ursache in beiden Fällen die von mir installierten Epson-Treiber.
Es gibt zuzeit in den Repos keinen Treiber für den XP-2100 (Drucker, Scanner), daher habe ich wie schon seit Jahren die Treiber von Epson geladen und mit "rpm" installiert.
Ich kann daher nur vermuten, dass SELinux Unstimmigkeiten erkennt und abgestürzt ist.
Siehe auch # 25 von luigi,
Für mich kann dieser Beitrag erledigt gestellt werden.
Aus meiner Sicht bietet es sich jedoch an, das Problem gesondert im Forum zu behandeln.
Besten Dank
Bei diesem in #1 beschriebenen System habe ich jetzt mit "selinux=0" auch keine Probleme.
Dann würde ich mal sagen, als root eingeben:
Das erstellt eine versteckte Datei autoreabel, wenn diese bei einem Neustart vorhanden ist, wird selinux die kompletten Festplatten neu einlesen und relabeln.
Dafür dann Neustart und selinux=0 zu selinux=1 ändern und auch einmal danach schauen, ob es mit aktiviertem selinux dann immer noch die Abbrüche gibt.
selinux permanent einschalten:
als root:
Und nun mit aktivem selinux neu starten und schauen.
Der Neustart dauert nun länger, da seliunux alle Dateien neu labelt.