Leap 16.1 -- erste Erfahrungen

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  • Statt Live -Distribution benutze ich virtuelle Maschinen. Außerdem immer etwas ältere Hardware.


    Yast ist tot (in Tumbleweed wird das wahrscheinlich mit dem nächsten ruby Update passieren), damit hat Stefan Hundhammer eine neuere GUI für den Paketmanager geschrieben, der übrigens dieselbe Struktur hat wie Yast----Software. Es sind sogar noch einige Zusatzfunktionen hinzugekommen, z.B. Filter in der history nach installierten/deinstallierten Paketen usw. Einzig die Schlüsselverwaltung fehlt. Die Probleme der Übersetzungen liegen daran, das sich nur einige an der Übersetzung beteiligen, da kann noch mehr kommen. Die myrlyn-lang Pakete werden dann nach system::packagemanager kommen, weil dies das dazugehörige devel Projekt ist. Und von dort dann in die entsprechenden Zweige.


    Warum sollte man systemd-boot benutzen? Ich bevorzuge grub, dies ist flexibler und auch grafisch ansprechender.

    Für den Inhalt des Beitrages 330410 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Und nein, Leap 16 funktioniert sehr gut.


    Wenn man weiß, das es halt wie Debian auf etwas älter Versionen setzt.

    Aber dies Wissen scheint nicht bei allen vorhanden.........

    Ebenso, das ein Leap Version auf der Version eines beim Release ausgelieferten Paketes bleibt....


    Wie bei Debian......


    Aber das ist ja soooooo langsam.....

    Für den Inhalt des Beitrages 330411 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Aber das ist ja soooooo langsam.....

    Genau. Wer beide Systeme auf der selben Maschine hat, inklusive noch einige andere, und diese miteinander vergleichen kann wird das auch erkennen. Und die liegen jedes für sich auf einer eigenen Festplatte.

  • ich habe jetzt zweimal Fedora 45 KDE neu installiert.

    ... /home bekommt ext4 und / bekommt btrfs. Punkt. Es gibt keinerlei Auswahl. Auch nicht in der manuellen Partitionierung. Cool, ne?!

    Fedora 45 meint also ... friss oder stirb.

    Hmm, ok, machen die den "Blödsinn" jetzt also auch? Dann hoffe ich mal, dass ich in nächster Zeit keine Hardware-Ausfälle habe oder aus sonst nem Grund neu installieren muss. ;)


    Ich hab hier nur Fedora 44, hochgezogen seit 38 oder 39 (weiß ich nicht mehr so genau) und ein Rawhide (native Installation), das ist aber auch schon bestimmt 1½ bis 2 Jahre alt - da ist alles noch mit ext4 formatiert.


    Meine letzte Installation war bei einem Kumpel mit Fedora 43, da ging das alles auch noch problemlos - ein "Würg-around" wäre dann wohl, Fed 43 installieren und das dann direkt 2 mal hochziehen.

    Für den Inhalt des Beitrages 330413 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Feli