Beiträge von repi

    Ich bekomme diese Meldung:


    Diese Meldung kommt meist dann, wenn Virtualbox nicht über ein Repositorie bzw. Offizielles installiert wurde.
    Daher wäre es interessant als Erstes zu wissen, welche Quelle der Fragesteller zur Installation benutzt hat.


    Wird z.B. Virtualbox über das entsprechende Repo installiert, dann werden beim Auflösen der Abhängigkeiten ggf. auch die Kernelsourcen automatisch installiert.


    Bei mir wird das Repo verwendet: http://download.opensuse.org/r…ualization/openSUSE_13.1/
    Ist wohl in den Community Repos zu finden.

    Du wertest die 6. Ausgabestelle des Befehls who -m aus.
    Diese ist aber nur belegt, wenn eine Remoteanmeldung am System erfolgt.
    Eine lokale Anmeldung am System wird (scheinbar) nicht angezeigt.
    Evetuell hilft Dir das weiter: Klick...


    w -i ist da ggf. etwas genauer.


    Help sagt aber :


    (if possible) ist wohl die entscheidende Aussage.

    In der Firewall habe ich die Ports 21 und 22 freigegeben und die Firewall gestartet. Per "SuSEfirewall2 status | grep 21" sehe ich, dass diese Ports freigegeben sind.


    Firewall mal vorübergehend ausschalten und dann nochmals testen.
    Wenns dann geht ist die Firewall noch nicht entsprechend konfiguriert.
    Gehts dann auch nicht liegts nicht an der Firewall.
    Dann ggf. die Konfiguration des FTP/SFTP Servers kontrollieren.


    Wie wollen die Clients den FTP Server öffnen. Via IP oder versuchst Du es über eine Namensauflösung?
    Gibt es überhaupt eine Fehlermeldung beim Anmeldungsversuch?

    System und home in je eigener Partition auf SSD installiert.


    Welches Dateisystem kommt auf der SSD zum Einsatz?
    Wurden bzw. werden die SSD regelmäßig mit fstrim behandelt? Klick...


    Ich nutze auf meiner SSD btrfs als Dateisystem und habe mir einen kleinen Script mit fstrim gebastelt, den ich in die Crontab eingelagert habe. Läuft täglich einmal. je größer die Zeitabstände, desto länger braucht der Lauf.

    Handelt es sich bei Deiner Platte um eine reine magnetische Festplatte oder um eine SSD bzw. Hybridplatte?
    Bei den beiden Letzten geht es nämlich etwas anders.
    SSD


    Um dieses Feature des sicheren Löschens zu haben, willst Du zu einem nicht Journalig FS wechseln?


    Welche geheimen Daten hortest Du denn, dass Dir das sichere Löschen so am Herzen liegt.
    Für private Zwecke reicht es doch, wenn man die HD am Ende ihres Lebens physisch zerstört. ehe man sie aus den Händen gibt.
    Sollte der Rechner zu seinen Lebzeiten in falsche Hände gelangen, wird man sich wohl kaum die Mühe machen gelöschte Daten wieder herzustellen, wenn die Ungelöschten verfügbar sind.


    Schau Dir ggf. mal btrfs als Dateisystem an. Ob dort jedoch die beiden Tools funktionieren kann ich auch nicht sagen, da ich solche Tools nicht nutze.

    su: failed to execute /usr/bins/bash: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden


    Das Problem ist, das der superuser (su) den bash Interpreter unter /usr/bins sucht und nicht unter /usr/bin
    Da ist irgendwo ein falscher Konfigurationseintrag.
    Du könntest Dir als schneller Workaround helfen, wenn Du das Verzeichnis /usr/bins anlegst und dort einen Symlink nach nach /usr/bin/sh legst.


    Des Weiteren durchsuche bitte mal die folgenden Dateien, ob es dort einen Eintrag /bins gibt.
    /etc/profile (wird nur beim Systemstart verwendet)
    /etc/bash.bashrc (wird bei jedem Start eines Terminals oder einer shell ausgelesen)
    Falls ja, dann ändere bins in bin um.

    Da jeder Benutzer natürlich auch seine eigenen Dateien haben kann, auch dort kontrollieren.
    Die lägen dann im home Verzeichniss des jeweiligen Nutzers.


    ~/.bashrc
    ~/.bash_profile


    Versuche auch mal einen switch user mit einem anderen User als root.
    su andererusername
    Falls das geht, liegt das Problem ggf. nur in den config Dateien von root


    Funktioniert den noch ein grafisches Login als root oder meckert er da auch die fehlende Shell?