Beiträge von repi

    Das mag so sein, auf einer SSD ist SWAP aber ganz einfach schädlich für die Lebensdauer selbiger.


    Er hat ja auch noch eine normale HD und dort sollte er die Swap hinlegen.
    Außerdem ist das mit der Lebensdauer der SSD bei de jetzigen Generationen SSD nicht mehr stimmig, da das Beschreiben der einzelnen Zellen ein smartes Management der SSD-Elektronik unabhängig vom File- und Betriebssystem vornimmt.
    Wear Levelling nennt sich das.


    Lies hier: http://de.wikipedia.org/wiki/S…en_der_Nutzungsverteilung


    und hier: http://www.hartware.de/review_1300_3.html

    keine SWAP-Partition


    Warum das? Meinst Du bei 8GB RAM benötigst Du diese nicht?


    Zitat

    Sollte man bei genug RAM überhaupt Swap anlegen?
    Hier ist die Antwort schlicht "ja", auch wenn es auf den ersten Blick unsinnig erscheint. Selbst bei genügend RAM kann eine (dann sicherlich verhältnismäßig kleine) Swap-Partition aber Vorteile bringen, da Speicherseiten, auf die lange nicht zugegriffen wurde, ausgelagert werden können. So kann der physikalische Speicher für bessere Dinge, z.B. als Cache, genutzt werden, was dem Gesamtsystem Vorteile bringen kann! Es ist also immer gut, einen gewissen Swap-Bereich zu haben - der Kernel kümmert sich automatisch um die Entscheidung des Swappens (soll nun gewisser Speicherbereich ausgelagert werden oder nicht?), normalerweise hat der Anwender mit dieser "Magie" nichts zu tun.


    http://www.thomashertweck.de/linuxram.html

    Am besten Lin-Habu mal runterladen, und nur unter Opensuse 12.3 mit den einzelnen Unterprogrammen testen !!!


    Naja ganz so trivial ist die Sache nun nicht um mal schnell eine Software aus einer Quelle, die nicht in einem Repositorie liegt und auch noch eine Datenbank kreieren will, zu installieren.


    Warum stellst Du Deine Frage eigentlich nicht im Forum des Herstellers des Programms.
    Da wird Dir wahrscheinlich besser geholfen werden können.
    http://mcrichter.macbay.de/phpBB3/


    Auch steht in der Liesmich einiges drinn was bei der Installation Voraussetzung ist, dass die Software richtig funktioniert.
    Hast Du das alles beachtet?
    Da die Software 32 bit hat, sollten auf einem 64bit System die 32 bit Laufzeitumgebung installiert sein., falls Du ein Solches benutzt.

    Verschlüsselte Dateiablage unter Suse, da kann ich z.B. encfs empfehlen.
    Einmal eingerichtet funktioniert das auch bei jedem Update auf die nächste Distri, da im Kernel integriert.
    Kleinen Script geschrieben um das verschlüsselt Dateisystem zu öffnen und ggf. zu schließen und das wars.
    Es werden auch keine Container benötigt, die eine vordefinierte Größe haben.
    Es wird einfach ein Verzeichnis angelegt, in dem dann die Dateien unverschlüsselt abgebildet werden, sobald man das verschlüsselte Verzeichnis mittels PW öffnet.Im Verschlüsselten Verzeichniss werden natürlich auch die Dateinamen verschlüsselt, so dass man dort natürlich nicht auf den Inhalt der Datei schließen kann.


    Zitat

    EncFS provides an encrypted file system, layered on top of a normal directory tree and encrypts individual files which are stored in the hosting directory tree. This has several advantages over the loopback encryption which provided by the Linux kernel: - No space is and has to be reserved, encrypted files only take the space that they really occupy - Backups: encrypted files can be individually backed-up on the host filesystem - Layering: Since it's hosted on a normal filesystem, encfs can be used on filesystems which normally have no support encryption, like NFS or other userspace filesystems. EncFS is implemented as a userspace filesystem in an unprivileged application using fuse (FUSE (Filesystem in USErspace)).

    kann das an der Bit-Version des Betriebssystem liegen? soweit ich weiß gibts bei openSUSE doch auch 32- und 64-Bit-Versionen oder?
    Greetz Mephisto


    Ja kann es! Eine 32 bit Version funktioniert auf beiden Hardwareplattformen, eine 64 bit Version nur auf einer 64 bit Hardwareplattform.
    Wie alt ist die Kiste und welcher Prozessor ist verbaut.
    Welche Version benutzt Du 64 oder 32 bit?

    Da der Drucker des Fragestellers scheinbar an einem Windows PC häng (via USB?), in dem Fall ist es eigentlich kein Netzwerkdrucker, sondern eher eine Netzwerkfreigabe auf einer Windowskiste, wäre es auch hilfreich zu wissen, ob auf dem Linux-Rechner einer Sambaclient installiert und konfiguriert ist.
    Des Weiteren muss der Drucker auf dem Windowsrechner freigegeben sein und die Linuxkiste auch dort Zugriffrechte haben.
    Bitte etwas mehr Infos liefern.