Beiträge von repi

    und wo der überhaupt zu finden ist


    which smartd bzw. which smartctl zeigt Dir erstmal an, wo die Teile physisch liegen.
    unter der aktuellen Susi kann man smartd (Daemon) im Runleveleditor unter Yast aktivieren.
    Der Startscript liegt dann wiederrm unter /etc/init.d/smartd


    Mittels rcsmartd an der Konsole als root kann man diesen Deamon (ähnlich einem Dienst unter Windows) interaktiv steuern.
    rcsmartd ist ein Symlink auf /etc/init.d/smartd und liegt /usr/sbin/
    Usage: /usr/sbin/rcsmartd {start|stop|status|try-restart|restart|force-reload|reload|report|probe}


    hth
    repi

    Habe heute versucht auf einem HP Pavilion 7g Laptop, die Susi 12.3 zu installieren.
    Der Boot von der DVD als auch der Zugriff auf die HD des Laptops, als auch die BS Installation liefen problemlos.
    Nur booten tut das Teil nicht von HD.


    Hab es mit folgenden Konstellationen versucht:
    1. UEFI und Secureboot ein
    2. UEFI ein, ohne Secureboot
    3. Legacy Support ein (UEFI quasi aus)


    Immer das gleiche Verhalten.
    An der Stelle, wo nach dem kopieren der Dateien das System booten will, läuft er wieder in die Installations DVD und will wieder von Vorne anfangen. Eine Entnahme der DVD führt lediglich dazu, dass sich immer wieder die Recovery Routine von HP meldet, welche irgendwie im BIOS/UEFI integriert sein muss. Finde auch keinen Punkt dies auszuschalten.


    Muss dazu sagen, dass ich die versteckten Partitionen von Windows 8 wie Recovery, Wiederherstellung und EFI Boot nicht gelöscht hatte, um ggf. W8 wiederherzustellen, was dann auch geklappt hat.
    Diese Branding Bios Varianten sind ein Graus.
    Hier wird dem Nutzer massiv das Leben schwer gemacht, sich von Windows zu trennen (was ja von MS wahrscheinlich so gewollt ist, daher auch UEFI und Secureboot).


    Gibt es anderweitige Erfahrungen oder Hinweise, wie man die HP recovery Routine dennoch überlisten kann?

    Achja - habe mein Zeug von virtualbox.org - nicht als Paket aus der Distribution, wenngleich dieses zuvor auch versucht worden ist


    Warum hast Du nicht Virtualbox aus dem Repo installiert.
    Dieses Modulmisere wirst Du dann bei jeder kleinen Änderung im Kernel haben, weil nämlich dann die Virtualbox Module nie automatisch neu eingebunden werden.
    Um VBox aus einer anderen Quelle lauffähig zu bekommen müssen die Kernelsourcen und alle Programmteile (make, gcc usw...) installiert sein, die man zum Compile eines Kernels und seiner Module benötig! Ist das geschehen?

    Könnte man ein neues Image mit mehr Speicherplatz erzeugen und das jetzt existierende dort einspielen?


    Dein Problem ist nicht die Größe des für VirtualBox angelten LW sondern die in XP vereinbarte LW Größe.
    Da spielt es auch keine Rolle ob das Teil dynamisch oder auf fest konfiguriert ist. Letzteres ist dabei in der Performance immer etwas schneller.
    Eventuell sollte es gehen, wenn Du mit entsprechender Software ein Image ziehst und diese dann auf einer größeren VBox Partition wieder einspielst.

    Dann die Installation starten und auf der SSD den / ( root ) mit 20 GB und die Swap mit 2GB


    Habe hier mal eine prinzipielle Frage zu SSD und viele Schreibvorgängen.
    Selbst habe ich auch eine SSD, auf welcher ich mein System installiert habe, außer /tmp /var und die Swap Partition.
    Damit will ich zu viele Schreibvorgänge auf der SSD verhindern. Diese befinden sich neben /home auf zwei herkömmlichen Platte (500 GB und 1 TB).


    Wie ist z.Z. die Problematik SSD und viel Schreibvorgänge zu bewerten.
    Würde mich mal über Meinungen freuen.

    Es ist eine normale Netzwerkfestplatte von Western Digital.


    Werkelt da ein Linux als BS drauf?
    Gehe davon aus, da Du ja was von Samba (smb) schreibst.


    Hier ein Link:Klick...
    wie man Samba-Shares vom NAS unter Linux mounten kann.


    Auf der NAS läuft doch bestimmt auch ein FTP Server?
    Wenn Ja, dann via FTP die Dateien dort abholen auf der Linuxkiste speichern.
    Wobei die LW Einbindung die elegantere Lösung ist.

    Ich wollte jedoch eine feste IP haben. Hat jedoch nicht funktioniert (hatte die Werte hinzugefügt).


    Welche Werte genau.


    Es reicht auch nicht nur eine IP zu vergeben. Subetmask muss stimmen, als auch der Gatewayeintrag und der Nameserver/DNS Server muss angegeben sein (ist für Beides in der Regel die IP des DSL-Routers).


    IP6 sollte man deaktivieren, macht öfters Schwierigkeiten.
    Das Ganze geht wunderbar mittels Yast -> Netzwerkeinstellungen.