Beiträge von repi

    openSuse 12.2 und Windows 7 können beide Problemlos auf die NTFS Partition zugreifen, vielen Dank für den Tipp!


    Sicher?
    Selbst habe ich in einer solchen Konstellation sehr oft feststellen müssen, dass Windows bei diversen Dateien Fehler feststellte, wenn vorher schreibend von der Linuxseite zugegriffen wurde.


    Eine bessere Lösung finde ich allemal, eine via FAT32 gemeinsam genutzte Datenpartition zu nutzen.
    Da gibt es wirklich keine Probleme bei wechselsitigen Lesen und schreiben.

    Meine Firewall läuft in meinen Router.
    Auf meinen Linuxkisten gibt es keinen permanenten Virenscanner.
    Gelegentlich lasse ich mal clamav drüber laufen. Der findet dann ab und zu Viren für Windows BS im Papierkorb der Mailablage von Thunderbid.
    Das wichtigste an meinen Linuxsystemen ist jedoch, dass ich grundsätzlich für die tägliche Nutzung einen User ohne root-rechte benutze und das ist wohl schon einer der wichtigsten Schutzmechanismen für das System.


    Ansonsten glaube ich kaum, dass Jemand sich die Mühe machen wird, die Rechner in meinem Heimnetz angreifen zu wollen. Was gibt es da schon zu holen!

    Ich benutze Gadmi-rsync für Backups zu anderen Rechnern im LAN, aber auch zu einer externen HD.
    Man kann auch schön in einem Zuge wechselseitig die Daten zweier Rechner sichern.
    So sichere ich mein Home Verzeichnis auf dem Rechner meiner Frau und umgekehrt.
    Gadmin-Rsync, Klick...

    Die vielleicht am sehnlichsten erwartete Änderung in Gnome 3.8 ist der Classic-Modus,


    Wurde ja auch Zeit. Hatte bisher immer Gnome als Windowmanager.
    Aber seit Version 3.x bin ich dann zu Xfce gewechselt, da Gnome genauso belämmert zu bedienen war wie Windows 8.
    Eine Weile habe ich Gnome in der 3er Variante in einer VM ausprobiert, bis ich dann Xfce getestet habe und dann da hängen geblieben bin.

    Also vergiss Win98


    Naja, nicht ganz.
    Falls XP und Win98 noch gewünscht sind, bzw. gebraucht werden, kann man diese beiden ja entweder unter W7 oder Linux als Gast in einer VM installieren.


    Ein Multiboot mache ich heute eh nicht mehr.
    Bei mir gibt es eine Host-BS (OpenSuSE) und alles andere (diverse Windows BS und andere Linux-Distris ) werden unter Virtualbox installiert.


    Da der Threaderöffner ja unter W7 spielen will, dann dieses eben als Host und alles andere an BS als Gast in einer VM.
    Einfacher geht es nicht und er kann mindestens zwei, falls genug RAM auch mehrer Betriebssystem gleichzeitig nutzen.