Beiträge von Trekkie00

    Ich hatte das Repo KDE:Extra eingebunden,

    Hattest du das auch passend priorisiert und dann tatsächlich nur digikam und eventuell nötige Abhängigkeiten daraus installiert oder ein komplettes zypper dup auf das Repository oder sogar ein Repository übergreifendes zypper dup gemacht?

    Erstere Lösung sollte eigentlich relativ unfallfrei funktionieren. Habe das allerdings jetzt nicht selbst getestet.

    Frage: kann ich auf einen neuen Notebook der Windows 10 Home vorinstalliert ist, LP15.1 als gleichwertiges System parallell laden?

    Natürlich geht das. Das nennt man dann Dualboot. Du kannst dann beim Hochfahren auswählen, welches Betriebssystem du starten willst bzw eines auswählen, was beim Hochfahren standardmässig ohne Interaktion gestartet wird. Du solltest allerdings beachten, dass die Festplatte gross genug ist. Da openSUSE mittlerweile Snapshots (vergleichbar mit den Systemwiederherstungspunkten von Windows) anlegt, sollte dein Rootverzeichnis nicht kleiner als 30 GB (mein persönlicher Richtwert) sein. Dazu kommen dann natürlich noch die Partitionen für swap (ca 2 GB im Normalfall) und dein Homeverzeichnis.


    Zitat

    wie geht das ohne gleich AE oder SH mit einer Wahrsagerin anzufunken?

    ???

    Es gibt Möglichkeiten xscreensaver unter Plasma zu nutzen. Bediene die Suchmaschine deines geringsten Misstrauens. Ich habe da innerhalb von ca 5 Minuten ca 3 Ansätze gefunden, die funktionieren könnten.

    Aber mal davon abgesehen, würde auch ich, wäre ich noch Softwareentwickler, Software so gestalten, wie ich das für zweckmässig und sinnvoll erachte. Solange das "free" ist, muss man da auf keinerlei Befindlichkeiten Rücksicht nehmen bzw haben die Anwender die Sourcen. Die Entwickler haben sich da schon was dabei gedacht. Man könnte die auch mal anschreiben und nachfragen.

    Wenn ein Bildschirmschoner oder Bilschirmsperre aktiv ist, sitzt man normalerweise nicht davor und starrt auf den Bildschirm, Da sollte es egal sein, ob sich da was bewegt oder nicht. Im Ernstfall kann man immernoch einen Audioplayer mit ProjectM Visualisierung laufen lassen.


    Scnr

    Zumindest bei G'mic hab ich am Anfang mitgeheult. Hab das aber dann im Graphic Repository wiedergefunden. Zum Glück haben die das rausgenommen. Sonst hätte ich wahrscheinlich die anderen netten Spielereien, die dort auch noch drin sind, nie gefunden. ;)

    Soll ich nun openSuse 13.2 installieren als Update von 11.4

    Dann ersetzt du eine tote Version durch eine andere.

    Wenn schon, dann mache eine komplette Neuinstallation von openSUSE 15.1 oder 15.2. Man soll schon bei Updates, die eine Version überspringen, entweder über die Zwischenversion upgraden oder komplett neu installieren. Wenn 15.2 dann final ist, kannst relativ gefahrlos von 15.1 auf 15.2 anheben. Oder eben direkt die 15.2 installieren. Die läuft auch schon stabil, obwohl noch nicht final.

    Die Unterschiede (gerade unter der Haube) zwischen deiner installierten Version und der aktuellen, sind so gross, das wäre Totalschaden mit Ansage.


    Unterschied openSUSE <-> SLED <-> SLES


    Zitat

    openSUSE (ehem. SuSE Linux)

    • Wird von der openSUSE-Community mitentwickelt und im Abstand von 12 Monaten[19] veröffentlicht.
    • Die Distribution ist in mehreren Varianten (KDE Live, Gnome Live, Full DVD, Netinstall) per Download verfügbar.
    • Sicherheits- und Bugfix-Updates werden für 18 Monate angeboten und sind kostenlos.[20]
    • Zielgruppe: Privatpersonen
    • Boxversionen werden von Drittanbietern wie der Open Source Press[21] angeboten.
    • Unter der Bezeichnung „Evergreen“ wurden von 2011 bis 2016 ausgewählte Versionen als LTS für zusätzliche 6-30 Monate von der Community weiter gepflegt, um auch einen längeren Einsatz zu ermöglichen.[22]

    SUSE Linux Enterprise Desktop (SLED)

    → Hauptartikel: SUSE Linux Enterprise Server#SUSE Linux Enterprise Desktop

    • Namen der vorherigen Versionen waren SUSE Linux Desktop 1 und Novell Linux Desktop 9 (NLD).
    • Wartungs- und Sicherheitsupdates sowie Support werden für fünf bzw. sieben Jahre angeboten, benötigen aber einen aktiven Wartungsvertrag.
    • Zielgruppe: Unternehmen, die Support und einen langen Produktlebenszyklus für Desktopsysteme brauchen

    SUSE Linux Enterprise Server (SLES)

    → Hauptartikel: SUSE Linux Enterprise Server

    • Für Server geeignet.
    • Wartungs- und Sicherheitsupdates sowie Support werden für fünf bzw. sieben Jahre angeboten, benötigen aber einen aktiven Wartungsvertrag.
    • Zielgruppe: Unternehmen

    Garantien gibt es im Leben äusserst selten, bis nie.

    Die Software sollte aber laufen.

    Zitat

    64-bit (x86-64)
    Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 6.7+, 7.3+
    CentOS 6.7+, 7.3+
    SUSE Linux Enterprise Desktop (SLED) 11.4, 12.2+
    Ubuntu 14.04 LTS, 16.04 LTS, 18.04 LTS

    Alle Versionen, die nach SLED 12.2 kommen, werden scheinbar unterstützt. Wenn das auf einem SLED läuft, dann höchstwahrscheinlich auch auf einem aktuellen openSUSE. SLED 12 ist der direkte Vorgäner von SLED 15. Von daher ist das kein grosser Versionssprung. Da sollte es keine Probleme geben. Bei Problemen kann man immernoch beim Hersteller nachfragen. Bei dem Preis ist wohl eine Antwort inkludiert.

    Auch openGL sollte mit dem freien Radeontreiber mit der Grafikkarte kein Problem sein.

    Du kannst gerne mal die Ausgabe von inxi -Ghier posten. inxi musst du aber erst installieren. Alternativ die Ausgabe von hwinfo --gfxcard als root bzw /usr/sbin/hwinfo --gfxcard als User.

    Code
    ffmpeg:
        Priority: 30
        File Types: aa aac ac3 aif aifc aiff ape au fla flac m4a m4b mka mkv mp+ mp2 mp3 mp4 mpc mpp ogg shn tak tta wav webm wma wv *
        MIME Types:

    MP3 sollte, sofern ich das richtig interpretiere, über ffmpeg abgespielt werden. Das Problem scheint zu sein, dass hier kein MIME Type zugeordnet ist.

    Es gab wohl früher (bis Leap 42.3) ein spezielles Plugin (cmus-plugin-mad). Installierbar war das aus dem Packman Repository. Bis Leap 42.3 findet man das auch noch dort. Das ist aber scheinbar durch das Auslaufen des MP3 Patents obsolet.

    Ich kenne mich mit dem Player nicht aus, könnte aber mal schauen, wenn du einen Link zu einem nicht funktionierenden Stream hättest.


    Ich habe gerade nachgeschaut. Bei EndeavourOS (Arch) sind die Plugins nicht in Einzelpakete gesplittet. Da werden die Plugins direkt mit cmus mitinstalliert. Ich habe die Ausgabe auf die wichtigen Teile gekürzt.


    Also gibt es folgende Möglichkeiten :

    1) cmus wird bewusst ohne MP3 Unterstützung über die mad Bibliothek ausgeliefert


    2) cmus wurde ohne ffmpeg Unterstützung gebaut, sofern dies nun mad ersetzen soll. Dann würde die MP3 Wiedergabe natürlich auch nicht funktionieren.


    3) Die Implementierung von ffmpeg ist fehlerhaft


    Das sind soweit meine Überlegungen.


    Das Gleiche gilt auch noch für openSUSE 15.2.

    Ich kann jetzt leider nicht weiter nachforschen, da ich weg muss. Aber zumindest den Ordner /home/*****/.local/share/okular/docdata/ hab ich gefunden. Irgendwo gibt es garantiert eine *. rc Datei.

    Okular wäre die erste Anwendung von KDE/Plasma die ich sehe, die nicht irgendwo eine Leiche im Keller hat. Irgendwo müssen die Einstellungen ja abgelegt werden.

    Ich schau mal, ob ich heute noch dazu komme nachzugucken.

    Wenn ich in Okular das PDF öffne und dann bei drucken nicht den Drucker sondern Drucken in PDF auswähle, erzeugt er das File document1.pdf

    Dieses kann ich mit Okular öffnen und dann auch in Okular drucken!!

    Wo sind den die Dateien her und wie wurden die erzeugt?

    Hab Okular auch nochmal gelöscht und wieder neu installiert, hilft nicht.

    Das hilft definitiv nicht. Wenn schon, musst du die Konfigurationsdateien (welche meist versteckt sind) in deinem /home löschen. Dann verhält sich das Programm genau wie beim ersten Start. Bei einer Neuinstallation des Programms bleiben diese Konfigurationsdateien erhalten. Eine Neuinstallation der Anwendung ist nicht nötig.


    Andere Anwendungen (z.B. Gimp oder anderer PDF Betrachter) drucken die PDFs?

    Natürlich ohne vorher deinen Workaround anzuwenden. Sonst ist das Ergebnis nicht aussagekräftig.