Diese Ausgabe ist von EndeavourOS. Unter openSUSE ist es aber das gleiche Programm.
Die Basic Version ist die kostenlose, die Enhanced ist die Kaufversion.
Diese Ausgabe ist von EndeavourOS. Unter openSUSE ist es aber das gleiche Programm.
Die Basic Version ist die kostenlose, die Enhanced ist die Kaufversion.
... noch free sondern ein reines Kaufprogramm
Ich nutze die kostenlose Variante schon seit Jahren. Diese bietet alle Funktionalität, die ich diesbezüglich benötige.
Um eine Fehlfunktion in xsane auszuschliessen, würde ich an deiner Stelle mal gscan2pdf testen.
Wie ist es denn, wenn du ein Schriftstück vor die webcam hältst? Welche Seite hat die Spiegelschrift (Sender oder Empfänger)?
Welche Betriebsysteme sind da im Spiel?
Soweit ich mich erinnere, hat Skype auch eine Funktion, um das Bild horizontal bzw vertikal zu spiegeln. Diese Aussage ist aber unter Vorbehalt.
Wer den aktuellen Kernel in Verbindung mit einem Intel Wlan Chip nutzt, sollte die Installation von Kernel 5.6 auslassen und auf Kernel 5.6.1 warten :
Linux 5.6 Broken Intel IWLWIFI
Schau dir erst mal die aktuellen Einstellungen mit chrome:gpu an (einzugeben in die Adresszeile des Browsers).
Sollte das nicht aktiviert sein, gib in die Adresszeile chrome:flags ein. Dort suchst du nach Override software rendering list . Mit Hilfe dieses flags kann man das einstellen.. Überprüfen kann man den Erfolg dann wiederum mit chrome:gpu.
Voraussetzng ist ein funktionsfähiger 3D Treiber.
Alternativ soll auch das funktionieren :
ZitatAlles anzeigenUnter Windows ab Vista und Mac OS X ist es normalerweise kein Problem, den 3D-Browserstandard WebGL zu nutzen. Mit Linux stehen die Chancen nur dann gut, wenn man eine Grafikkarte von Nvidia besitzt. Wer allerdings eine GPU von ATI/AMD nutzt, muss erst etwas tricksen.
Die aktuellen Versionen von Chrome und Firefox unterstützen WebGL genauso wie Betas von Safari und Opera. Lediglich Microsoft hat angekündigt, für Internet Explorer kein WebGL zu implementieren. Es sei kein offizieller W3C-Standard.
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Firefox und Chrome verwenden eine Blacklist mit Kombinationen von Grafikkarten, Treibern, und Betriebssystemen, die zwar OpenGL unterstützen, aber nach Ansicht von Mozilla und Google noch nicht ausreichend stabil sind. In dieser Blacklist befinden sich alle ATI/AMD-Karten und Intel-GPUs mit Linux-Treibern. Aber auch einige Nvidia-Karten sind darunter. Die gesamte Liste von Chrome lässt sich im Source-Tree einsehen.
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Wenn ein funktionsfähiger 3D-Treiber installiert ist, lassen sich die Browser dazu überreden, ihre eingebauten Blacklists nicht zu benutzen. Bei Chrome lässt sich das erreichen, indem man den Browser mit dem Kommandozeilenparameter –ignore-gpu-blacklist aufruft. ... Zweckmäßigerweise trägt man den Kommandozeilenparameter in das Launcher-Icon für Google Chrome ein.
Quelle :
zdfnet.de
Kann man sehr leicht durch Suchmaschine finden. ![]()
Das tut also unter Linux mit Intel. Die Ausgabe ist allerdings von keiner openSUSE Installation. Die Distribution sollte keine Rolle spielen.
inxi -G
Graphics: Device-1: Intel Atom/Celeron/Pentium Processor x5-E8000/J3xxx/N3xxx Integrated Graphics driver: i915 v: kernel
Display: x11 server: X.Org 1.20.7 driver: modesetting unloaded: fbdev,vesa resolution: 1920x1080~60Hz
OpenGL: renderer: Mesa DRI Intel HD Graphics (Cherrytrail) v: 4.6 Mesa 19.3.4
Ausgabe chrome:gpu
Graphics Feature Status
Canvas: Hardware accelerated
Flash: Hardware accelerated
Flash Stage3D: Hardware accelerated
Flash Stage3D Baseline profile: Hardware accelerated
Compositing: Hardware accelerated
Multiple Raster Threads: Enabled
Out-of-process Rasterization: Disabled
OpenGL: Enabled
Hardware Protected Video Decode: Unavailable
Rasterization: Software only. Hardware acceleration disabled
Skia Renderer: Enabled
Video Decode: Unavailable
Viz Display Compositor: Enabled
Vulkan: Disabled
WebGL: Hardware accelerated
WebGL2: Hardware accelerated
Alles anzeigen
So etwas Ähnliches gibt es doch schon. Rechtsklick auf das Startmenü Alternativen anzeigen -> Anwendungsübersicht
Benutze ich immer.
Ich hatte mich mal eingehend damit befasst.
Das Ergebnis war, dass ich Windows eliminiert habe und ein natives Linux installiert habe.
Dieses Subsystem ist nicht wirklich für den Durchschnittsanwender geeignet und tatsächlich in der Funktionalität Lichtjahre von einer virtualisierten Lösung entfernt.
Musst mal gucken (pavucontrol) ob da was übersteuert. Eventuell mal Eingangslautstärke des Microphones drosseln. Nimmst du von Lautsprechern auf, wo ein sich hochschaukelndes Feedback entstehen kann?
Die unvorteilhafte Prioisierung von Packman lässt vermuten, dass du auch nicht korrekt darauf umgestellt hast. Das könnte eine Erklärung sein.
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Stichwort : restricted formats
Du kannst aber auch, der Einfachheit halber, auf den Eintrag Multimediacodecs installieren in meiner Signatur klicken. ![]()