Beiträge von der_foi

    So, nachdem ich nun nach endloser Internet-Recherche nicht ganz auf des Rätsels Lösung gekommen bin, habe ich das Programm gewechselt und mit ffmpeg aufgenommen.
    Hier habe ich es doch tatsächlich hinbekommen, nach relativ kurzer Zeit ohne großen Versatz von Ton zu Bild von beiden Webcams aufzeichnen zu können.
    Das funktioniert sowohl mit AVI als auch mit MPEG. Der Lame encoder für den Ton wird mit ffmpeg mit installiert, braucht also nicht extra miteingebracht zu werden.
    Folgendes Kommando habe ich für den Aufruf von ffmpeg verwendet:


    Code
    ffmpeg -f video4linux2 -s 800x600 -mbd rd -flags +mv4+aic -trellis 2 -cmp 2 -subcmp 2 -g 300 -pass 1 -r 30 -i /dev/video0 -f alsa -i plughw:1 -ar 22050 -ab 64k -acodec libmp3lame -f avi /tmp/webcam.avi -t 10


    Die Auflösung kann ich leider nicht höher einstellen, denn dann bricht das Programm mit folgender Meldung ab:



    Die Zeilen 5 und die letzte Zeile sind dabei in rot geschrieben. Für dieses Problem habe ich noch keine Lösung gefunden, denke aber, dass mit das Ergebnis ausreicht.
    Vielleicht hilft ja dieser Beitrag noch jemanden :)


    In diesem Sinne bis zum nächsten Mal

    Hallo zusammen,


    ich habe mal wieder ein kleines Problem und hoffe, dass ihr mir vielleicht helfen könnt.
    Ich versuche über das Programm mencoder Videos (mit Ton) von meiner(n) Webcam(s) aufzunehmen.


    Leider habe ich dabei das Problem, dass selbst wenn ich mal beides aufgenommen bekommen, das nicht synchron läuft. Die ersten paar Sekunden ist dann auch oft das Bild nicht zu sehen, dafür läuft es dann hinterher umso schneller. Der Ton läuft in der richitgen Geschwindikeit. Ich hätte gerne beides synchron.
    Ich habe zwei Webcams zur Auswahl: die Pro 9000 von Logitech und die SPZ6500 von Philips.


    Nebenbei hab ich noch das Problem, dass ich mich mit dem ganzen Multimedia-Gedöhns nicht so gut auskenne :)


    Ein Aufruf, bei dem das oben genannte Problem auftritt ist zum Beispiel folgender:


    Code
    mencoder -tv driver=v4l2:normid=4:width=720:height=576:input=0:fps=25:forceaudio tv:// -oac lavc -ovc lavc -of mpeg -mpegopts format=dvd -vf pp=lb/ha/va/dr,hqdn3d,harddup -srate 32000 -af lavcresample=32000 -lavcopts vcodec=mpeg2video:vrc_buf_size=1500:vrc_maxrate=8000:vbitrate=7000:keyint=15:acodec=mp2:abitrate=192:aspect=4/3 -o /tmp/teest.mpg -endpos 00:00:10


    Interessant dabei ist auch, dass während der Aufnahme die Bildschirmausgabe zuerst folgendermaßen aussieht:



    Danach folgt dann


    Das setzt sich dann fort bis die zehn Sekunden erreicht sind. Das heißt ja, dass jedes zweite Frame gedroppt wird. Ich schätz mal, dass das nicht so gut ist, oder? :|


    Ich hoffe, mir kann jemand weiterhelfen. Vielen Dank schon mal

    Naja, also zunächst mal: vielen Dank!
    Der Fehler allerdings sitzt, wie so oft, vor dem Gerät :D


    Bei meinem System, an das ich die Webcams anschließen will, handelt es sich um ein embedded System, auf dem zwar openSUSE läuft, allerdings ohne grafische Oberfläche. Das ist der eine Punkt. Denn daraus ergab sich, dass ich ja die Bibliotheken der grafischen Oberfäche brauch, um das Programm zu starten.
    Das war das Eine. Nachdem mit das eingefallen war, hielt ich das Problem schon für gelöst. Wars aber nur zum Teil: ich bin über ssh auf dieses System verbunden. Damit kann ich natürlich keine grafischen Elemente zurück bekommen. Das ändert sich allerdings, wenn man sich mit ssh -X mit dem System verbindet.
    Und tata...schon funktionierts und damit: Thema gelöst!


    Trotzdem danke

    Update: hab das Programm uvccapture installiert und versucht ein Bild mit den Webcams zu machen. Das hat zwar funktioniert, jedoch kann ich das Bild mit der Philips nicht öffnen. Laut Gwenview konnten die Metadaten nicht geladen werden. Mit der Logitech funktionierts.

    Hallo zusammen,


    ich habe da ein Problem: ich habe zwei USB-Cams. Eine Philips SPZ6500 und eine Logitech Pro 9000.
    Beide funktionieren bei einem anderen Rechner, ebenfalls mit Linux 11.4 ohne Probleme oder sonstiges Zutun einfach mit dem Programm "luvcview".
    Auf meinem Rechner allerdings nicht. Fehlermeldung bei starten von "luvcview":


    Code
    luvcview version 0.2.1 
    Couldn't initialize SDL: No available video device


    Das Video-Device ist aber angelegt und zwar heißt das "/dev/video0". Die Kameras werden auch einwandfrei als solche erkannt. An was kann es liegen? Die Kameras werden vom System erkannt. Bsp-dmesg-ausgabe bei der Philips-Cam:


    Code
    [ 2172.520281] usb 1-4: new high speed USB device number 4 using ehci_hcd
    [ 2172.685578] usb 1-4: New USB device found, idVendor=0471, idProduct=2038
    [ 2172.685597] usb 1-4: New USB device strings: Mfr=2, Product=1, SerialNumber=0
    [ 2172.685611] usb 1-4: Product: Philips SPC 2050NC
    [ 2172.685621] usb 1-4: Manufacturer: Philips
    [ 2172.690033] uvcvideo: Found UVC 1.00 device Philips SPC 2050NC (0471:2038)
    [ 2172.697803] input: Philips SPC 2050NC as /devices/pci0000:00/0000:00:1d.7/usb1/1-4/1-4:1.0/input/input7
    [ 2172.727441] 4:3:1: cannot get freq at ep 0x84


    Wobei mich die letzte Zeile dabei etwas stuzig macht. Was meint ihr?
    Vielen Danke schon mal.

    So, um das jetzt abschließend zu klären:


    1. Höhere Bandbreiten liesen sich mit zusätzlichen Antennen am WLAN-Modul erreichen.


    2. Betrieb im 5-Ghz-Band war nicht möglich, weil als regdomain im EEPROM des WLAN-Moduls "world" steht. Damit wird eine Restriktion geladen, die es nicht möglich macht, das 5-Ghz-Band zu nutzen. Dies ist so gewollt, um gesetzliche Regulatorien einzuhalten. Ich habe versucht, dies zu mit einer kleinen Hack-Aktion zu umgehen, jedoch erfolglos. Ich habe jedoch gelesen (nicht getestet, nur gelesen), dass man sich eigentlich nur auf einen Access-Point verbinden muss, der auf einem 5-Ghz-Kanal sendet, um diesen Kanal auch für die eigene Karte im Master-Modus freizuschalten. Dabei wird hineininterpretiert, dass es ja am jeweiligen Standort erlaubt sein muss, auf diesem Kanal zu senden, wenn man sich bereits mit einem Access-Point auf diesem Kanal verbunden hat. Wie gesagt, ich hatte leider keine Möglichkeit, das auszuprobieren.


    Damit betrachte ich das Thema als gelöst....vielen Dank für eure Hilfe :p

    So, nach einigem Probieren bin ich zumindest auf eine Teillösung gekommen:
    die geringe Übertragungsrate lag an den Verschlüsselungseinstellungen in /etc/hostapd.conf . Die habe ich jetzt mal folgendermaßen abgeändert:


    Code
    #Verschlüsselung:                                                                                                                                                               	
    macaddr_acl=0
    auth_algs=1
    ignore_broadcast_ssid=0
    wpa=3
    wpa_passphrase=bpng-wlanAPpw
    wpa_key_mgmt=WPA-PSK
    #wpa_pairwise=TKIP                                                                                                                                                              	
    rsn_pairwise=CCMP


    Dass ich jetzt noch immer nicht die Mörderübertragungsrate hab, liegt wahrscheinlich an den schon belegten Kanälen durch andere Netze.
    Deshalb ist das nächste Etappenziel die Nutzung des 5-Ghz Bandes.
    Ich werd euch auf dem Laufenden halten.

    Hallo zusammen,


    ich bin im Moment dabei, einen WLAN-Access-Point mit Hilfe von hostapd aufzusetzen.
    Dieser funktioniert soweit ganz gut. Leider habe ich dabei eine maximale Übertragungsrate von 54 Mbit/sek.
    Mir wäre mehr aber lieber... :)
    Deswegen wollte ich hier fragen, ob vielleicht jemand die Lösung für mein Problem kennt.
    Das System besteht aus einem modifizierter Linux-Kernel. Bei dem WLAN-Modul handelt es sich aum eine SparkLAN-127N auf Basis eines Atheros AR9380 Chipsatzes.


    Meine hostapd.conf:



    Wenn ich hostapd starte kommt dann folgendes:



    Bisher habe ich hostapd bereits neu kompiliert, um den n-Standard überhaupt in der Config-Datei aktivieren zu können. Nun kann ich die Option wenigstens aktiveren, ohne dass ein Fehler kommt. Allerdigns bekomme ich trotzdem nur eine Übertragungsrate von 54 Mbit/sek.
    Kann das an den Ländereinstellungen liegen?
    iw list gibt folgendes aus:



    Hauptziel ist, eine höhere Übertragungsrate zu bekommen.
    Nett wäre es noch, wenn ich das 5-Ghz-Band nutzen könnte.


    Hat jemand eine Idee, an was es liegt?


    Gruß