wird nach meinem Wissensstand immer noch seitens MS schwammig gehalten.
Zum wohl der User!
Das Sicherheitskonzept ist möglicherweise bei professionell betreuten Computern (MS) besser.
Das kann ich jetzt nicht beurteilen.
Beiträge von ThomasS
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Bei Suse 9.2 lief das irgendwie über halt.local, weiß aber nicht mehr genau wie.
Wer soll das denn noch wissen?
Das ist 2006 eingestellt worden.
Und es gab riesige Änderungen zwischendurch.rsync
funktioniert noch immer. Auch unter 15.0.
Liegt es an falschen Pfaden oder Mount-Points?
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So was hatte ich auch mal... (sogar vor 42.3) ??? Nur, das hilft uns nicht weiter.... Ist wieder alles normal.
Hast du 42.3 frisch installiert oder immer wieder upgrades durchgeführt? -
Lieber ThomasS, habe ich dich jetzt richtig kirre gemacht (-:
Nein.
Denn bei administrativen Aufgaben muss dann das User-Passwort nochmals eingegeben werden.
D.h. der EINE User und Root teilen sich nur ein und das selbe Passwort. Und erlangen Root-Rechte.
Als Root könnte man natürlich jeden/alle User der Gruppe Root zuführen. Sinnvoll? -
Allerdings untergraben sehr viele User dies mutwillig......
Und darum ging es ja auch in diesem Thread/Forum.....
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Hi an alle,
das was unter Linux klar ist:
1. Root darf alles
2. Die unterprivilegierten (ich meine die normalen User) dürfen nichts am System ändern.
3. Punkt 1. und 2. sind klar getrennt.Dann stieß ich auf ein Win10 Forum
https://www.win-10-forum.de/wi…srisiko-kein-problem.html
Nach reichlich Kopfschütteln über einige User UND Microsoft stelle ich mir nun eine Frage:
Woran liegt es nun, dass MS-Windows potenziell unsicher ist? MS alleine kann es wohl nicht sein. (Der extrem hohe Verbreitungsgrad kommt erschwerend hinzu.)Und des weiteren, viele Umsteigen von Windows auf Linux finden das mit root zu kompliziert?
Die Rechteverwaltung unter Windows habe ich nie richtig verstanden. Und jetzt ist es mir wuscht. -
Möglicherweise gibt es bald eine Verbesserung, die es betrifft.
https://www.heise.de/ct/artike…n-Linux-4-18-4078605.html
Wenn denn dann diese Verbesserungen und Optimierungen diese von euch beschriebenen Hänger beheben.
Nur bis Anfang/Mitte August warten und das Kernel-Stable-Repo einbinden! -
Und da ja alle gegen btrfs wettern (ich nicht) auch auf ext4 formatieren.
Fast alle, außer Sauerland und ich!
(Das musste ich jetzt loswerden!) -
Nur mal so am Rande,
... weil das System ein paar user vorschlug, deren Verzeichnisse ich gelöscht hatte.
Du hast also nicht die User, sondern nur deren Verzeichnisse gelöscht.
Die User sind immer noch im System bekannt. Bei einer Neuinstallation ohne löschen der Rootpartition werden die User-Accounts erkannt und zur weiteren Verwendung angeboten. Alle sind auswählbar bzw. abwählbar.Die User hättest du bequem unter Yast löschen können, auch deren /home/user.
Oder mit dem Konsolenbefehl -
Ist alles ok,
das ist Linux. Da gibt es immer was anderes, was neues und sogar experimentelles.
Man kann es ausprobieren, muss man aber nicht.So nebenbei, wie viele Dateisysteme gibt es denn bei Microsoft und Apple zur freien Auswahl? Genau deswegen gibt es wohl kaum Diskussionen deswegen.
Während der Installation kann man immer was anderes auswählen, als dass, was standardmäßig vorgeschlagen wurde. (Wurde bereit schon erwähnt)
Solange ich diese Probleme nicht nachvollziehen kann, bleibe ich bei BTRFS.
Gibt es eventuell doch Schwierigkeiten bei der Hardwarekonstellation? (Das würde schon wieder an die hier nicht anwesenden Entwickler gehen....)