Beiträge von Boreas

    Hallo Piecha,


    zunächst mal eine Frage: Wie viele Partitionen sind aktuell eingerichtet? Wie sieht das aus Sicht von Win7 (und hier Verwaltung->Computerverwaltung->Datenträgerverwaltung) aus. Wird die Größe Deiner Festplatte korrekt angezeigt?
    Meine Erfahrung nach ist es unproblematisch, wie folgt vorzugehen:
    Die 4. primäre Partition bei der Installation von openSUSE als Erweiterte Partition einzurichten, sodass durch in dieser
    dann die Möglichkeit hast bspw. eine Partition für \, eine für home und eine Swap einzurichten. Grub2 verhält sich sehr kooperativ, sodass Du beim booten leicht auswählen kannst, welches Betriebssystem gestartet werden soll.


    Gruß Boreas


    Nicht vergessen! Vor der Arbeit am System ->alles wichtige sichern :D

    Hallo toter,


    die Datei

    Code
    /etc/rc.d/boot.local

    ist zumindest bei meiner Installation 12.2 vorhanden aber sie beinhaltet keine
    ausführbaren Befehle, oder genauer gesagt, der Inhalt besteht lediglich aus Kommentaren.
    Da ich auf einem weiteren Rechner zur Programmierung meines Arduino-boards die dafür vorgesehende IDE
    installiert habe, war es nötig zwei Befehle in boot.local zu schreiben. Diese werden klaglos abgearbeitet.
    Evtl. stimmen ja Deine Pfade nicht.


    Gruß Boreas

    @Sauerland. Entschuldige, Du hast natürlich recht.

    Code
    Warum als root?
    Wenn Du es mit Pfad angibst, geht es auch als Benutzer.
    So geht es nur als root:hwinfo --gfxcard


    Trekkie00. Nur aus eigenem Interesse - warum sollte punkt91 den proprietären Nvidia-Treiber installieren?
    Der nouveau-Treiber funktioniert doch mittlerweise auch recht gut. (So sind zumindest meine Erfahrungen.)


    Gruß Boreas

    Hallo punk91,


    es sind noch einige Infos nötig, damit Dir hier geholfen werden kann. Dazu zunächst ein paar Fragen:


    Was für ein Rechner ist das genau, den Du betreibst?
    Was heißt dass

    Zitat

    vorher lief er ganz normal

    (Welche openSUSE-Version war installiert?)
    Ein Update ist meiner Meinung nach nicht unbedingt eine gute Übung für einen "Anfänger" in Sachen Linux.
    Warum überhaupt ein Update auf eine openSUSE-Version 11.4 (aktuell ist 12.2, kann ich übrigens empfehlen.)
    Häufig sind es Probleme mit dem "Grafiksystem", die verhindern das der X-Server gestartet wird (System kann nicht in runlevel 5 wechseln.)
    Welche Angaben ganz allgemein sehr hilfreich sind bei Problemen findest Du hier im Forum. Kleiner Hinweis damit Du nicht gleich aufgibst:

    Code
    uname -a


    Code
    /usr/sbin/hwinfo --gfxcard

    (als root)
    ...



    Poste erst mal die Ergebnisse dann kann versucht werden Dir sinnvoll zu helfen ;) .
    Gruß Boreas

    Hallo noxampper,


    Ich denke ich kenne Dein Problem. Zunächst zu den Begriffen.
    Es gibt einerseits das "Oracle_VM_VirtualBox_Extension_Pack" -> kann von der Home-Page (http://www.virtualbox.org) heruntergeladen werden. Es liefert u.a. Unterstützung für verschiedene Hardwarekomponenten und wird quasi wie ein addon installiert im Programm VirtualBox.
    Im Gast-OS kann unabhängig davon ein Iso-Image mit Namen "VBoxGuestAddition.iso" bei laufendem Gast-System unter "CD/DVD" eingebunden werden. (Das Image wird automatisch bei der Installation von VirtualBox mit angelegt.)
    Auf dem Iso-Image befinden sich zum Einen Dateien für div. MS-Window-Systeme und zum Anderen Skripte für Linux-Systeme.
    Die Skripte sind nur für root ausführbar, daher musst Du im Gastsystem z.B. über das Öffnen einer Konsole und root-Berechtigung das entsp. Skript ausführen. Anschließend kannst Du einen "shared folder" erstellen, so dass Du Dir eine einfache Verbindung zum Dateisystem Deines Host-Systems verschaffst.


    Gruß Boreas

    Hallo Christian,


    tut mir sehr leid, dass ich mich erst jetzt melde - ehrlich gesagt ich hab' den Thread einfach aus den Augen verloren.
    Wenn Dein Problem noch immer besteht - versuch einfach mal eine Konsole als root zu öffnen und mittels Midnight Commander in Deinem Homeverzeichnis (natürlich nicht das von root) das Verzeichnis

    Code
    /home/deinName/.local/share/local-mail/trash/


    zu finden. Ist dieses Existent?


    Gruß
    Boreas

    Hallo g_hammer,


    ich hatte beim Update von 11.4 auf 12.1 das gleiche Problem. Grund war bei mir, dass die Einstellungen für den Versand bei Kmail aus irgendeinem Grund nicht korrekt beim Versenden angewendet wurden. (Die Angaben an sich sahen gut aus :wacko: ). Gelöst habe ich das Problem indem ich die Einstellungen gelöscht habe und anschließend neu angelegt habe. Ist vielleicht keine befriedigende Anwort im Hinblick auf Deine Frage - aber das Problem war bei mir wirksam behoben ;) .


    Gruß Boreas

    Hallo Christian,


    Du kannst unter ~/.local/share/local-mail/trash/ Dir mal anschauen, ob der Ordner T-online aufgelistet wird. Ist dies der Fall versuch' Ihn hier direkt zu löschen (ich meine aus Dolphin heraus).
    (Anm. Wird eigentlich eher von abgeraten, weil Akonadi dies evtl. übel nimmt. Ich selbst habe das jedoch noch nicht feststellen können. Ist wahrscheinlich auch nur bei direktem Eingriff in die eigentlichen mails zu befürchten - aber Vorsicht ist immer geboten.)


    Gruß
    Boreas

    Hallo,


    ich benötige Hilfe bei einem Problem der Bildschirmeinstellung. Ich arbeite i. d. R. mit einem Notebook (DELL-Latitude E6510) an einer Docking-Station, d.h. ich nutze einen daran angeschlossenen Monitor (Samsung B2240MW). Derzeit verwende ich openSUSE 12.2 (x86_64), Linux 3.4.11-2.16-desktop x86_64 und KDE 4.9.3 "release 520", Grafikkarte: NVIDIA Corporation GT218 [NVS 3100M], Treiber: nouveau Gallium (8.0.4).


    Arbeite ich über die Docking-Station sind unter "Systemeinstellungen -> Anzeige und Monitor -> Größe & Orientierung" beide Bildschirme aktiv. Stelle ich jetzt das Display des Notebooks ab bleibt diese Einstellung nur für die aktuelle Sitzung erhalten, d.h. nach jedem Neustart muss ich manuell diese Einstellungen wiederholen. Wenn ich diese Betriebsweise als Standard speichere bleibt diese auch beim Neustart erhalten - leider mit dem Effekt, dass wenn ich ohne Dockingstation arbeite, das Display des Notebooks unter KDE ausgeschaltet bleibt. Bisher habe ich dann eine andere Oberfläche (IceWM) beim Start ausgewählt und hier das Display wieder aktiviert. Da ich nicht den proprietären NVIDIA-Treiber verwenden möchte dachte ich an folgende Lösung:
    -Beim Start von KDE startet ein Skript, das feststellt, ob ein externer Monitor angeschlossen ist, wenn ja dann soll dass Notebookdisplay ausgeschaltet werden, anderenfalls nicht.
    Vielleicht weiß hier jemand wie ich die KDE-Einstellungen statt über die GUI über die Konsole festlegen kann, so dass ein Startskript die Aufgabe erledigen kann. Vielen Dank.


    Gruß Boreas