Beiträge von Phil - Latio

    Das erklärt sich doch von selbst was ich damit möchte. Wenn KDE die Funktion bietet wäre das schön, wenn es auch funktioniert. Das root Passwort könnte ja danach auch abgefragt werden. Viele vorinstallierte Programme nutze ich gar nicht. Die alle rauszuschmeißen über yast ist daher eher lästig.



    Code
    xxx@linux-rpgl:~> zypper se -si unison                                                                                                                                                               Loading repository data...                                                                                                                                                                                 Reading installed packages... 
      S | Name   | Type    | Version        | Arch   | Repository 
     --+--------+---------+----------------+--------+------------------  
    i | unison | package | 2.40.102-2.1.2 | x86_64 | openSUSE-12.3-Oss  
    i | unison | package | 2.40.102-2.1.2 | x86_64 | openSUSE-12.3-1.7



    Hilft das weiter?

    Hallo zusammen,


    ich habe schon länger Unison bei anderen Distributionen verwendet und möchte es auch unter OpenSUSE nicht missen. Wenn ich ein neues Profil anlege und für eine lokale Synchronisation meiner Festplatte und einer externen HDD die Pfade auswähle, steigt das Programm direkt aus. Das ist sehr ärgerlich für mich.


    Das Terminal gibt folgende Infos dazu:


    Code
    xxx@linux-rpgl:~> unison
    (unison:4389): Gtk-CRITICAL **: gtk_tree_model_filter_get_value: assertion `GTK_TREE_MODEL_FILTER (model)->priv->stamp == iter->stamp' failed
    (unison:4389): GLib-GObject-WARNING **: gtype.c:4204: type id `0' is invalid
    (unison:4389): GLib-GObject-WARNING **: can't peek value table for type `<invalid>' which is not currently referencedSegmentation fault



    Kann damit jemand was anfangen oder mir eine gute Alternative dazu nennen?


    Informationen zu meiner Distribution:


    Distributor ID: openSUSE project
    Description: openSUSE 12.3 (x86_64)
    Release: 12.3
    Codename: Dartmouth
    Desktop: KDE Platform Version 4.10.5 "release 1"


    Vielen Dank für eure Hilfe ! :)

    Hallo zusammen,


    ich möchte gerne über den Rechtsklick im Kontextmenü Programme direkt im Startmenü von KDE deinstallieren können, um mir nicht immer erste die Paketnamen suchen und über yast/Terminal deinstallieren zu müssen.


    Jedoch bekomme ich ausnahmslos die Meldung: "This file could not be found in any installed package"


    Kennst sich jemand damit aus?


    Informationen zu meiner Distribution:


    Distributor ID: openSUSE project
    Description: openSUSE 12.3 (x86_64)
    Release: 12.3
    Codename: Dartmouth
    Desktop: KDE Platform Version 4.10.5 "release 1"


    Vielen Dank für eure Hilfe ! :)

    Zitat

    Es würde mich natürlich schon interessieren, welche Dinge das sind.


    Ich finde manche Dinge teilweise umständlicher und unlogischer, wie zum Bsp:
    - Ich kann mit meinen Eigenen Dateien, die auf einer NTFS Festplatte liegen, nicht vernünftig arbeiten, da die Freigabeberechtigungen nicht richtig akzeptiert werden. Das habe ich im Forum mal angesprochen und der Tip war, die Festplatte einfach zu formatieren. Es wäre schön, wenn diese automatisch erkannt werden. Dazu kommen so Kleinigkeiten, dass diese Partitionen so gesondert und "windows" und nicht "media" erscheinen.
    - YAST an sich finde ich nicht so überzeugend. Oft haben Installationen nicht besonders gut geklappt. ZB erscheint das Programm nicht im Menü, erst nach dem Neustart. Hat man ein Programm installiert "verschwindet" Yast einfach, ohne irgendeine Meldung.
    - Die Installation des Druckers war schrecklich umständlich und funktionierte nicht einfach so "out-of-the-box"
    - Es sind auch teilweise eigentlich unwichtige Kleinigkeiten wie die unlogische Namensvergebung im Startmenü (zB Image Editor anstatt Gimp). Da findet man nicht besonders schnell etwas.
    - Die Dokumentation im Netz ist nicht so umfangreich. (Das ist KEINE Kritik an diesem Forum hier!)
    - Programme außerhalb der Standard-Repositories lassen sich nur umständlich installieren.


    Ich habe irgendwann mal mit Ubuntu 9.10 oder so angefangen und bin dann relativ schnell und zufrieden bei Kubuntu gelandet bis zur Version 12.04. Die läuft auch zufriedenstellend auf meinem Laptop. Auf meinem DesktopPC habe ich halt OpenSUSE ausprobiert und muss mehr rumprobieren.
    Natürlich ist das jetzt meine persönliche Erfahrung, die manch andere möglicherweise absolut nicht nachvollziehen kann, aber so langsam verliere ich den Spaß an OpenSUSE. Dafür gibts ja eben die Distributionen-Vielfalt.

    Zitat

    Edit : Übrigens wundert mich das nicht wirklich, da Du Playground und Factory Repositories drin hast. Also nicht der Distribution die Schuld geben.

    Es gibt auch noch ein paar andere Dinge, die mir nicht so gefallen. Ich würde mich nicht nur aufgrund dieser Sache von dem System verabschieden.