[Erledigt]Tuxguitar startet nicht
- Phil - Latio
- Erledigt
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Nee funktioniert hier alles nicht. Ich werd wohl wieder zur Debian-Familie wechseln. Da passiert sowas ärgerliches auch nicht.
Ich danke euch für eure Hilfe!
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Guck Dir doch einfach mal den Post von tomfa-ng an.
Speziell die Ausgabe von
Vergleiche mal Deine und seine Versionsnummer und auch euer beider Repositories aus denen ihr installiert habt.
Das welches tomfa-ng verwendet hat kannst Du über
hinzufügen.Edit : Übrigens wundert mich das nicht wirklich, da Du Playground und Factory Repositories drin hast. Also nicht der Distribution die Schuld geben.
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Zitat
Edit : Übrigens wundert mich das nicht wirklich, da Du Playground und Factory Repositories drin hast. Also nicht der Distribution die Schuld geben.
Es gibt auch noch ein paar andere Dinge, die mir nicht so gefallen. Ich würde mich nicht nur aufgrund dieser Sache von dem System verabschieden.
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Es würde mich natürlich schon interessieren, welche Dinge das sind.
Aber welche Distribution Du letztendlich verwendest, bleibt natürlich Dir überlassen.
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Zitat
Es würde mich natürlich schon interessieren, welche Dinge das sind.
Ich finde manche Dinge teilweise umständlicher und unlogischer, wie zum Bsp:
- Ich kann mit meinen Eigenen Dateien, die auf einer NTFS Festplatte liegen, nicht vernünftig arbeiten, da die Freigabeberechtigungen nicht richtig akzeptiert werden. Das habe ich im Forum mal angesprochen und der Tip war, die Festplatte einfach zu formatieren. Es wäre schön, wenn diese automatisch erkannt werden. Dazu kommen so Kleinigkeiten, dass diese Partitionen so gesondert und "windows" und nicht "media" erscheinen.
- YAST an sich finde ich nicht so überzeugend. Oft haben Installationen nicht besonders gut geklappt. ZB erscheint das Programm nicht im Menü, erst nach dem Neustart. Hat man ein Programm installiert "verschwindet" Yast einfach, ohne irgendeine Meldung.
- Die Installation des Druckers war schrecklich umständlich und funktionierte nicht einfach so "out-of-the-box"
- Es sind auch teilweise eigentlich unwichtige Kleinigkeiten wie die unlogische Namensvergebung im Startmenü (zB Image Editor anstatt Gimp). Da findet man nicht besonders schnell etwas.
- Die Dokumentation im Netz ist nicht so umfangreich. (Das ist KEINE Kritik an diesem Forum hier!)
- Programme außerhalb der Standard-Repositories lassen sich nur umständlich installieren.Ich habe irgendwann mal mit Ubuntu 9.10 oder so angefangen und bin dann relativ schnell und zufrieden bei Kubuntu gelandet bis zur Version 12.04. Die läuft auch zufriedenstellend auf meinem Laptop. Auf meinem DesktopPC habe ich halt OpenSUSE ausprobiert und muss mehr rumprobieren.
Natürlich ist das jetzt meine persönliche Erfahrung, die manch andere möglicherweise absolut nicht nachvollziehen kann, aber so langsam verliere ich den Spaß an OpenSUSE. Dafür gibts ja eben die Distributionen-Vielfalt. -
- Die Dokumentation im Netz ist nicht so umfangreich.
Liegt evtl. daran dass das deutsche Wiki momentan von 5 Leuten am leben gehalten wird, also Freiwillige vor!*Wink mit dem Zaunpfahl auch an die anderen hier*
LG
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Also hier haben beide Versionen, aus OSS und Multimedia, einwandfrei funktioniert. Weiter kann ich im Momement aber auch nicht testen, da hier mittlerweile Frugalware läuft.

Phil - Latio, kann es sein, dass du /home aus einer vorherigen Installation einer anderen Distribution behalten und eingebunden hast?
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Hat man ein Programm installiert "verschwindet" Yast einfach, ohne irgendeine Meldung.
Kann man einstellen.
Yast-----System-----Editor für /etc/sysconfig----System-----Yast2-----Gui-----PKGMGR_ACTION_AT_EXIT-----auf restart setzen.Es sind auch teilweise eigentlich unwichtige Kleinigkeiten wie die unlogische Namensvergebung im Startmenü (zB Image Editor anstatt Gimp). Da findet man nicht besonders schnell etwas.
Kann man auch ändern.
Rectsklick aufs KMenue-----Menueeinträge bearbeiten.
Beim mir heißt übrigens Gimp auch Gimp.- Ich kann mit meinen Eigenen Dateien, die auf einer NTFS Festplatte liegen, nicht vernünftig arbeiten, da die Freigabeberechtigungen nicht richtig akzeptiert werden. Das habe ich im Forum mal angesprochen und der Tip war, die Festplatte einfach zu formatieren. Es wäre schön, wenn diese automatisch erkannt werden. Dazu kommen so Kleinigkeiten, dass diese Partitionen so gesondert und "windows" und nicht "media" erscheinen.
fstab bearbeiten? (man ntfs-3g, man fstab)
Sollte dann so funktionieren, wie Du wünscht.Programme außerhalb der Standard-Repositories lassen sich nur umständlich installieren.
Glaub ich nicht.Die Dokumentation im Netz ist nicht so umfangreich. (Das ist KEINE Kritik an diesem Forum hier!)
Mit Ubuntu kann die nicht mithalten, da geb ich Dir recht. Und die größte Dokumentation gibt es zu Windows.- Die Installation des Druckers war schrecklich umständlich und funktionierte nicht einfach so "out-of-the-box"
Da kommt es darauf an, welchen Drucker Du besitzt. Mein Brother HL 2140 funktionierte sofort, selbst die originalen Treiber wurden korrekt eingebunden und per cups umgestellt. -
@Sauerland: Klar kann man das alles einstellen. Ich möchte es aber direkt so haben.
Insgesamt soll das auch keine Kritik an OpenSUSE sein. Für mich persönlich gibts eben ein "passenderes" System und kein besseres.