Beiträge von Phil - Latio

    Hi,


    schau dir mal den Sonic Visualizer an (http://www.sonicvisualiser.org/). Den findest du im Packman Repository: http://packman.links2linux.org…e/sonic-visualiser/621145. Das Programm kann dir auch ein Schallspektrogramm erzeugen. Das sieht dann so aus: https://www.youtube.com/watch?v=tyCfJbJ8ZSI


    Für Windows gibt es den Acousmographe des französischen Instituts Groupe de recherches musicales: http://www.inagrm.com/accueil/outils/acousmographe


    Ich persönlich finde den Sonic Visualizer ansprechender. Viel Spaß!

    Ja meine Erfahrung mit Linux Mint muss ja nicht jeder gemacht haben. Es findet ja auch nicht jeder die gleiche Frau schön. (-:


    Ich hatte Linux Mint ich glaube 13 war es mit MATE ca. ein 3/4 Jahr am Laufen und immer wieder Probleme mit Abstürzen im laufendem Betrieb, Probleme beim Hochfahren und - am allerschlimmsten - Datenverlust auf NTFS und zwar willkürlich. Manche Dateien konnten nicht erzeugt oder gelöscht werden, manche Dateien waren einfach weg oder funktionierten nicht mehr. Ab dann war für mich Schluss. Möglicherweise funktionieren neuere Versionen ja besser.

    Ja Linux Mint ist im Grunde genommen nur ein gepimptes Ubuntu. Die Zielgruppe ist auch eben der Anwender, der eine Windows Alternative sucht, die wie Windows funktioniert, ohne das man sich mit den Linux-Gegebenheiten auseinandersetzt.


    Ich rate allerdings von Linux Mint ab. Zunächst macht es einen guten Eindruck, weil fast alles OOTB funktioniert. Bei längerer Nutzung stellen sich allerdings immer wieder Probleme ein. Für eine produktive Nutzung ist das aus meiner Erfahrung nicht zu gebrauchen.


    Xubuntu ist allerdings ein schönes Betriebssystem, da die Oberfläche auf jeglichen Schnickschnack verzichtet und einfach gut funktioniert. Jedoch ist Xubuntu nicht das Leichtgewicht, was allgemein angenommen wird. Siehe dazu den Wikipedia Artikel: https://de.wikipedia.org/wiki/Xubuntu#Kritik.

    Hast du es denn mal mit Kubuntu probiert? Als openSUSE und damit meistens KDE-User könnte dich das aus der *buntu Familie möglicherweise überzeugen. Da ich gerne KDE verwende und damit auch openSUSE favorisiere, nutze ich auch Kubuntu und finde es ebenfalls ansprechend.

    Guten Abend zusammen,


    Glück im Unglück: Genau wie ihr es beschrieben habt, war die Platte lediglich von ihrer Steckverbindung getrennt. Aufschrauben - Draufstecken - Zuschrauben hat nicht mal zwei Minuten in Anspruch genommen und das System bootet wieder wie gehabt. Da freu ich mich doch. (-: Daher nochmal vielen Dank für eure Tipps.

    Also das Gerät war aus, als es mir runtergefallen ist. Daher versuche ich es mal aufzumachen und die Steckverbindungen zu prüfen. Ich hab jedoch noch nie einen Laptop aufgeschraubt und daher keine Erfahrung.


    Ob sich der Einbau einer SSD wirklich lohnt, ist wohl fraglich. Das Gerät ist zwei Jahre alt und mit 390 € damaligem Neupreis wohl nicht dem Einbau einer SSD wert.


    Dennoch vielen Dank für Eure Antworten!

    Hallo zusammen,


    mir ist mein Lenovo Thinkpad E325, auf dem openSUSE 13.1 mit KDE lief, aus ca. 50 cm auf einen Teppichboden gefallen. Das Gerät hat äußerlich keinen Schaden davon getragen, jedoch ist die Festplatte hin. Nach dem BIOS Startvorgang erscheint nur die Meldung "Operating System not found". Mit der openSUSE 13.1 Live CD konnte ich auch anhand von gparted überprüfen, dass wirklich keine Festplatte mehr erkannt wird.


    Einen Datenverlust habe ich nicht, da ich alle Dateien von dem System regelmäßig weggesichert habe. Dennoch würde ich mich natürlich freuen, falls man da noch was reparieren kann. Hat jemand eine Idee, ob es irgend eine Rescue, Recovery ö.ä. Möglichkeit gibt oder habe ich nun einfach Pech gehabt?


    Danke und viele Grüße,


    euer Phil

    Ich benutze auch pdfsam und kann bestätigen, dass zu dem Programm kein Eintrag im Startmenü erzeugt wird. Um aber zu testen, ob das Programm überhaupt richtig installiert ist, kannst du es auch einfach mit dem Aufruf


    Code
    pdfsam


    über die Konsole starten. Funktioniert das, einfach der Beschreibung von sauerland folgen und den Eintrag im Startmenü anlegen.

    Ich frage mich gerade, ob es Sinn macht von KDE 4.11 auf KDE 4.14 zu updaten. Da mein System sicher und stabil läuft, [...]

    Wenn du das Update drauf haust und es Probleme gibt, wirst du dich ärgern. Daher macht es sicherlich Sinn, das ganze Vorhaben zuerst in einer VM zu testen. Sind sinnvolle Änderungen und Fixes drin und es funktioniert, migriere ins Echtsystem. :smilie_pc_011: