Beiträge von erich_s

    (gekürtzt)

    Zum Thema patch:

    Also verbindest du dich mit Kabel?


    Als root:

    Code
    zypper dup --allow-vendor-change --from http://ftp.fau.de/packman/suse/openSUSE_Leap_15.3/

    Ja, ich benutzte ein LAN-Kabel.

    nachdem ich den zypper dup (s.o.) ausgeführt hatte funktionierte die Paketaktualisierung wieder vollständig. Es gab nur einen Konflikt, das entsprechende Paket habe ich dann einfach weggelassen. Im Ergebnis wurde der Kernel 15.3.18-150300.59.90.1 installiert und mit dem läuft alles wieder normal (Schriftgröße, Bildschirmauflösung, Netzverbindung). Aktuell sieht das jetzt so aus und funktioniert.

    Danke für die Hilfe, Gruß Erich

    Hallo, hier der gewünschte Output zu #7, wieder mit Kernel 15.3.18-150300.59.87.1

    Gruß, Erich

    Poste mal als root ausgeführt unter obigem Kernel:

    Code
    ping -c2 8.8.8.8
    Code
    ping -c2 google.com
    Code
    ls -al /etc/*rpmls -al /etc/resol*

    Hallo,


    hier der gewünschte output, Kernel 15.3.18-150300.59.87.1:

    Gruß, Erich

    Als root:

    Code
    zypper rm python2-py

    Hallo,


    danke für die Auskunft. Ich habe das gemacht, es wurden 5 Pakete entfernt. Die jetzt erscheinende Fehlermeldung ist

    Code
    das zu installierende patch:openSUSE-2022-109-1.noarch steht im Konflikt mit 'libvlccore9.x86_64 < 3.0.17.3-lp153.2.3.1', das vom installierten libvlccore9-3.0.16-pm153.2.6.2.x86_64 bereitgestellt wird
    das zu installierende patch:openSUSE-SLE-15.3-2022-2549-1.noarch steht im Konflikt mit 'kernel-default.x86_64 < 5.3.18-150300.59.87.1', das vom installierten kernel-default-5.3.18-150300.59.76.1.x86_64 bereitgestellt wird

    Gruß, Erich

    Hallo zusammen,

    Auslöser vor etwa 6 Monaten den Kernel gegen Updates zu sperren war ein Problem mit einer nicht unterstützten Grafikkarte, siehe bitte hier:

    Ich habe danach jeweils nur Updates gemacht die nicht der Kernel betrafen und die letzten etwa zwei Monate keine Updates mehr durchgeführt weil ich den Rechner wirklich gebraucht habe.

    Jetzt bin ich darangegangen, alles auf den aktuellen Stand zu bringen. Dazu habe ich die Kernel Update-Sperre aufgehoben und über die grafische Oberfläche "Paketaktualisierung" zunächst nur die Updates, die mit dem Kernel zu tun haben ausgewählt. Es wurde der Kernel 15.3.18-150300.59.87.1 installiert, mit dem es aber Probleme gibt: neben eine verstellten Auflösung (4:3 Bildverhältnis und sehr große Schrift) ist die Netzwerkverbindung unterbrochen so dass ich nicht weitermachen kann. Die "Paketaktualisierung" zeigt einen Fehler dass der Update-Server nicht gefunden werden kann.

    Glücklicherweise funktioniert alles normal mit Kernel 15.3.18-150300.59.76.1 so dass ich nun diesen verwende, siehe bitte beigefügtes Bild


    Führe ich hier die "Paketaktualisierung" durch, werden ca. 50 Updates angeboten. Ich habe jetzt keine Auswahl getroffen sondern einfach mal auf "Aktualisierungen installieren" geklickt. Die führt zu dieser Fehlermeldung:

    Code
    nichts stellt 'python2-iniconfig' bereit, das vom zu installierenden python2-py-1.10.0-150000.5.9.2.noarch benötigt wird
    das zu installierende patch:openSUSE-2022-109-1.noarch steht im Konflikt mit 'libvlccore9.x86_64 < 3.0.17.3-lp153.2.3.1', das vom installierten libvlccore9-3.0.16-pm153.2.6.2.x86_64 bereitgestellt wird
    das zu installierende patch:openSUSE-SLE-15.3-2022-2549-1.noarch steht im Konflikt mit 'kernel-default.x86_64 < 5.3.18-150300.59.87.1', das vom installierten kernel-default-5.3.18-150300.59.76.1.x86_64 bereitgestellt wird

    Die Frage ist jetzt, wie kann ich auf den aktuellen Kernel updaten (der ja vermutlich funktioniert und nur in meiner Konstellation Probleme macht) und wie bringe ich alle anderen Pakete auf den aktuellen Stand.


    Danke für Hilfe und Infos,

    Erich

    Ich versteh's nicht, jetzt läuft der Samba SMB Daemon wieder ohne dass ich etwas geändert habe außer den Rechner ausgeschaltet und heute wieder ein. Im Windows Gast muss ich jetzt im Gegensatz zu vorher die IP Adresse nehmen um das Laufwerk zu verbinden, in der Netzwerkübersicht unter Windows wird der Linux Rechner nicht mehr angezeigt. Das Verbinden des Laufwerks funktioniert aber. Zu den Kommentaren:

    #4 danke, das hätte ich als Nächstes probiert

    #5 ich kenne auch Winscp bin aber erst vor einiger Zeit auf Linux umgestiegen und wollte einfach probieren und lernen wie das mit Samba geht


    Gruß, Erich

    Hallo zusammen,


    ich habe unter meinem OpenSuse Leap 15.3 System eine Windows 10 VM als Gast laufen. Unter Linux habe ich ein Verzeichnis freigegeben und das unter Windows als Laufwerk eingebunden. Im Oktober 2018 hatte ich hier im Forum Hilfe bzgl. der Enirichtung gesucht und seit der Zeit lief das auch, zuletzt habe ich im Dezember 2021 das Laufwerk unter Windows benutzt. Heute (Montag 18.4.22) ist mir aufgefallen dass ich das Laufwerk unter Windows nicht mehr verbinden kann und auf der Linux Seite unter Yast - Diensteverwaltung sehe ich dass der Start des Samba Servers fehlgeschlagen ist mit diesen Details:

    Die Firewall habe ich mal ausgeschaltet obwohl das vorher auch laufenden Firewall ging, das Config File sollte auch o.k. sein:

    Code
    Linux-Desktop:/etc/samba # testparm
    Load smb config files from /etc/samba/smb.conf
    lpcfg_do_global_parameter: WARNING: The "idmap gid" option is deprecated
    lpcfg_do_global_parameter: WARNING: The "idmap uid" option is deprecated
    Loaded services file OK.
    Weak crypto is allowed
    
    Server role: ROLE_STANDALONE
    
    Press enter to see a dump of your service definitions

    Ich bräuchte bitte einen Tipp, wo ich "drehen " muss um den "Error 13" zu beseitigen.


    Danke und Gruß, Erich