Beiträge von wn48z
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Cinnamon ist der Grund, warum ich auf meinen Desktop Systemen Linux Mint installiere - wäre es von openSuSE offiziell unterstützt würde ich wohl auch da auf SuSE setzen und nicht nur auf meinen Servern

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Der <benutzername> muss einfach dem %U entsprechen - also dem Usernamen auf Linux.
Nein, aktuell habe ich gerade keine weitere Idee. Ich habe leider selbst keine Erfahrung mit Linux am AD und auch kein "Spielsystem" bei dem ich das mal eben kurz selber testen könnte

Vielleicht findest Du über Google was raus - ich denke es müsste schon mit Samba gelöst werden können - die Doku dazu sagt zumindest, dass es so wie angegeben funktionieren sollte - aber vielleicht hängen noch andere Parameter damit zusammen die Du noch setzen müsstest.
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Eigentlich sollte es ja egal sein, wie man auf ein System kommt - so müsste auch ein User der via ssh einloggt sich gegenüber dem AD authentifizieren. Und wenn diese AD Implementation Samba nutzt wird wohl auch in diesem Fall die smb.conf befragt, wo das Homeverzeichnis des Benutzers ist.
Daher würde ich mal darauf tippen, dass die Definition wie oben angegeben auch für das Login eines AD Benutzers via ssh gilt.
Wenn der Benutzer aber lokal definiert ist - geht ja parallel zu AD auch - dann würden die ganz normalen Linux Mechanismen für lokale User gelten.
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Benutzt Deine AD Implementation Samba? Dann könntest Du die Homeverzeichnisse per User in der smb.conf definieren.
Im [global] Bereich der smb.conf würde dann etwas in der Art stehen:
Das würde Dir den aktuellen Homepfad für alle Benutzer setzen. Nun könntest Du versuchen weiter unten einen Bereich für den einzelnen User (z.B. benutzer_x) zu definieren und damit die globale Definition zu überschreiben:Soweit die Theorie - testen kann ich es mangels eigener AD Anbindung selber nicht

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Vielleicht hilft Dir das weiter:
http://netaddict.de/howtos:xfs-reparieren
Die machen zuerst eine Kopie der Festplatte mit ddrescue auf ein anderes Laufwerk (muss natürlich genug Kapazität haben) und reparieren dann dieses kopierte Image mit xfs_repair.
Ist Dein xfs_repair direkt auf der Platte durchgelaufen? Konntest Du die Partition danach wieder mounten?
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Wie du oben (Beitrag 1) sehen kannst macht er bei der Aussagen zum Partitionstyp bei ext4 und xfs die Aussage "Microsoft basic data" wenn es sich um eine von einer Fremddistri angelegte Partition handelt. Das war meine Frage, warum das so ist und da habe ich bis jetzt keine Antwort drauf.
Wie in Beitrag 4 schon geschrieben, hat der Partitionstyp (Microsoft basic data) nichts mit der Dateisystem bzw. der Formatierung (ext4, xfs) zu tun. Der Partitionstyp "Microsoft basic data" unterstützt sowohl Microsoft wie auch Linux Dateisysteme.
Ebenfalls in Beitrag 4 habe ich geschrieben, dass der Partitionstyp 0700 ("Microsoft basic data") in den Anfangszeiten von GPT sowohl von Linux wie von Microsoft als Standardpartitionstyp verwendet wurde. Teilweise wird das von Linux Partitionierungssoftware wegen der Rückwärtskompatibilität auch Heute noch so gemacht.
Es kommt also schlussendlich auf die Version der jeweiligen Partitionierungssoftware an, ob eine Linux GPT Partition mit dem alten Typ 0700 oder dem neueren Typ 8300 angelegt wird.
Die Partitionierungssoftware deiner Fremddistri verwendet halt einfach noch den alten Typ - das ist nicht weiter schlimm ausser dem in Beitrag 4 erwähnten Nebeneffekt mit dem Windows Explorer.
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Aber auch wenn ihr mir noch 100 Befehle vorschlagt, was ja nett ist, meine Frage war, warum Linuxpartitionen als Microsoft angezeigt werden.
Die Frage habe ich Dir in Beitrag 4 bereits ausreichend beantwortet.
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fdisk und gdisk haben noch nie Aussagen zur Formatierung gemacht - immer nur zur Partitionierung und zum Partitionstyp.
Wenn Du Angaben zur Formatierung und zum Filesystem brauchst hilft dir df weiter:
GPT ist ja noch relativ neu. Der Partitionstyp wurde in den Anfangszeiten von GPT auch von Linux verwendet zur Identifizierung seines Partitionstyps. Mittlerweilen steht Linux ein neuer - eigener - Code zur Verfügung: 8300.
Problematisch ist das Verwenden von 0700 als Partitionscode unter Linux nicht - für Linuxsysteme hat dieser Wert keine Aussage. Anders jedoch für Windows. 0700 Linux Partitionen werden in einem Windows Dateimanager als "unformatierte" Partitionen angezeigt, was bestenfalls "unschön" ist - schlimmstenfalls den User dazu verleiten kann diese Partition zu formatieren

Mit gdisk kann man in solchen Fällen den Partitionstyp auf 8300 ändern. Allerdings ist zu beachten, dass der neue Linux Typ erst seit einer bestimmten Version von gdisk (ab 0.7.2) und libparted (ab 3.2) unterstützt wird. Ohne Not würde ich aber nichts ändern - Linux kommt wie gesagt problemlos mit 0700 klar.