Beiträge von wn48z
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Grundsätzlich gibt es einen zypper Befehl, der eigentlich für Upgrades gedacht ist - der aber gemäss Dokumentation auch downgrades machen kann.
Ich empfehle das nicht gerne, weil ich noch nie in die Lage kam sowas zu testen. Ausserdem ist das eigentlich auch nichts für Neueinsteiger

Funktionieren täte es so:
tumbleweed Repo entfernen, die betriebssystemfremden Repos deaktivieren (pacman und benchmark).
Danach einen Testlauf starten:
Nun müsste Zypper alles auflisten, das er (up-)/downgraden täte. Mit der Option -D (für dry-run) sollte er aber noch nichts wirklich machen.
Ohne diese Option macht er es tatsächlich. Aber kannst Du auch abschätzen, ob das was er im dry-run vorschlägt ok ist? Zudem weiss ich nicht wie es sich mit Konfigurationsänderungen verhält, die der Upgrade auf tumbleweed vorgenommen hat. Wahrscheinlich hast Du dann zwar wieder die richtige Oberfläche - aber Deine Anpassungen sind trotzdem weg. Oder noch schlimmer - es wurden Konfigurationsoptionen in Systemkonfigurationen ergänzt, welche die alte Version nun nicht mehr versteht womit das System crasht oder unstabil läuft.
Schlussendlich musst Du dann trotzdem neu installieren.
Hatte ich schon gefragt ob Du ein Backup hast?

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nein, sondern mit ext4.
Snapper ist laut Konsole nicht konfiguriert
Ok, snapper läuft auch nur mit btrfs.
Das Installieren mit ext4 ist ok, da gibt es nichts auszusetzen. Mit btrfs/snapper hätte ich Dir lediglich eine zusätzliche Möglichkeit anbieten können, die nun aber nicht zur Diskussion steht.
Hast Du ein Backup?
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PuTTY für Linux? Gibt es zwar - aber wozu? Oder unter Windows - dann dürfte das keine Nebeneffekte auf die Linuxinstallation haben.
Hast Du openSuSE 13.2 mit Standardvorgaben installiert - also mit btrfs? Falls ja, dann poste doch mal die Ausgabe von:
Edit:
Du hast tumbleweed oss eingebunden:Code3 | openSUSE:Factory | openSUSE:Factory | Ja | (r ) Ja | Ja | 99 | http://download.opensuse.org/tumbleweed/repo/oss/Danach wohl irgendwann ein zypper update gemacht - direkt oder auf Vorschlag. Autsch

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schau mal in meinen Eröffnungspost
Habe ich - im Eröffnungspost schreibst Du, Du hättest es mit:
autoyast=device://test.xml
versucht - ich meine aber
autoyast=usb://test.xml
Das ist nicht dasselbe - lies die Doku dazu

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Ich habe es ja noch nicht mal die beiden Steps geschafft
- control.xml und test.xml auf einem bootfähigem Iso und dann mit autoyast=file:///test.xml bzw.
- test.xlm in control.xml umbenannt und anschließend Iso erstellt.Ich bin zwar immer noch der Meinung, dass ein Netzwerkboot ziemlich einfach und schnell eingerichtet wäre - aber hast Du auch schon mal:
autoyast=usb://test.xml
versucht, wenn die AutoYast Datei auf einem USB-Stick liegt?
(aus: https://doc.opensuse.org/projects/autoyast/Invoking.html) -
"Disable" mal alle Repos, die nicht von SuSE sind und schaue dann, ob Du den Fehler immer noch hast. Falls nein kannst Du die fremden Repos wieder eines nach dem anderen auf "enable" stellen, bis der Fehler wieder auftritt - dann kennst Du das Problemrepo.
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Kurzanleitung für einen Netzwerk-Installationsserver:
Benötigt wird:
- apache Server
- DHCP Server
- TFTP Server
- xinet.d Daemon
- openSuSE DVD
- kiwi-pxeboot RPMFunktioniert nur innerhalb desselben Subnets - Routing ist nicht möglich.
Das Beispiel verwendet das Subnetz 192.168.10.10.0/24 - der Installationsserver hat die IP 192.168.10.101. Daten bereitstellen:
- openSuSE DVD komplett in ein Verzeichnis kopieren /opt/autoyast/opensuse13.2/xxxx
- Verzeichnis für AutoYast Datei erstellen: /opt/autoyast/xml/
- eine AutoYast Datei meinautoyastfile.xml ins Verzeichnis /opt/autoyast/xml/ kopieren
- Die Datei vmlinuz von der SuSE DVD nach /srv/tftpboot/linux.opensuse13.2.64 kopieren **
- Die Datei initrc von der SuSE DVD nach /srv/tftpboot/initrd.opensuse13.2.64 kopieren **2. Apache Konfigurieren
Apache so konfigurieren, dass das Verzeichnis /opt/autoyast/ via http Port 80 erreichbar ist:
http://192.168.10.10/autoyast/opensuse13.2/
http://192.168.10.10/autoyast/xml/
-> in einem Brower kontrollieren3. TFTP Server und xinet.d installieren
Konfiguration für tftp in xinet.d (/etc/xinet.d/tftp):
Das Verzeichnis /srv/tftpboot sollte von kiwi-pxeboot erstellt worden seinCode
Alles anzeigenservice tftp { socket_type = dgram protocol = udp wait = yes flags = IPv6 IPv4 user = root server = /usr/sbin/in.tftpd server_args = -u tftp -s /srv/tftpboot disable = no }4. DHCP Server installieren
Subnetz eintragen auf /etc/dhcpd.confCode
Alles anzeigendefault-lease-time 600; max-lease-time 1800; ddns-update-style none; log-facility local7; allow bootp; allow booting; get-lease-hostnames off; subnet 192.168.10.0 netmask 255.255.255.0 { option routers 192.168.10.10; next-server 192.168.10.10; filename "pxelinux.0"; range 192.168.10.20 192.168.10.25; default-lease-time 14400; max-lease-time 172800; }5. PXE Datei für den gewünschten Rechner erstellen:
Das Interface vom Rechner (auf dem openSuSE installiert werden soll) das an unserem Subnetz angeschlossen ist besitz die MAC-Adresse: aa:bb:cc:dd:ee:ff
PXE Boot ist im Bios auf diesem Interface aktiviertEine Datei mit dem Namen: 01-aa-bb-cc-dd-ee-ff im Verzeichnis /srv/tftpboot/pxelinux.cfg/ erstellen
Codedefault openSuSE 13.2 (x86_64) prompt 1 timeout 10 label openSuSE 13.2 (x86_64) kernel linux.opensuse13.2.64 append load_ramdisk=1 ramdisk_size=262143 network install=http://192.168.10.10/autoyast/opensuse13.2 initrd=initrd.opensuse13.2.64 autoyast=http://192.168.10.10/autoyast/xml/meinautoyastfile.xml server=192.168.10.10 netdevice=aa:bb:cc:dd:ee:ff splash=silentDen Clienten booten und Netzwerkboot auswählen - danach müsste die Installation automatisch starten.
** (Wir verwendet nicht kiwi-tftpboot - von daher kann die Anleitung noch kleine Fehler enthalten, evtl müssen die Dateien initrd und vmlinuz hier in das Unterverzeichnis /srv/tftpboot/boot kopiert werden.)
Bei Problemen sonst einfach Fragen

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Apache läuft im Netz und ein Test-SuSE-Client zieht sich auch seine Updates und neue Reposities von dort.
Dann brauchst Du auf diesem System eigentlich nur noch einen TFTP Server und einen DHCP Server und schon kannst Du PXE Dateien dort laden mit denen Du die AutoYast Installation starten kannst.
Wir haben mehrere solcher Systeme im Einsatz (auch Mobil) und das ist recht einfach zu konfigurieren

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Über Netzwerk mit PXE Boot wäre keine Option? Wahlweise mit einem festen Installationsserver im Netzwerk oder einem Notbook mit dem dem man von Rechner zu Rechner geht?
Da hätte ich eine lauffähige Lösung und könnte daher Tipps geben
