Beiträge von Igel1954

    Du hast doch einen HP AIO?


    Ich benutze einen HP OJ Pro 7720 und hab hplip, etc. installiert:


    Ich hab die HPLIP-Packages aus dem Printing-Repo, da bei der Inbetriebnahme des HP die benötigte Version von HPLIP noch nicht in den Standard-Repos war. Ich hab das Repo für die HP-Packages beibehalten, da hier schneller eine aktuellere Version vorliegt. Ich kann ja notfalls die installierte Version gegen ein Update schützen, wenn ich das Gefühl haben sollte, dass die neuere Version Probleme verursachen könnte.


    Scannen in alle angebotenen Formate funktioniert problemlos.

    fdisk -l als root


    Was mir bei der fdisk -l-Anzeige spanisch vorkommt, ist der Typ Novell Netware 386.


    Bei meiner WD Elements2 (2TB externe USB-Festplatte) sieht die Anzeige nämlich etwas anders aus. Die USB-Platte ist werkseitig schon NTFS-formatiert und dient bei mir nur zur Speicherung meiner digitalen Fotos. Ich greife aber auch mit Windows10 in Virtualbox auf die Bilder zu.


    So sieht fdisk -l bei meiner USB-Platte aus:


    Ich hab noch eine 2. WD Elements2, die ich für meine Backups nutze. Diese hab ich aber mit EXT4 formatiert und hier sieht der fdisk -l so aus:

    Code
    igel01:~ # fdisk -l /dev/sdi1
    Disk /dev/sdi1: 1.8 TiB, 2000363192320 bytes, 3906959360 sectors
    Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
    Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
    igel01:~ #

    Das es nur Debug-Pakete gibt, scheint ein Bug des OBS zu sein. Die Info hab ich in der packman-Mailingliste gefunden.

    Ich hab die 15.3 Beta mal in einer virtuelle Maschine installiert, aber aus Zeitmangel bisher noch nicht laufen lassen.

    PS: Sollte man eigentlich den original Netzwerkschlüssel der Fritzbox abändern? Ist das ein Sicherheitsthema?

    Der ausgelieferte Netzwerkschlüssel einer Fritz!Box besteht aus 20 Ziffern. Ich denke mal das Hacker Programme haben, die in der Lage sind die 20 Ziffern zu ermitteln. Das dürfte zwar eine Zeit dauern, aber so aufwändig ist die Programmierung dafür nicht.

    Ich

    a) hab den WLAN-Netzwerkschlüssel meiner Fritz!Box in einen längeren String mit Buchstaben (groß und klein), Zahlen und Sonderzeichen geändert
    und
    b) lasse nur Geräte in mein WLAN, deren MAC-Adresse ich in den Router eingetragen habe.

    Mal ein paar Fragen dazu:


    * Dürfen ALLLE WLAN-Geräte, wenn sie den WLAN-Netzwerkschlüssel kennen, in dein Netzwerk, oder läßt du nur Geräte durch, deren MAC-Addresse im Router eingetragen ist?


    * Welchen Router nutzt du?


    * WLAN-Verbindnung des Rechners per eingebautem WLAN-Adapter oder per WLAN-Stick?


    * Hast DU den WLAN-Stick auch mal an einem anderen USB.Port versucht?

    Warum SAMBA wenn auf allen PCs ein Linux läuft?


    Installiere doch auf dem Haupt-(Mutter)-PC einen NFS-Server und auf den Tochter-PC jeweils einen NFS-Client. Wenn jeder Benutzer immer den gleichen PC nutzt, dann reicht es auf dem Haupt-PC alle Benutzer-Verzeichnisse per NFS zu exportieren und auf den einzelnen PCs nur das für das entsprechende Familienmitglied relevante Home-Verzeichnis per NFS-Mount einzubinden. NSF-Server und Client lassen sich ganz einfach in YAST konfigurieren


    So hab ich das für mich und die PCs/Notebooks gelöst. Das Homeverzeichnis vom Hauptrechner wird auf den anderen Rechnern per NFS-Mount unter /nfshome gemounted. So können die Daten aus dem NFS-Homeverzeichnis und dem lokalen Homeverzeichnis auf dem Notebook hin und her kopiert werden.


    Auf einem Desktop, der im Netz als "Klient" unterwegs ist, könnte sogar das Benutzer-Homeverzeichnis per NFS direkt als /home gemounted werden. Dazu muss dann aber der Hauptrechner immer erreichbar sein.

    hast Du dir schon mal xvfb-run (Virtueller / Fake-Xserver) angeschaut?


    Zitat von aus der Beschreibung in YAST

    xvfb-run - Script to run a virtualized X-Server

    This script starts an instance of Xvfb, the "fake" X server, runs a command with that server available, and kills the X server when done. The return value of the command becomes the return value of this script.

    xv oder gwenview oder irgendein anderer Bildbetrachter mit xvfb-run im tty2 aufrufen, denke, könnte damit funktionieren.