Beiträge von Igel1954

    Vielleich ist mein Upgrade-Vorgehen für den einen oder anderen interressant oder auch hilfreich.


    Ich hatte zuerst mal eine virtuelle Maschine unter Virtualbox mit Leap 15.6 aufgesetzt, damit ich den Upgrade auf 16.0 testen konnte.


    Letztlich bin ich vom Migrationtool abgekommen und (als alter IBM Mainframer) auf das nackte Terminal zurückgekehrt.


    Im Vorfeld hab ich mit zypper lr -uP die auf dem Rechner vorhandenen Repos im Browser angesehen. Da kann man denn auch schnell sich den Inhalt der neuen Repos anzeigen und evtl. nach bestimmten Paketen suchen.


    Ich hab ausser den OSS- und NON-OSS-Repos noch die Repos von Packman, Printig, Mozilla, Librewolf und Eric Schirra's Backup und Python in Benutzung.


    Ich hab dann alle Update-Repos von 15.6 deaktiviert. Im Mozilla.repo musste ich noch die URL anpassen.


    Ich hab dann auf CTRL+F1 umgeschaltet und dann


    Code
    zypper clean -a
    zypper --releasever 16.0 ref
    zypper --releasever 16.0 dup

    Danach muss man einige Entscheidungen treffen, die von zypper abgefragt werden. Danach lief das Upgrade durch.


    Nach dem Upgrade die Maschine neugestartet und mit Myrlyn verwaiste Pakete entfernt.


    Bei mir lief dann alles so wie vorher auch.


    Das folgende dürfte für Nutzer von HP-Druckern über hplip interressant sein. Ab Leap 16.0 benutzt hplip python3.13 und nicht mehr python3.6

    Man kann dann die Reste von python3.6 deinstallieren, wenn sie von keiner anderen Anwendung mehr benutzt werden.


    Mit dem gleichen Vorgehen hab ich vor ein paar Tagen meinen alten HP 255 G6 von Leap 15.6 auf Leap 16.0 gehoben.

    Als Ergänzung:

    ich hab meine .bashrc um die folgenden Environmentvariablen ergänzt:

    Code
    export HISTTIMEFORMAT='%F %T '
    export HISTSIZE=25000
    export HISTFILESIZE=100000
    export HISTCONTROL=ignoreboth
    export HISTIGNORE="?:??:???:bash:clear:exit:man*:*--help"
    export PROMPT_COMMAND="history -a"

    Mit HISTCONTROL gibt es keinen mehrfach gespeicherten Befehlse in .bash_history.

    Moin,

    ich staune ein wenig darüber, daß zu diesem alten thread/67505 immer noch (?) neue Zugiffe erfolgen (ohne daß auch nur einer irgend etwas zum Thema zu sagen hat, schon seltsam :wacko: ).


    LG b_b

    Mein Desktop-PC fährt seit 10 Jahren noch im BIOS-Mode. Hat bisher auch nicht sonderlich gestört, aber ich will jetzt doch noch mal das aktive Mutterbrett (war ein PC Aufrüstkit von Conrad) mit einem AMD FX-6300 durch ein neues PC-Aufrüstkit mit AMD Ryzen 5 ersetzen.

    Dazu muss ich aber vorher meine Systemplatte für UEFI umstellen und hab mir dazu halt alles was ich zum Umstellen eines aktiven Systems .von Legacy auf UEFI im Netz finden konnte gesammelt. Dazu gehört auch der angesprochene Thread.


    Manchmal reicht es doch auch, die Infromationen aus einem alten Thread zu lesen, damit man sein weiteres Vorgehen zur Lösung eines Problems ergänzen und planen kann.

    Das ist mein übliches Vorgehen. Habe ich oder meine "Kunden" ein Problem, dann such ich grundsätzlich erst mal, ob andere auch auf das Problem gestossen sind und wie sie es evtl. gelöst haben könnten.

    Ich weiß nicht, ob dir das hilft.


    Ich hab meine Fritzbox als NAS über die fstab eingebunden. Bei mir ist sind Parameter eingetragen, die sich auf systemd beziehen. Ich kann nach Neustart und einloggen, problemlos auf das fritz.nas zugreifen


    Bei mir sieht der Eintrag in der fstab so aus:

    Code
    //192.168.178.1/fritz.nas /media/fritz.box cifs vers=3.1.1,noserverino,credentials=/home/cheffe/.smbcredentials,uid=1000,gid=100,x-systemd.automount,x-systemd.requires=network-online.target 0 0

    Mir gehen die "Bevormundungen" in den (un)sozialen Netzwerken Facebook, Instagram und Co. mittlerweile gewaltig auf den Keks. Man hat kaum Einfluss auf den Inhalt der Timeline, weil die Zusammenstellung von undurchsichtigen Algorithmen erfolgt. :smilie_pc_012:


    Meine Facebook-Seite, die ich im Zusammenhang mit meiner Suche nach einem neuen Arbeitsplatz vor 10 Jahren aufgebaut hatte, ist inzwischen von mir deaktiviert worden und wird demnächst komplett gelöscht. Meinen Facebook- und Instagram-Account werde ich nur noch lesend nutzen, weil mein Karnevalsverein und befreundete Vereine dort mit ihren Seiten vertreten sind und es gibt noch ein paar Seiten/Gruppen, die sich mit Trainspotting und Modelleisenbahnen beschäftigen, für die ich im Fediverse noch keine entsprechenden Gruppen/Foren gefunden habe. :(


    Auf der Suche nach Alternativen für das Fratzenbuch und CO. bin ich über diesen Blog auf das Fediverse gestoßen und ich hab mich erst mal durch den Blog und weitere Veröffentlichungen gelesen.


    Die Gruppe Wordpress Meetup Bonn hatte am 1. Februar ein Treffen, bei dem es um die Verbindung der eigenen Wordpress-Seite mit Mastodon (Alternative zu Twitter) ging. :)


    In Vorbereitung auf das Treffen hab ich dann den Mastodon-Kanal bonn.social gefunden und mir einen Account angelegt.


    Als Facebook-Alternative bin ich über den gnulinux.ch-Artikel Serie – Fediverse-Dienste: Die Idee dann auf Friendica und Hubzilla gestoßen. Hier hab ich jetzt auf beiden Instanzen einen Account und versuche herauszufinden, welche der beiden Macroblogging-Systeme mir besser gefallen bzw. liegen.


    Zur Zeit tendiere ich in Richtung Friendica, aber eine endgültige Entscheidung ob Friendica oder Hubzilla zum Zuge kommt, ist noch offen. :smilie_pc_011:



    Der Dinosaurier ist zu finden auf Mastodon | auf Friendica | auf Hubzilla


    Empfehlen kann ich auch noch diesen Blog: hoergen - hyperblog.de

    Welcher Router ist denn bei dir im Einsatz?


    Bei der Fritz!Box kannst du in den WLAN-Einstellungen einen Gast-Zugang einrichten. Der Zugang hat eine IP-Adresse, die keinen Zugriff auf Ressourcen im eigentlichen Heimnetz zulässt. Bei meiner Fritz!Box 7590 kann ich auch auf LAN4 einen Gastzugang legen.


    Du solltest auch in der Fritz!Box dem Rechner dann das Zugangsprofil Gast zuordnen, dann kann ist dem Rechner internetmäßig nur Surfen und Mailen möglich.

    Du musst dann nur noch für dich festlegen, welche Software (außer Browser) du den Nutzer zur Verfügung stellen willst.