Beiträge von Igel1954

    Diese Fehlermeldungen


    Code
    In member function ‘void* WDL_HeapBuf::Resize(int, bool)’,
        inlined from ‘WDL_HeapBuf::~WDL_HeapBuf()’ at ../WDL/../WDL/heapbuf.h:65:13,
        inlined from ‘VorbisDecoder::~VorbisDecoder()’ at ../WDL/vorbisencdec.h:79:5,
        inlined from ‘void transcode(FILE*, FILE*, void**, VorbisEncoder*, double)’ at cliplogcvt.cpp:346:17,
        inlined from ‘void WriteOutTrack(const char*, UserChannelList*, int*, const char*)’ at cliplogcvt.cpp:446:14:
    ../WDL/../WDL/heapbuf.h:128:32: warning: ‘void* memcpy(void*, const void*, size_t)’: specified size between 18446744071562067968 and 18446744073709551615 exceeds maximum object size 9223372036854775807 [-Wstringop-overflow=]
                   if (m_buf) memcpy(nbuf,m_buf,newsize<m_size?newsize:m_size);
                              ~~~~~~^~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    machen mich stutzig. Wenn ich die Meldung richtig interpretiere, dann soll per memcpy ein Buffer kopiert werden, der doppelt so groß wie der vorgesehene Bereich im Programmobjekt ist?

    Möglicherweise fehlt hier noch ein entsprechender Compile-Parameter? C und C++ sind nicht meine Programmiersprachen, daher kann ich da nur Vermutungen anstellen.

    Du musst einfach nur prüfen, ob der per FTP geholte Filename >= ${quelldatei}"T190000" ist und ihn dann in ein anderes Verzeichnis verschieben.
    Wie das genau mit bash-Befehlen aussehen muss, weiss ich nicht. Ich benutze andere Scriptsprachen (am liebsten REXX), wenn es aufwändiger wird.

    Wenn man viel mit Scripten machen will/soll, dafür gibt es gute Bücher über Shellprogramierung zum lernen.

    Danke, wieder was dazugelernt.

    Hab bisher noch kein rpm-Paket unter openSUSE selber gebaut. Eher mal kleine Übungsprogramme (in C bzw C++) compiliert. Oder eben mal ein einzelnes Programm, an der Paketverwaltung vorbei, erzeugt und laufen lassen.

    Hier fehlt jetzt das Paket portaudio-devel bzw. entsprechende libportaudio Pakete.


    Ich kenn pkgconfigure nicht. Ich vermute mal, dass es der Funktion ./configure entspricht. Bei Software, die man selber baut, wird in der Regel mit ./configure das Makefile erstellt/angepasst. Man hat bei vielen Software-Paketen die Wahl, in welcher Ausprägung es gebaut werden soll.


    Über das Makefile werden die nachladbaren Libs und dann das Programm gebaut. In dem Makefile wird auch entscheiden, was als nachladbares Module gebaut wird und was direkt fest im ins Programm gebunden wird.

    Die SSD in Hybrid-Paltten dient nur als Zwischenspeicher, um Daten schneller bereitzustellen und ist meist nur 8GB groß. Ich würde auch davon ausgehen, dass die Platte nicht mehr i.O. ist

    Ich hab zur Technik der SSHDs dies hier gefunden: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/1207051.htm.


    Homunkulus Laut Seagate Seite hat deine FireCuda einen 8GB großen NAND Flash (=SSD).


    Gibt Seagate nicht 5 Jahre Garantie/Gewährleistung auf ihre Platten?

    Schau mal (als root) in den File /etc/hostname bzw. in der Fritzbox unter Heimnetz -> Netzwerk, ob du hier der MAC-Adresse des Rechners einen Namen zugewiesen hast.


    In der /etc/host  wird eigentlich der 127.0.0.1 (IPv4) bzw. ::1 (IPv6) der Name localhost zugewiesen. Ein ping localhost sollte 127.0.0.1 bzw. ::1 anzeigen.

    Die /etc/default/grub  wird beim grub2-mkconfig am Ende mit den gefundenen System ergänzt. Ich hab weder in wiki.ubuntuusers.de (alles in Deutsch) noch im openSUSE reference book etwas dazu finden können.


    Eventuell hilft es in /boot/grub2/device.map die Reihenfolge der Platten umzustellen.


    ...

    However, if you need to override the GRUB 2's automatic device mapping mechanism, create your custom mapping file /boot/grub2/device.map. The following example changes the mapping to make DISK 3 the boot disk. Note that GRUB 2 partition numbers start with 1 and not with 0 as in GRUB Legacy.


    Code
    (hd1)  /dev/disk-by-id/DISK3 ID
    (hd2)  /dev/disk-by-id/DISK1 ID
    (hd3)  /dev/disk-by-id/DISK2 ID