Beiträge von Igel1954

    Ich hab noch etwas gefunden:


    Auf der Seite https://www.ariscommunity.com/ gibt es zum Download ein Programm namens ARIS-Express.

    Das Programm kann mehrere Objekte in einer Grafik speichern und dieses kann dann als EMF-File exportiert werden. In der Beschreibung heißt es u. a.:

    Zitat

    ARIS Express ist ein leichtes Tool zur Geschäftsprozessmodellierung der Software AG. Es soll für gelegentliche Benutzer das perfekte Werkzeug sein.

    Solche Prozessmodelle sind umfangreiche Abbildungen, die für Dokumentationen, Vorstandsvorlagen etc. in die zu erstellenden Textdokumente eingefügt werden sollen. Diese grafischen Modelle lassen sich mit diesem Programm (so verstehe ich die Beschreibung) zu einer einzigen Grafik zusammenstellen und dann für weitere Nutzungen z. B. als EMF-FIle exportieren

    Ich hab gerade beim Suchen im Netz diese Seite gefunden: https://www.dateiendung.com/format/emf


    Da gibt es für MAC und Windows eine Auflistung an Freeware und kommerziellen Programmen, die dieses Format verarbeiten können sollen.

    Für Linux sind dort nur 2 Programm aufgelistet (OpenOffice/LibreOffice haben sie dabei vergessen):

    xnview

    xnconvert


    Für xnconvert gibt es auf der Seite aber nur DEB oder TGZ (32Bit bzw. 64Bit) zum downloaden. Ich hab in das TGZ-Archiv mal reingeschaut, das ist nach dem Auspacken sofort lauffähig.

    Es ist ein Shell-script zum Ausführen von Xnconvert vorhanden, das PATH, etc. setzt und dann xnconvert startet.

    Mein PC läuft ohne UEFI,. Das ist im BIOS ausgeschaltet, das BIOS könnte das, habe ich aber vor 4 Jahren nach dem Einbau des Motherboards abgeschaltet und das hat das LEAP 15.1bisher auch nicht interessiert,.


    Im Virtualbox gibts du die Verzeichnisse vor, die auch in der virtuellen Maschine verfügbar sein sollen. Diese werden unter Windows automatisch mit eingebunden (Lw Z:. Y: )



    Wenn ich die Virtuelle Maxchine mit dem Schliessen des Fensters "einfriere", dann liegt im Snapshot-Verzeichnis der Virtuellen Maschine ein Save-File, der den eingefrorenen Zustand der VM enthält.


    Ich hab das Bild als rhod.klein.txt gespeichert und in rhod.klein.emf umgewandelt. Im Dolphin mit Rechtsklick auf die Datei wird mir sofort LibreOffice Draw (6.4.x) zum Öffnen der Datei angeboten und ließ sich problemlos öffnen. Ich konnte es vergrößern, im Querformat sogar fast auf Größe der Folie (A4).

    Auch mit Inkscape lässt sich die Datei öffnen. Ich konnte es dort z. B. vergrößern.



    Ich betreibe ein W10Pro in VBox und fahr das System nur nach Updates neu, ansonsten beende ich die virtuelle Sitzung durch Schließen des Fensters, dabei lass ich den aktuellen Zustand der virtuellen Maschine speichern und beim nächsten Start mach ich genau da weiter.

    Ich hab als Host nur das openSuSE und das W10pro in der virtuellen Maschine installiert. Es müsste aber auch gehen, dass man die vorhandene Partition in VBox nutzt, dann sollte man das Windows wohl nur noch in der virtuellen Maschine starten. Da bin ich aber überfragt.

    Ich nutze Windows nur für ein paar Programme, weil diese sich nur mit großer Bastelei in Wine installieren und betreiben lassen.


    Ich wüsste also gerne, ob ich tatsächlich 100 % sicher sein kann dass nicht schief geht, wenn ich per SHIFT plus "Herunterfahren" "herunterfahre", ob also das Herunterfahren "wirklich" und "echt" ist, und ob ich das hiberfil.sys einfach ignorieren kann oder nicht.

    Bei Windows ist aus meiner Erfahrung gar nichts sicher, weil es sich selten so verhält, wie man es von einem "anständigen" Betriebssystem erwartet.

    Wie @Sauerland schon geschrieben hat, unter Linux die Finger von der Partition lassen, oder die Windows-Partition als Image abziehen und in einer virtuellen Maschine (z. B.: VirtualBox) betreiben. Dann ist auch Datenaustausch zwischen Linux und Windows über gemeinsame Ordner möglich und ich kann auf einen bestimmten Zustand "einfrieren" und immer wieder auf diesem aufsetzen.

    Ich nehme die Virtualbox-Version, die im OSS Repository angeboten wird. Ich hab auch mal eine "neuere" Version aus dem Virtualisierungs-Repo genommen und musste mich dann, vermutlich nach einem Kernel-Update, mit einer nicht starten wollenden virtuellen Maschine rumschlagen. Ich bin dann ganz schnell wieder auf die Version aus dem OSS Repo zurückgegangen.

    Ich hänge mit VBox lieber ein paar Releases/Versionen hinterher, hab aber funktionierende virtuelle Maschinen (W10 und GeckoLinux).