Wenn du dein Linux stärker absichern willst, als es mit normalen Unix-Mitteln möglich ist, dann solltest du dich mal mit SELinux beschäftigen:
https://www.redhat.com/de/topics/linux/what-is-selinux
Wenn du dein Linux stärker absichern willst, als es mit normalen Unix-Mitteln möglich ist, dann solltest du dich mal mit SELinux beschäftigen:
https://www.redhat.com/de/topics/linux/what-is-selinux
Das hier Forumsmitglieder, Admins oder Mods, die helfen wollen, aber auf ihre gezielten Nachfragen keine oder ausweichende Antworten bekommen, im Verlaufe eines Threads ungeduldig werden und entsprechend (u. U. auch ungehalten) reagieren, kann ich sehr gut nachvollziehen.
Ich hab während meiner Berufstätigkeit häufig im 3rd-Level Support unterstützt. Über den UHD/1st-Level- und 2nd-Level Support kommt eine vage Fehlerbeschreibung, mit der man so gut wie nix anfangen kann und daher entsprechende Fragen stellt.
Diese gibt man als 3rd-Level-Supporter an die Kollegen (und damit an den Anwender) weiter, da nur der 2nd- und 1st-Level-Support den Kontakt zum Anwender/Kunden hat (haben soll). Wenn dann diese gezielt gestellten Fragen nicht beantwortet werden, sondern immer nur vage oder ausweichende Beschreibungen kommen, mit der sich das Problem eben NICHT repoduzieren läßt, bin ich auch sehr oft ungehalten geworden und das Problem mit dem Hinweis, Fehler/Problem nicht nachvollziehbar, als erledigt ad acta gelegt.
Kam die gleiche Problemstellung wieder hoch, dann gab es von mir dann eben eine entsprechend harsche Antwort. Ich hatte zeitweise ein bis zwei DIN A4-Seiten von Userkennungen, deren Problemmeldungen ich mit passender Bemerkung an die Kollegen im 1st- und 2dn-Level Support zurückgegeben habe.
Virtualbox bietet aber die Möglichkeit, die Sitzung als Video komplett aufzuzeichnen. Das erzeugte webm-Video sollte sich doch so bearbeiten lassen, dass man einzelne Bilder des Installationsvorganges extrahiert.
Hallo,
in Leap15.1 funktioniert bei mir seit einiger Zeit das Blättern in einer Textkonsole (tty1..tty6) nicht mehr.
Wie kann man das wieder aktivieren?
In einem tty[1..6] konnte man, solange ich SuSE bzw. openSuse benutze, durch die Ausgaben auf stdout noch nie blättern. Ich hab es eben noch einmal ausprobiert.
Wenn die Ausgabe länger als eine Bildschirmseite ist, pipe ich die Ausgabe immer an less -S , damit ich die Ausgabe komplett kontrollieren kann.
Das Blättern mit Shift+PgUP bzw. Shift+PgDown funktioniert nur in einem pts (pseudo terminal device), einer Terminalemulation. Konsole oder Xterm unter KDE sind solche pts.
Du hast die WD Elements mit dem Partitionierer im YAST neu formatiert? Der Eintrag könnte dadurch entstanden sein, dass die externe Platte zum Zeitpunkt des Formatieren gemounted war und der YAST-Partitionierer dadurch gemeint hat, die Platte in die fstab einzutragen..
Ich hab hier auch 3 WD Elements (1TB und 2x 2TB) ich hab nur die externe Platte auf die ich die Sicherungen mit fsarchiver schreiben lasse, neu formatiert (xfs) und hab dafür aber gparted genommen. Ich bin nicht mehr ganz sicher, aber ich musste hier die Platte zum Umformatieren, Label und Bezeichnung verpassen, unmounten.
Hab ich gefunden: The 10 Best Rolling Release Linux Distributions
Zur Reihenfolge der RR, und ob es wirklich die besten 10 sind, kann ich nix sagen, ich weiß was ein Rolling Release ist, verwende es nicht.
Das stimmt nicht. für die hobbynutzer die laufend "opensuse ist immer so veraltet" riefen, macht man sogar den riesen aufwand etwas wie tumbleweed zu erhalten. da ist ein Anfangsbildschirm im Verhältnis um so konsequenter.
Wer von Windows weg will und stattdessen ein anderes OS nutzen will, muss sich vor mit dem OS auseinandersetzen, ansonsten soll er bei Windows bleiben. Als "Hobbynutzer", der ja den PC ja in der Hauptsache zum Surfen und Spielen nutzt, evtl. mal ein bisschen Textverarbeitung und Tabellenkalkulation macht, willst du dich ja nicht mit diversen und zum Teil doch etwas komplexen Konfigurationen beschäftigen und ist dann bei anderen OS, egal ob Linux, FreeBSD, etc, fehl am Platze.
Klickibunti kannste halt nur unter Windows haben. Es gibt auch im Linux oder Unix auch grafische Oberflächen, die sind aber im Gegensatz zu Windows nicht fester Bestandteil des OS, sondern frei wähl- und installierbar. Die eine lässt sich leichter konfigurieren, die andere etwas komplexer. Man muss sich auf jedenfalls damit auseinander setzen und auch schon mal ein bisschen Doku lesen oder man setzt auf TRY an ERROR bis es so aussieht und funktioniert wie man es haben möchte. Bei Linux oder FreeBSD oder Unix auf seinem PC MUSS man sich halt auch mit der Administration seines System beschäftigen und das geht nur wenn man auch gewillt und in der Lage ist die entsprechende Literatur (die nicht immer vom Englischen ins Deutsche übersetzt ist) zu lesen. Wenn dann Nachfragen auftreten, dann kann man diese gerne in den entsprechenden Foren stellen.
Ich hab in meinen über 40 Berufsjahren in der IT viele Sachen nicht auf Lehrgängen, sondern vielfach nur durch Lesen der entsprechenden Handbücher und bei Training on the Job mir aneignen müssen, bzw. angeeignet. Ich hab dabei auch auf einigen Unixen arbeiten dürfen/müssen, z. B. SUN Solaris, HP-UX, AIX, und jedes davon verhält sich anders, selbst bei installierten GNU-Tools, die man aus der Linuxwelt kennt.
Ich muss hier auch noch mal meinen Senf dazugeben.
Aus meiner Sicht verfällt man in einen Irrtum, wenn man glaubt, dass Linux in Windows zu emulieren einfach(er) ist. Da WSL ja schon einen Linux-Kernel mitbringt, der bei jedem Windows-Update durch eine neue Version ersetzt werden kann, sind die Linux-Distris im MS-Shop in diese Richtung mMn. wohl etwas kastriert/angepasst. Außerdem macht aus meiner Sicht WSL nur für Software-Entwickler Sinn, die Anwendungen plattformübergreifend entwickeln. Eine Linux-Distri zu installieren, die nicht über den MS-Shop kommt, ist bei mir beim Test der WSL gescheitert. Ich habe mich mit WSL danach nur noch eine kurze Zeit beschäftigt und es ganz schnell wieder ad acta gelegt, weil ich es aus meiner Sicht für Aufgaben abseits der Softwareentwicklung als überflüssig erachte.
Ich bin als Mainframer (IBM-Hardware-Plattformen und die dazugehörigen OS, wie OS/VS2, MVS, OS390, z/OS, VSE/ESA, zVSE, VM/ESA, zVM, AIX) über DOS mit WIn.3.1 zum OS/2 Warp 4 gekommen und würde es heute noch benutzen. Da sich OS/2 leider nicht durchgesetzt hat, bin ich zu SuSE Linux 9 gekommen. Am Anfang hatte ich beides im Dualboot auf dem Rechner, bis ich zur Überzeugung gekommen bin, nicht mehr am OS/2 hängen zu bleiben, sondern nur noch Linux auf meinem Rechner zu betreiben.
Auf der der IBM-Hardware habe ich schon mit "Virtualisierung" zu tun gehabt, da hieß es noch, dass der PC niemals in Privathaushalte Einzug halten würde. Auf der IBM-Hardware lassen sich LPARs (Logische PARtitions) einrichten und mit einem OS betreiben, und/oder mit IBM VM mehrere MVS, VSE und/oder zLinux als Gastsysteme betreiben.
Heute habe ich Linux alleine auf dem Rechner, Windows10pro betreibe ich in Virtualbox, wo es auch nicht langsamer ist als auf einem ähnlich ausgestattetem Blech. Da ich 24GiB in meinem PC habe kann ich der virtuellen Maschine problemlos 8GiB und 2 Kerne abgeben, wenn sie läuft. Ein VM hat zudem den Vorteil, dass ich einen bestimmten Zustand als Snapshot sichern kann und auf diesem wieder aufsetzen kann, wenn ich mir mal etwas verstubbelt haben sollte. Und ich kann zum Ausprobieren einer anderen Distri oder eines anderen OS (z.B. FreeBSD) mal schnell eine neue VM aufsetzten und nach Belieben auch wieder zerstören/löschen.
Die Installation von Windows in einer VM ist genauso einfach, wie auf richtigem Blech. Und für IT-Grobmotoriker (=Mainframer) wie mich, fällt Windows unter Spielwarenabteilung und war auf den mir zur Verfügung gestellten Arbeitsplatzrechnern ein notwendiges, weil nicht beeinflussbares Übel.
Ich nutze es privat auch nur, weil das Aktualisieren meines Becker Mamba Navis und meiner Cardo-Intercom nur unter Windows funktioniert, oder ab und zu zum Online-Pokern.
Das WSL bzw. WSL2 war ursprünglich wohl nur für Software-Entwickler gedacht, die plattformübergreifend entwickeln wollen/sollen.
Wenn ich nicht irre , ist bei WSL ein Linux-Kernel bereits vorinstalliert.
Ich hab hier ein paar Links zu WSL1/WSL2 gefunden:
https://docs.microsoft.com/de-de/windows/wsl/install-win10
https://www.windowspro.de/wolf…rver-preview-installieren
https://docs.microsoft.com/de-…dows/wsl/compare-versions