Ich bin vor gefühlt 1000 Jahren
von DOS 5.0 und Windows 3.1 über OS/2 WARP bei SuSE 8 oder 9 gelandet und dann bei SuSE bzw. später openSUSE geblieben. Ich komme ja beruflich aus der IBM-Rechnerwelt und war sehr enttäuscht das sich OS/2, trotz echtem Multitasking - im Gegensatz zu Windows - nicht durchsetzen konnte.
Der Umstieg auf Linux ist mir dann aber leichter gefallen, weil ich gesehen hab, dass einige Tools für OS/2 portierte Linux-Tools waren und für OS/2 auch die GNU Compiler gcc etc. existierten. Ich gehörte zu der OS/2-Zeit auch zu den Betatestern von StarOffice und war als Mitglied einer dabei entstandenen Benutzergruppe (TeamStarOffice) eine CeBIT-lang am Stand von StarDivision, um StarOffice den Besuchern zu demonstrieren. Ich hab dabei sogar Marco Börries persönlich kennengelernt. Durch die Betatests von StarOffice hab ich auch mitbekommen, welche Probleme Software-Entwickler bei Filtern für MS-Office-Dateien hatten, weil sich MS nicht an seine offengelegten Formate der Office-Dateien gehalten hat.
Ich hab während meiner beruflichen Tätigkeit auch Berührung mit anderen Unix-Derivaten (HP-UX, Solaris, AIX) und RedHat-Linux und CentOS gehabt. Natürlich auch mit den z/Linux-Versionen von RedHat und SuSE für die IBM Großrechner-Plattform (zSeries).
Ich hab nur auf meinem ACER Aspire One notgedrungen ein Debian-basiertes Linux (Linux Mint 18), weil es dies noch als 32Bit-Version gibt und sich auf dem Aspire installieren ließ.