Beiträge von Igel1954

    Über /usr/lib/tmpfiles.d/ werden für viele "temporäre" Files und Verzeichnisse die Zugriffsrechte, Onwer und Group beim Systemstart (?) bzw. durch systemd gesetzt.


    Hier müsste dann analg var.conf vielleicht ein run.conf angelegt werden, damit beim Start/Booten die richtigen Rechte "temporär" gesetzt werden können.


    man tmpfiles.d sollte hier hilfreich sein.

    Ich bin vor gefühlt 1000 Jahren :) von DOS 5.0 und Windows 3.1 über OS/2 WARP bei SuSE 8 oder 9 gelandet und dann bei SuSE bzw. später openSUSE geblieben. Ich komme ja beruflich aus der IBM-Rechnerwelt und war sehr enttäuscht das sich OS/2, trotz echtem Multitasking - im Gegensatz zu Windows - nicht durchsetzen konnte.


    Der Umstieg auf Linux ist mir dann aber leichter gefallen, weil ich gesehen hab, dass einige Tools für OS/2 portierte Linux-Tools waren und für OS/2 auch die GNU Compiler gcc etc. existierten. Ich gehörte zu der OS/2-Zeit auch zu den Betatestern von StarOffice und war als Mitglied einer dabei entstandenen Benutzergruppe (TeamStarOffice) eine CeBIT-lang am Stand von StarDivision, um StarOffice den Besuchern zu demonstrieren. Ich hab dabei sogar Marco Börries persönlich kennengelernt. Durch die Betatests von StarOffice hab ich auch mitbekommen, welche Probleme Software-Entwickler bei Filtern für MS-Office-Dateien hatten, weil sich MS nicht an seine offengelegten Formate der Office-Dateien gehalten hat.


    Ich hab während meiner beruflichen Tätigkeit auch Berührung mit anderen Unix-Derivaten (HP-UX, Solaris, AIX) und RedHat-Linux und CentOS gehabt. Natürlich auch mit den z/Linux-Versionen von RedHat und SuSE für die IBM Großrechner-Plattform (zSeries).


    Ich hab nur auf meinem ACER Aspire One notgedrungen ein Debian-basiertes Linux (Linux Mint 18), weil es dies noch als 32Bit-Version gibt und sich auf dem Aspire installieren ließ.

    Data2006

    Ich hab nur die Daten auf der virtuellen Festplatte, die ich in der VM benötige. Alle wichtigen Daten, die ich auf dem Host und dem Gast nutzen will/muss, liegen in den Shared Folders. Auf der VDI sind doch nur das Betriebssystem und nur minimale Daten. Unter Windows7, 10 kann ich doch das Windowsverzeichnis "Eigene Dateien" auf einen Shared Folder mappen, Ich nutze die Windowsverzeichnisse des Windows-Users nur für unwichtige Daten. Selbst meine Keepass-DB liegt auf dem Shared-Folder, damit ich sie unter Windows und Linux gleichzeitig nutzen kann.

    Warum? Ist die HDD defekt?

    Mir will dieser ganze SSD Hype nicht in den Kopf. Für normale Anwendungen reicht eine herkömmliche Festplatte vollkommen aus. Muss die mal ersetzt werden, kann man durchaus über eine SSD nachdenken. Vorher sind das unnötige Ausgaben.

    Warum das denn? Wenn er das Teil nicht portabel braucht, ist er mit Ethernet besser dran.


    Ich kann an dem Rechner absolut nichts finden, was ihn für Alltagsanwendungen untauglich macht. Im Gegenteil. Windows 10 soll ja performanter sein, als Windows 7. Du kannst mal googeln. Es gibt immernoch Möglichkeiten Windows 7 kostenlos auf Windows 10 zu heben (zumindest war das kürzlich noch so).

    Über die beiden link kann man den Windows-Update-Assistenten downloaden:


    https://www.giga.de/downloads/windows-10-update-assistant/


    https://www.chip.de/downloads/…e-Assistent_97600470.html


    Wenn das Tool in W7 aufgreufen wird, prüft es, ob der Rechner W10 tauglich ist und downloaded dann erstmal einen Teil der für W10 nötigen Programme. Es erkennt auch ob das W7 eine 32- oder 64Bit-Ausführung ist und nimmt dann auch die entsprechende W10-Version.


    Das alte W7-Verzeichnis wird beim Upgrade in Windows.old umbenannt, so dass man im Notfall nochmal auf W7 zurücksetzen kann. Trotzdem sollte man eine Sicherung über die Systemsteuerung machen. Ich hab vor ein paar Wochen so die beiden Rechner (Büro 64Bit und Werkstatt 32Bit) einer 1Mann-Motorradwerkstatt auf das aktuelle W10 upgegtraded. (Sry für das viele Denglisch, hat sich in 40 IT bei mir so eingebürgert ^^).

    Ich hab das auch so. Alles was ich nicht oder nicht nur in der virtuellen Maschine benötige ist in shared folders, bzw. auf USB-Devices die ich ja auf dem Host oder der virtuellen Maschine erreiche. Ich sogar 2 alte Platten (1 ATA und 1 SATA) in externen Gehäusen speziell nur für meine virtuellen Windows-Maschinen.


    Ich hatte bisher auch noch nie die Notwendigkeit außerhalb meiner VMs auf deren virtuelle Festplatten zugreifen zu wollen/müssen.

    Der VDI-File ist für das viortuelle Betriebssystem so etwas wie eine HDD.


    Du kannst doch im Virtualbox-Manager zusätzliche Festplatten der virtuellen MAschine definieren, bzw. wenn du Festplatteninhalte in eine VDI geklont hast, dann müsste sich diese VDI doch als zusätzliche Festplatte im VBox-Manager der virtuellen Maschine zuordnen lassen.


    Ich hoffe, dass meine Screenshot Erleuchtung bringen :):

    Beim letzten Screenshot siehst du beide VDIS von meinen beiden virtuellen MAschinen (Win 7 und Win 10). Ich könnte hier jetzt der virtuellen Windows10-Maschine die Platte aus der virtuellen Windows7-Maschine zusätzlich einhängen. Um an den SATA-Controller ein weiteres Laufwerk zu definieren, einfach auf das ganz rechte Symbol (HDD) mit dem grünen Plus klicken.

    Mit Windows als Gast Laufwerk-funktioniert es noch einfacher, man muss nur als Einbindepunkt ein in Windows nicht benutzten Buchstaben eines Gerätes eingeben, ich hab F: (mit Doppelpunkt) genommen.

    Also ich hab in meinen virtuellen Windows-Rechnern 2 Verzeichnisse vom Host (mein Homeverzeichnis und das /public) als Gemeinsame Ordner mit Zugriff=voll und automatisch einbinden=ja eingetragen. Diese werden beim Start der virtuellen Maschine direkt als LW Y: und Z: eingebunden.


    Das automatische Einbinden sollte mit einem Gast-Linux eigentlich auch funktionieren, möglicherweise muss man da im Virtualbox Manager den Mountpoint eintragen. Da ich aber bisher noch kein Linux als Gast in VBox laufen habe, kann ich das nicht mit Bestimmtheit sagen.

    Das Erledigt-Kennzeichen kann nur der Themenersteller selber setzen.

    Welche Rechte hat denn das Verzeichnis /run/media/wilfried/VERBATIM HD/ bzw. /run/media/wilfried/VERBATIM HD/Daten? Das sollte m.E. auf 777 stehen und in der ApacheKonfiguration bzw. der .htaccess muss options FollowSymLinks gesetzt sein.