Beiträge von toxa

    Hast du schon versucht auf deinem Client IPv6 auszuschalten? An der Samba-Konfiguration serverseitig kann das nicht liegen, da unter Windows alles rund läuft.


    Ich binde CIFS-Shares immer über smb4k ohne zusätzliche Parameter anzugeben. Einen Versuch wert wäre eine andere Distro von Live-USB zu starten (z.B. *buntu 14.01/14.10) und dort die Tests durchzuführen.


    Noch eine Möglichkeit wäre Netzwerkprotokolle mit NetIO zu testen: teste zuerst TCP und dann UDP (bei UDP sind die Übertragungsraten höher, aber es können mehrere Pakete dann verloren gehen).

    Algemeiner Hinweis zur Netzwerkperformance: IPv6 überall deaktivieren, wo das nicht zwingend notwendig ist. Das geht so: YaST > Netzwerkgeräte > Netzwerkeinstellungen > (Reiter) Globale Optionen > (Häckchen weg) IPv6 Aktivieren


    Ich habe bei mir Zuhause Linux <-> Linux (beide openSUSE) über CIFS - 120MB/s (Dateitransfer 112MB/s maximal).

    Bei dieser Partitionierung würde ich die Installation komplett neu durchführe und die komplette Festplatte dabei löschen. Ich empfehle auch ext4 als Dateisystem für System- und Home-Partition (ist ausgereift und performant) - aber keine Snapshot-Funktionalität.


    Dazu muss man vorher natürlich alle Daten auf einem externen Speicher sichern (USB-Festplatte, USB-Stick).


    Bitte beachten! Keine exFAT verwenden - wird nicht bei Linux out-of-the-box unterstützt.

    Auch kein Mischmasch von 32/64bit. Alles 64bitig.

    Ist nicht ganz richtig, du hast da Haufen von 32-bit Bibliotheken. Siese sollen mit irgeneinem Paket als Abhängigkeiten kommen.


    Da es ein Schemata für 32-bit Laufzeitumgebung gibt, dachte ich, dass daher alle Libs kommen können.


    Wenn nicht, dann nicht :) ein Versuch war's Wert.

    Hi und willkommen,


    als erstes würde ich empfehlen DNS-Server immer zusammen mit dem DHCP-Server zu installieren und einzurichten. Dafür musst Du den DHCP-Server auf deinem Fritzbox ausschalten und Deinen Server immer laufen lassen.


    Eine Alternative wäre aber in Deinem FritzBox feste Leases in DHCP-Server einzurichten und dabei Host-Namen per DHCP zu vergeben ( dabei muss Dein Server Änderung des Hostnames per DHCP erlauben: YaST > Netzwerkgeräte > Netzwerkeinstellungen > Hostname/DNS).


    Was DNS betrifft: Falls Du die DNS-Namen beliebig wählen möchtest (test.my.eu, test2.com usw.), musst Du keine interne Domäne bei DNS-Server eintragen, sonst werden alle Hostnamen mit dem Domänenamen erweitert.

    Ich hatte öfters Probleme zwischen NTFS und ext4, wenn ich Dateien mit Sonderzeichen im Namen habe (Umlaut, kyrillisch). Das System meldet "zu lange Dateinamen/Pfade, die nicht unterstützt seien".


    Es ist nicht nur bei einer Direkten Übertragung (z.B. als USB-Festplatte), sondern auch über Samba (Windows-Rechner als Client, Linux mit ext4 las Server).

    Bei Dir wird es komplizierter, da Du schon einige Sachen in Deinem Host-System hast. Du kannst leider die Dateisysteme nicht weiterreichen, nur Block-Devices. Deswegen ist bei Dir vorausgesetzt, Dein Host-System auch als NFS bzw. Samba-Server zu verwenden. Daher brauchst Du als Host-System eine Linux-Distribution, um flexibel zu bleiben. Mein Vorschlag:

    • openSUSE 13.1 mit XFCE oder LXDE (Sparsame DE)
    • Samba-Server einrichten (geht über YaST), Deine Daten als Freigaben einrichten
    • VNC-Server einrichten (geht über YaST)
    • SSH-Zugang einrichten
    • VirtualBox als VM-Supervisor

    Das wäre dann eine einfache aber flexible Lösung, die man später professioneller gestalten könnte (VirtualBox in headless-Modus + phpVirtualBox).


    Wenn ich das richtig verstanden habe, könnte ich vorm Server sitzen und direkt auf den VMs arbeiten, als wenn es ein normaler Rechner wäre?

    Ich habe das anders gemeint: Jede VM bekommt einen virtuellen Monitor, den Du per Netzwerk und gängige Protokolle zugreifen kannst.