Beiträge von toxa
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Versuche mal mit einer Recovery-CD zu starten und die System-Partition anzubinden.
Danach:
- SU
- Suche die "systemd-logind.service"-Datei in /usr/lib/systemd/system/
- und ersetze dort die Inhalte mit dem, was unten steht (habe keine 13.1 parat, kann nicht vergleichen)
Code
Alles anzeigen# This file is part of systemd. # # systemd is free software; you can redistribute it and/or modify it # under the terms of the GNU Lesser General Public License as published by # the Free Software Foundation; either version 2.1 of the License, or # (at your option) any later version. [Unit] Description=Login Service Documentation=man:systemd-logind.service(8) man:logind.conf(5) Documentation=http://www.freedesktop.org/wiki/Software/systemd/logind Documentation=http://www.freedesktop.org/wiki/Software/systemd/multiseat Wants=user.slice After=nss-user-lookup.target user.slice # Ask for the dbus socket. If running over kdbus, the socket will # not be actually used. Wants=dbus.socket After=dbus.socket [Service] ExecStart=/usr/lib/systemd/systemd-logind Restart=always RestartSec=0 BusName=org.freedesktop.login1 CapabilityBoundingSet=CAP_SYS_ADMIN CAP_AUDIT_CONTROL CAP_CHOWN CAP_KILL CAP_DAC_READ_SEARCH CAP_DAC_OVERRIDE CAP_FOWNER CAP_SYS_TTY_CONFIG WatchdogSec=1min # Increase the default a bit in order to allow many simultaneous # logins since we keep one fd open per session. LimitNOFILE=16384 -
XenServer 6.2 als Grundlage
Da bin ich gleich raus: Letztes Mal habe ich den XenServer vor 6 Jahren getestet. Damals war die Hardwareunterstützung und Konfigurationsmöglichkeiten ganz mies. Ich bin dann direkt zu Xen gegangen.
XenServer ist ein kommerzielles Produkt auf Basis von Xen (Open Source).
Dem Samba-Server würde ich alle 4 Kerne und den gesamten RAM zuteilen
Das geht leider nicht, da bei RAM Du NICHT gleichzeitig den gleichen RAM Bereich für mehrere VMs verwenden kannst. Aber für alle diese Dienste würde auch 2 GB ausreichen, falls Du keine grafische Oberfläche installierst. In Deinem Fall den meisten Arbeitsspeicher werden VMs mit GUI benötigen (Windows, openSUSE KDE).
- Host: 2GB Reservieren > 10GB noch frei
- Samba, LDAP, DHCP.... : 4 Kerne (2 würden auch ausreichen), 2GB
- Webserver: 1GB (hängt aber von CMS-System), 4 Kerne (muss auch schnell Seiten ausliefern können)
- Xchange: da braucht man schon viel Ressourcen - 4 Kerne, 2GB (für wenige - <10 - Benutzer wird auch reichen, aber nicht für Microsoft Lösung - dort braucht man deutlich mehr)
- Test-Windows, Test-Linux: je 2x CPU, 2 GB RAM
ZitatDas Einzige, das ich nicht definitiv klären konnte
Dann hätte ich einige Fragen:- Wie ist es mit den Festplatten und Controllern? (Welche Platten an welchen Controllern)
- Liegen schon auf den Platten Daten? Müssen die dann übernommen werden?
Kann ich auf dem Server lokal eine VM laden und damit arbeiten (mit Grafischer Oberfläche)?
Das geht definitiv: Du verwendest eine Art virtueller Konsole (als ob deine VM ein Monitor hätte) und damit wie mit einem Remotedesktopverbindung oder Teamviewer arbeiten. Nur für die Server mit Text-Konsole sinnvoller ist SSH zu verwenden.
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Beim Upgraden gilt es immer: nur auf die nächste Version aktualisieren.
D.h. bei dir:
Reboot
openSUSE 13.1 repos rein, 12.3 repos deaktivieren/entfernen
Reboot
Reboot
openSUSE 13.2 repos rein, 13.1 repos deaktivieren/entfernenOder am einfachsten wäre es die Daten zu sichern (also, "/home" komplett sichern) und neu installieren.
Wenn bei Dir "/home" als getrennte Partition angelegt wurde, musst Du daten nicht wegsichern, sondern bei der Installation "Benutzerdefinierte Partitionierung" auswählen und /home-Partition einfach anbinden.
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Es werden oft die WLAN-Schlüssel, die vor oder bei der KWallet Konfiguration eingetragen wurden, nicht mehr erkannt und müssen dann aus der Konfiguration gelöscht und neu angelegt werden.
Zumindest bei mir hat das geholfen.
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Es wird unter openSUSE 13.1 nur Mesa 9.2 unterstützt > OpenGL 3.2
Aber in der neusten Mesa 10.3 (openSUSE 13.2) wird nur 5 aus 12 OpenGL 4.0 Erweiterungen unterstützt > OpenGL 3.3. Alle OSS-Treiber (Intel, radeon, nouveau) laufen über Mesa.
Also, wird nicht funktionieren.
Du benötigst eine Nvidia/AMD-Grafikkarte, die unter Deinem OS mit den proprietären Treibern auch läuft.
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Opensuse 13,2 macht mir aber jetzt Probleme, die Uhr läuft
ständig falsch ist aber unter Windows XP wider richtig
Du hast Dual-Boot anscheinend und in openSUSE sind die System-Uhr auf UTC eingestellt, bei Windows sind die Uhr auf Zeitzone und aktuellen Sommer/Winterzeit angepasst (so blöd ist das, wenn Windows die Zeit im BIOS ändert, statt beim Anzeigen entsprechend der Nutzereinstellungen die Ausgabe anzupassen
).Wenn Du Dual-Boot verwendest, musst Du die Zeit in openSUSE auf die Zeitzone anpassen oder die Zone auf UTC setzen

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Was zeigt dir memtest86+ an? (openSUSE DVD/CD starten und memtest auswählen)
Du kannst auch nicht in DDR2-Steckplatz DDR1 einstecken.
DDR-Typ kann auch evtl. von dem Software nicht richtig erkannt werden, falls Dein Laptop in einem Kompatibilitäts-Modus läuft und BIOS alle Komponenten an OS mit veralteten Typen meldet.
Frequenz: es gibt auch Dynamische Frequenzanpassung, wenn die FSB sich ändern lässt.
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z.B in einem SAN von EMC und dieses hat man dann auch noch doppelt in zwei verschiedenen Rechenzentren aufgestellt, die örtlich getrennt sind.
Ist für Zuhause oder ein Kleinunternehmen m.M.n. ein wenig überteuert

Ich wollte nur verdeutlichen, dass die RAID-Systeme auch im privaten Segment Sinn machen
