Ich habe die Wahl zwischen (wicked) und (Netzwerkdienste abschalten).
Doch, es gibt noch die dritte Alternative, ganz oben in der Liste ![]()
Ich habe die Wahl zwischen (wicked) und (Netzwerkdienste abschalten).
Doch, es gibt noch die dritte Alternative, ganz oben in der Liste ![]()
Ist echt ein nettes Vorhaben. Ich spende bei Wikipedia regelmäßig. Außerdem finde ich diese Projekte sehr wichtig und spende für sie auch Zeit zur Zeit:
Theoretisch ginge es auch über VirtualBox in Verbindung mit VNC.
Du kannst bei VirtualBox auf die Hardware-Kosole (sprich Virtuellen Bildschirm) direkt über VNC-Protokoll zugreifen. Oder unter Windows Remotedesktopverbindung einrichten und dann wie gewohnt per RDP zugreifen.
Ok, dann sollen wir noch einiges klären. Ich würde als erstes die Anforderungen klar definieren:
Es gibt immer ein VM-Host (Dein Hardware-Rechner, Gastgeber). Das Betriebssystem soll auf diesem Rechner so schlank und sicher gehalten werden, wie es geht. Daher: openSUSE in Textmodus installieren und entsprechend den SSH-Zugang sicher einrichten. Einziges Ziel dieses Rechners ist VMs zu hosten und verwalten.
Ressourcen: Hardware-Ressourcen, die für die VMs zur Verfügung stehen (Festplattenspeicher, Rechenkerne, Arbeitsspeicher, Netzwerkschnittstellen). Was hier zu beachten ist: Rechenkerne und Netzwerkschnittstellen kann man zwischen VMs teilen (z.B. Du hast 4 Kerne insgesamt > VM-1 kann 4 Kerne haben, VM-2 kann 4 Kerne haben usw.)
Sämtliche Profisysteme sind wegen der Verfügbarkeit und der Datensicherheit redundant ausgelegt.
Ok, wie macht man dann Netzlaufwerke mit, sagen wir, 8-12 und mehr TB? ![]()
> RAID5/6 (Redundanz als nette Feature dabei
)
nein läuft getrennt vom rest...
Ist der Samba-Rechner auch DNS, DHCP und WINS Server?
Alt eine Idee: BIOS Batterie prüfen (schauen zuerst bei jedem Hochfahren im BIOS, ob die Zeit sich dort verstellt hat).
Soll ich auf Virtualisierung setzen oder nicht?
Als erstes würde ich Dir vorschlagen keine direkte Ansatzfälle im Internet zu suchen, sondern sich mit Basiswissen ein wenig auseinander zu setzen: VMs
Virtualisierung bring die Möglichkeit Hardware-Ressourcen flexibler zu gestalten, Hardwareunterbau zu abstrahieren (keine Treiberabhängigkeiten) und Dienste (1 per VM) unabhängig voneinander abzusichern und zu verwalten. Das ist ganz grob.
Ob man das für Zuhause braucht? Als Beispiel gibt es viele NAS Systeme, die alle Dienste unter einem Dach (in einem Betriebssystem) anbieten. Hier wird die Festplattenplatz flexibel gehhalten: Allen Diensten steht der gesamten Platz zur Verfügung. Falls irgendein Dienst mit einem anderen kollidiert, ist dann das System weg.
Bei deinem Hardware wird z.B. EPT nicht unterstützt, was sich negativ auf die Performance auswirkt .
Als Betriebssystem setze ich dann OpenSuse 13.2 ein.
Nimm am besten 13.1: wird länger unterstützt und dein Hardware ist sowieso nicht das neuste - wird auch von einem älteren Kernel richtig unterstützt ![]()
Da gibt es ja standardmäßig schon mal KVM und XEN.
Ja, das gibt schon, nur wird dort das Meiste über Dateien konfiguriert (evtl. gibt es schon vernünftige OpenSource WebGUI, bin nicht auf dem aktuellen Stand
). Ich setzte VirtualBox in Headless-Mode mit phpVirtualBox ein. Funktionier sehr stabil und bietet fast alles, was Desktop-Version hat.