Beiträge von toxa

    Hi,


    ich benutze openSUSE seit Jahren auf mehreren Servern in produktiven Umgebungen (ab 10.1). Und bin dabei überzeugt. Der größte Vorteil ist natürlich YaST im ncurses-Modus.


    Z.B. ein Server mit openSUSE 11.4 läuft bei mir seit 2011 als VM-Host und hatte nie Probleme gemacht (uptime von 380 Tagen :) ). Und das ganze auf dem ganz normalen Consumer-Hardware (AMD Phenom + 8GB).


    VMs sind noch einfacher zu betreuen (ich verwende VirtualBox + phpVirtualBox).


    13.1 ist jetzt auch eine Evergreen-Version, d.h. wird in der nächsten Zeit stabilisiert.


    Ansonsten CentOS ist eins der beliebtesten Server-BS, läuft meistens bei großen Hosting-Anbietern in Produktivumgebungen (zumindest habe ich solche Erfahrungen gemacht).

    Hi,


    um "make" und alles drumrum um Kernel-Module zu bauen zu installieren geht man wie folgt vor:

    • YaST starten (das ist ein zentrales Steuerungselement unter openSUSE)
    • "Software installieren oder löschen"
    • Oben bei dem Dropdown "Anzeigen" > "Schemata" wählen
    • Aus der Liste das Häkchen bei Linux-Kernel-Entwicklung setzen
    • Akzeptieren


    Das Installationsmedium soll natürlich vorhanden sein.

    Hallo,


    der schnellste Weg wäre: Einstellungen > Barrierefreiheit > Große Schrift (auf AN setzen).


    Ansonsten kannst Du auch das Paket

    Code
    gnome-tweak-tool


    installieren und Dort über den Punkt "Schriften" alle Parameter steuern.

    Anscheinend kann Dein Unterprogramm genau deswegen nichts mit den Ergebnissen, die in result_008 stehen, nichts anfangen - da sind auch Fehlermeldungen dabei.


    Normalerweise kommen die Fehlermeldungen nach std_err. Dass heißt, Du kannst die Ergebnisse von den Fehlern trennen.


    S. hier : das kann man z.B. damit umgehen:

    Code
    result_0008=$(find / -path /proc -prune -o -perm -2 ! -type l -ls 2> find_errors.log| wc -l)

    Hi, also wenn Du "postgresql"-Pakete installiert hast, dann solltest Du als erstes folgenden Befehl aufrufen:

    Code
    /etc/init.d/postgresql start


    Somit wird erst den zugehörige Dienst erzeugt und gestartet. Danach kannst Du den dienst wie Du oben beschreibst verwalten. Also, z.B. :

    Code
    systemctl status postgresql.service


    Vervollständigung für den Service-Namen funktioniert dann auch.

    Höchstwahrscheinlich wurden die Sticks aus dem Rechner entfernt, bevor alle Daten physikalisch dadrauf waren.


    Bei ImageWriter muss man aufpassen unter Windows und am besten Windows herunterfahren und erst dann den Stick entfernen.

    Da hat Trekkie00 recht:

    • Secure boot > soll aus sein
    • Festplatten auf AHCI
    • Versuche nicht über UEFI sondern
      über Legacy Modus zu booten (soll über Boot-Menü auswählbar sein: Dein
      USB-Stick mt USB statt UEFI vorne)

    Ehrlich gesagt ich hatte noch nie openSUSE über UEFI-Bootvorgang gestartet. Also, immer legacy.