Interessant wäre CPU + Mainboard + RAM-Größe. Danke.
Beiträge von toxa
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Könntest Du testweise die aktuelle Factory-Version herunterladen und ausprobieren:
x86_64:
Und hier sind weitere ISOs.
Was für Hardware ist das? Ich hatte mit AMD Athlon 5350 Probleme (also AM1-Plattform) - Es fehlt Kernel-Unterstützung in 3.11.
Läuft (K-/X-/L-)Ubuntu vom Stick auf dem Rechner?
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Falls man es nötig hat, die URL kann angepasst werden. Hier sind die Spiegelserver:
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Ja, schaue Dir "rtcwake " an

Ansonsten es gibt noch in einigen BIOS eine Konfiguration, um Rechner täglich in der gleichen Zeit zu starten (Wake on Time).
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Tja, das geht eigentlich gar nicht, da die neue Hardware macht schon bei der Version Probleme: z.B. das hier hat mir am WE sehr viele Probleme bereitet. Ich konnte sogar keine VMs mit openSUSE starten, da diese auch CPU direkt weitergeleitet bekommen. Als Ausweichplan musste ich gezwungenermaßen zu Ubuntu wechseln...
Es gibt noch mehr Probleme, z.B. Bluetooth funktionier nicht und wird anscheinend auch nie gehen unter 13.1 (habe ich nachgefragt - auf Bugzilla keine Reaktion).
Es MUSS von den Entwicklern Kernel-Version mind. 3.14 (LTS) genommen werden.
Schade eigentlich.
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Es gibt noch "vanilla"-Kernel:
http://download.opensuse.org/r…7-1.1.g972d9a6.x86_64.rpm
Ist ein Kernel ohne SUSE-Patches.
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wäre eine virtuelle Lösung für dich keine Alternative? Einfach VirtualBox oder Ähnliches auf deinem Linux System installieren und fertig! Das hätte den Vorteil, dass du Suse behalten und dennoch MS Office nutzen könntest...
...und dann noch die ganzen Programme noch darin installieren
Ich hatte komplette Sicherung vom Win7-System einfach zurückgespielt.Ja, ich habe mit Wine/VirtualBox versucht, aber das Gegenargument hieß: "Wozu braucht man ein System, wo es alles umständlicher geht?" (hier die Konstellation mit VBox gemeint) und sie hatte recht. Das macht kein Spaß in so einer "gut integrierten"
Umgebung zu arbeiten. Es muss einfach funktionieren. Insbesondere wenn es drängt und man keine Zeit für die Suche nach Lösungen hat.Wenn die Kommunikation nach außen sich auf die Standardformate begrenzt (PDF, mp3, Links, E-Mails) und alles anderes innerhalb einer Infrastruktur abläuft, sehe ich kein Problem. Ansonsten soll man einen guten "Adapter" zur M$-Welt haben

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Gut, dass das Thema hier angegangen wurde.
Ich verwende SUSE Linux seit Version 10.3 (danach openSUSE) auf den Servern nich nur Zuhause, aber auch in Produktivumgebungen. Erst im Januar dieses Jahres habe ich entschieden, zu openSUSE als Arbeitsumgebung zu wechseln (auf dem neuen Laptop). Den Umstieg plante ich schon seit einem Jahr und habe mir alle meine Anforderungen und wünsche in Mind-Map mit Prios aufgeschrieben. Erste 2 Versuche haben bei 40% von meiner Liste gescheitert (das lag anscheinend größtenteils an mir
).Jetzt bin ich mir sicher, dass ich nie wieder zu Windows wechsle.
ABER... Es gibt immer ein "Aber"
Bei meiner Frau habe ich in dem gleiche Zuge Linux installiert und eingerichtet, alle Daten von Outlook ins Thunderbird migriert - alles hat super funktioniert. Nun die Dateiformate sind mit dem Rest der Welt (Studienkollegen) nicht kompatibel (obwohl ODF ist ISO, DOC > nicht). Und dann ginge's los: Präsentation zu bearbeiten, Formatierung beizubehalten, Datei in ODF-Format anderen zu geben - keine Chance. Nach 2 Monaten ist sie wieder bei Win 7. Schade... Gruppenzwang...Aktuell habe ich schon 7 Bekannten auf Linux umgestellt, und die sind echt ganz glücklich damit (keine Viren, alles stabil). Weitere 4 warten schon vor der Tür

P.S. : und wir sind alle "extrimisten "
