Beiträge von Oriel7

    Und ob Wayland unbedingt sein muss ... das kannst du nur für dich heraus finden. Ist ja schnell umgeschaltet.

    Ich nehme an, Du meinst umschalten zwischen KDE und Xfce. Ist denn KDE nicht mit Wayland? Da steht ja: „Only Wayland is supported for graphical display. X11 applications compatibility is provided via XWayland.“

    Obwohl das vielversprechend klingt, habe ich mir gerade eine Nvidia GTX 1080 TI geholt, denn auf Ebay gibt es zu einem ähnlichen Preis keine vergleichbaren AMD-Grafikkarten.

    Weil meine NVIDIA GTX 970 bei 4K-Videos ruckelt, möchte ich mir eine neu gebrauchte zulegen. Ich habe mal gelesen, daß AMD-Grafikkarten unter Linux mindestens so gut unterstützt werden wie NVIDIA. Sind also AMD Radeon und NVIDIA gleichgut für OpenSUSE geeignet?

    Habe ich gelesen, aber stehe vielleicht auf dem Schlauch. Da steht: „Tastatur- und Mauseinstellungen sind bisher intern im Wayland-Kompositor“. „Xfce4-settings: Tastatur- und Mauseinstellungen sind bisher intern im Wayland-Kompositor und daher sind die entsprechenden Xfce-Dialoge noch nicht auf Wayland verfügbar.“ „Bislang verfügt Xfce nicht über einen Kompositor, der Wayland unterstützt. Wenn Sie Xfce in Wayland betreiben wollen, werden Sie mit Labwc und Wayfire die besten Ergebnisse erzielen. Eine detaillierte Anleitung dazu finden Sie hier.“ Ich könnte versuchen, Wayfire zu installieren, aber mir fehlt das Grundverständnis von Wayland. Daher werde ich, wenn ich mich nicht an die schnelle Maus gewöhnen kann, KDE ausprobieren. Soll ja inzwischen nicht langsamer als Xfce sein.

    1. Für btrfs könnte 40 GB etwas knapp sein. Mit ext4 hingegen ist es reichlich. Mir persönlich ist btrfs zu kompliziert. Überhaupt ist Deine Festplatte ziemlich klein für eine Parallelinstallation. Kannst Du nicht eine zweite Festplatte einbauen?


    2. Willst Du denn mit Windows und mit Linux auf die gleichen Daten zugreifen? Man kann auf NTFS-Partitionen und auf FAT-Partitionen sowohl von Linux als auch von Windows aus zugreifen. Du könntest also Deine Dokumente auf eine NTFS-Partition legen. Eine Alternative wäre, daß Du Windows in VirtualBox installierst, da kannst Du einen geteilten Ordner einrichten. Du wirst Windows bald nicht mehr vermissen, und wenn Du einige Programme hast, die nur unter Windows laufen, kannst Du das in der Virtualbox schnell anschalten.


    3. Vielleicht klappt die Installation mit DVD besser?


    4. Bei mir ging es mit nomodeset.

    Jetzt habe ich eine Antwort in Netz gefunden: https://wiki.archlinux.org/tit…crypting_an_entire_system . Interessant fand ich dort auch folgende Aussage:

    „Securing a root file system is where dm-crypt excels, feature and performance-wise. Unlike selectively encrypting non-root file systems, an encrypted root file system can conceal information such as which programs are installed, the usernames of all user accounts, and common data-leakage vectors such as locate and /var/log/. Furthermore, an encrypted root file system makes tampering with the system far more difficult, as everything except the boot loader and (usually) the kernel is encrypted.“