Guten Abend,
ich habe zunächst eine Frage zu meiner Partitionsplanung. Aktuell nutze ich noch Windows 10, möchte aber mittelfristig auf opensuse umsteigen. Zunächst möchte ich aber beides parallel laufen lassen und dann im kommenden Jahr vollständig umsteigen ohne meine Daten verlieren zu müssen. Dafür wurde mir folgende Partition empfohlen:
1. / (root) – 40 GB – Btrfs
2. /home – 40–45 GB – XFS (oder ext4)
3. swap – 4 GB
verbleiben noch 147 GB (129 belegt + 18 frei) für Windows. Ergibt das so Sinn?
Dann wollte ich opensuse bereits installieren. Das hat leider nicht geklappt.
Ich habe opensuse leap 16.0 heruntergeladen, die Gegensumme geprüft und dann den Stick mit Rufus erstellt. Dann wollte ich das Programm installieren, das ging auch erstmal gut doch dann erschien „USB 1-2 device descriptor read /64, error -110...“. Das ist zweimal passiert. Auf Nachfrage bei ChatGPT wurde mir dann empfohlen secure boot und fast boot zu deaktivieren.
Dann habe ich die Installation von einem anderen USB-Port aus probiert, es hat sich nichts geändert. Dann hat mir ChatGPT empfohlen den Stick mit Ventoy zu erstellen. Das habe ich auch getan. Dann habe ich erneut einen boot im normal mode versucht, als der Fehler „Kernel Offset...“ erschien.
ChatGPT empfahl mir dann vor der Installation in den Texteditor zu gehen (edit entre mit Taste e). Dann erschien ein Fenster betitelt als GNU Grub Setparams. Dort fing die erste Zeile mit set gfxpayload=keep, die zweite Zeile Echo loading Kernel…, dritte Zeile: linux ($root)/boot… am Ende steht /linux ${extra_cmdline} ${isoboot}, vierte Zeile Echo loading initrd…, fünfte Zeile initrd ($root)… an.
Laut ChatGPT sollte ich dann in die dritte Zeile „... ${extra_cmdline} ${isoboot} nomodeset i915.modeset=0 intel_iommu=off“ schreiben. Das habe ich auch getan, doch dann kam erneut Kernel Offset...
Was kann ich jetzt noch tun? Die Systeminformationen sind anbei. Ich bedanke mich herzlich für die Unterstützung eines Linuxanfängers!