Beiträge von black_boot
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Moin,
was jetzt die Geschwindigkeit der verwendeten Datenträger mit den Funktionen von Ventoy zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht(?)
Und die Einrichtung eines Ventoy-Sticks geht ja nun wohl kaum einfacher und schneller (GUI, oder im Terminal ein simpler Einzeiler sh Ventoy2Disk.sh { -i | -I | -u } /dev/XXX) Das funktioniert in Null,Nix.
Mal von den vielen sonstigen Möglichkeiten (Stichwort vmdk uvam.) bietet doch Ventoy eine einfache und schnelle Möglichkeit, Livesysteme zur Verfügung zu haben durch einfaches Kopieren der jeweiligen iso-files auf den Stick, und eine neu erschienene Version (eines iso-files) ersetzt ruck zuck den entsprechenden Vorgänger.
Die Vielzahl der bootbaren iso-files läßt auch kaum zu Wünschen übrig.
L G b_b
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Moin,
Liebe Umsteigewillige,
die ultimative Methode [...]
Beste Grüße - aber ohne Gewähr
hübsch, ob 's aber für einen Eintrag im Wiki reicht...?
Und, ob Du damit die Klippe "grub2-bls" umschiffst für ein DualBoot (mit grub als Bootmanager), möchte ich bezweifeln.
Und vor allem, ob du mit dem Kenntnisstand
(wie das geht, kriegt man in 1 h gut raus)
und
(wie das geht, kriegt man in 2 bis 3 h raus)
jede andere (Arch?) Distri installiert bekommst, sei mal dahingestellt.
LG b_b
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Moin,
...Datei "/etc/default/keyboard" ...die Option XKBLAYOUT="de" gesetzt
mit "localectl set-x11-keymap de" ... erzwingen.
OT
ist schon berücksichtigt,
~$ cat /etc/default/keyboard
XKBLAYOUT="de"
XKBVARIANT="de"
BACKSPACE="guess"
XKBMODEL="pc105"
XKBOPTIONS=""
~$ localectl set-x11-keymap de
Setting X11 and console keymaps is not supported in Debian.
Selbst chatgpt-Vorschlag
sudo -u gdm dbus-run-session gsettings set org.gnome.desktop.input-sources sources "[('xkb', 'de')]" mit anschließendem reboot und Prüfung
~$ gsettings get org.gnome.desktop.input-sources sources
[('xkb', 'de')]
korrigiert den bug nicht.
/OT
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Moin,
hat jetzt zwar nichts mit OpenSuse zu tun, aber so einen Klopser mit dem Tastaturtreiber habe ich mir mit einem Ubuntu eingefangen (eines, das über mehrere LTS Versionen "hochgezogen" wurde bis auf jetzt Nobel Numbat)
Auch alles seit je her auf deutsch und qwertz Tastatur. Nach dem letzten Wechsel von Jellyfish (22.04.x) nach numbat (24.04) war die Tastatur (aber nur am Anmeldebildschirm) auf en eingestellt und läßt sich nicht auf de setzen! (Pech für mein Anmeldepaßwort, welches Zeichen enthält, die in der en Version nicht so leicht "erreichbar" sind; zum Glück gibt es eine onscreen Tastatur.
LG b_b
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Moin,
Frage: Wie kann ich die Ausgabe des Grub-Menüs unterdrücken, um direkt in den eigentlichen Bootvorgang zu gelangen?
in der Datei /etc/default/grub kann man das Verhalten anpassen: -> UU de: Konfiguration/#Standardvariablen
LG b_b
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Moin,
Die Konsole in virtuellen Sitzungen umschalten geht so nicht, es wird immer nur der Host umgeschaltet.
mit VirtualBox allerdings geht das schon (Taste host + F-Taste(n))
LG b_b
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Moin,
Alles, was du hier gerade machst, sind Probleme zu lösen, die du dir selbst kreiert hast.
also... Ich finde, du übertreibst. Hier betreibe ich auf unterschiedlichen Laptops schon lange Multibootsysteme (Linuxe und Windowse). In (fast) allen O/S ist Virtualbox installiert. Ettliche *.vdis werden sowohl in den Linux- wie auch in den Windows O/S aufgerufen, selbstverständlich immer ein und dieselbe *.vdi (genau das, was Dirk68 machen will).
Mehr sogar noch, die div. O/S können z.T. auch jeweils als RAWdisk gestartet werden.
Und ja, hin und wieder sind dabei schon chkdsk bzw ntfsfix mal notwendig, hat bisher immer funktioniert.
LG b_b
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Moin,
wollte ich den Pfad zu dem Ordner mit der *.vdi auf der Windowspartition nach home/user/VM über die fstab einbinden
dann mach das doch. Du mußt halt bei ntfs Dateisystemen nur stets für "sauberes" Aushängen sorgen, damit das Dateisystem nicht inkonsistent wird und es entweder mit Windows 'chkdsk' oder unter Linux ggf. mit 'ntfsfix' repariert werden muß.
Was du jetzt gemacht hast (Kopie), ist doch überhaupt nicht logisch:
- du willst eine VM von 2 verschiedenen hosts aus betreiben, mit der Kopie hast du aber nicht eine sondern 2 (über kurz oder lang) verschiedene VMs
- du willst aus Platzgründen keine Kopie anlegen, dann aber wieder mal eben 100 GB für die VM spendieren
- der *.vdi hast du 4 TB spendiert (?!) Was machst du mit dieser Maschine? (mir fiele dafür – Größe – bestenfalls ein server für Mediadateien ein, wo man schon mal in die TB-Größenordnung bein Speichern vorstoßen kann.
- btw., max. Dateigröße bei fat32 = 2 TB (gut, wenn *.vdi dynamisch ist, merkst du das zunächst nicht)
LG b_b
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Moin,
Ich bin mir nicht mal sicher, ob es unabhängig vom Dateisystem überhaupt geht.
ganz sicher!
Ich habe gerade den Ordner VirtualBox VMs von Windows nach Linux kopiert und VirtualBox eingerichtet.
das war überflüssig. Du hättest einfach unter Linux host eine neu VM einrichten können, und dabei die vorhandene *.vdi als Platte benutzen können.
LG b_b