Beiträge von black_boot

    Moin,

    Alles, was du hier gerade machst, sind Probleme zu lösen, die du dir selbst kreiert hast.

    also... Ich finde, du übertreibst. Hier betreibe ich auf unterschiedlichen Laptops schon lange Multibootsysteme (Linuxe und Windowse). In (fast) allen O/S ist Virtualbox installiert. Ettliche *.vdis werden sowohl in den Linux- wie auch in den Windows O/S aufgerufen, selbstverständlich immer ein und dieselbe *.vdi (genau das, was Dirk68 machen will).

    Mehr sogar noch, die div. O/S können z.T. auch jeweils als RAWdisk gestartet werden.

    Und ja, hin und wieder sind dabei schon chkdsk bzw ntfsfix mal notwendig, hat bisher immer funktioniert.


    LG b_b

    Moin,

    wollte ich den Pfad zu dem Ordner mit der *.vdi auf der Windowspartition nach home/user/VM über die fstab einbinden

    dann mach das doch. Du mußt halt bei ntfs Dateisystemen nur stets für "sauberes" Aushängen sorgen, damit das Dateisystem nicht inkonsistent wird und es entweder mit Windows 'chkdsk' oder unter Linux ggf. mit 'ntfsfix' repariert werden muß.


    Was du jetzt gemacht hast (Kopie), ist doch überhaupt nicht logisch:

    1. du willst eine VM von 2 verschiedenen hosts aus betreiben, mit der Kopie hast du aber nicht eine sondern 2 (über kurz oder lang) verschiedene VMs
    2. du willst aus Platzgründen keine Kopie anlegen, dann aber wieder mal eben 100 GB für die VM spendieren
    3. der *.vdi hast du 4 TB spendiert (?!) Was machst du mit dieser Maschine? (mir fiele dafür – Größe – bestenfalls ein server für Mediadateien ein, wo man schon mal in die TB-Größenordnung bein Speichern vorstoßen kann.
    4. btw., max. Dateigröße bei fat32 = 2 TB (gut, wenn *.vdi dynamisch ist, merkst du das zunächst nicht)

    LG b_b

    Moin,

    Lass die Idee lieber.


    Die VM muss auf einen Datenträger liegen, den beide OS lesen können. Das ist aktuell nur NTFS, und das ist absoluter Schrott und neigt bei Nutzung unter Linux "dirty" zu werden. D.h. du musst da öfter ein Scandisc drüber laufen, sonst kann es Linux nicht mehr mounten.

    naja, es gibt ja an Stelle von NTFS-3G mittlerweile NTFS3, und da reicht (hoffentlich) ein ntfsfix -d /dev/..., wenn 's denn mal sein muß. (exfat habe ich noch nicht probiert)


    https://de.wikipedia.org/wiki/File_Allocation_Table


    Dann kommt noch die fehlend User und Gruppenverwaltung hinzu usw.

    Oops, du meinst User und Gruppenverwaltung bei Linux? Warum sollte das ein Problem sein, das O/S läuft in einem Container (*.vdi) und als Dateisystem darin selbstverständlich ein linuxtaugliches!


    LG b_b

    Moin,

    Das ist nicht Grub2 sondern BLS

    sehr seltsam, bei mir sieht ein Eintrag für grub2-bls so aus:

    Zitat

    Boot0008* openSUSE Boot Manager (grub2-bls) HD(1,GPT,bc916803-9542-4152-bd1a-2f5792034e06,0x800,0x32000)/File(\EFI\opensuse\grubbls.efi)

    und vergleiche mal die Einträge 0001 und 0002, das sind nämlich 2 verschiedenen ESP!


    LG b_b