Beiträge von black_boot

    Moin,

    Liebe Umsteigewillige,

    die ultimative Methode [...]

    Beste Grüße - aber ohne Gewähr


    hübsch, ob 's aber für einen Eintrag im Wiki reicht...?

    Und, ob Du damit die Klippe "grub2-bls" umschiffst für ein DualBoot (mit grub als Bootmanager), möchte ich bezweifeln.

    Und vor allem, ob du mit dem Kenntnisstand

    (wie das geht, kriegt man in 1 h gut raus)

    und


    (wie das geht, kriegt man in 2 bis 3 h raus)

    jede andere (Arch?) Distri installiert bekommst, sei mal dahingestellt.


    LG b_b

    Moin,

    ...Datei "/etc/default/keyboard" ...die Option XKBLAYOUT="de" gesetzt


    mit "localectl set-x11-keymap de" ... erzwingen.

    OT


    ist schon berücksichtigt,


    ~$ cat /etc/default/keyboard

    XKBLAYOUT="de"

    XKBVARIANT="de"

    BACKSPACE="guess"

    XKBMODEL="pc105"

    XKBOPTIONS=""


    ~$ localectl set-x11-keymap de

    Setting X11 and console keymaps is not supported in Debian.


    Selbst chatgpt-Vorschlag

    sudo -u gdm dbus-run-session gsettings set org.gnome.desktop.input-sources sources "[('xkb', 'de')]" mit anschließendem reboot und Prüfung

    ~$ gsettings get org.gnome.desktop.input-sources sources

    [('xkb', 'de')]

    korrigiert den bug nicht.

    /OT

    Moin,


    hat jetzt zwar nichts mit OpenSuse zu tun, aber so einen Klopser mit dem Tastaturtreiber habe ich mir mit einem Ubuntu eingefangen (eines, das über mehrere LTS Versionen "hochgezogen" wurde bis auf jetzt Nobel Numbat)

    Auch alles seit je her auf deutsch und qwertz Tastatur. Nach dem letzten Wechsel von Jellyfish (22.04.x) nach numbat (24.04) war die Tastatur (aber nur am Anmeldebildschirm) auf en eingestellt und läßt sich nicht auf de setzen! (Pech für mein Anmeldepaßwort, welches Zeichen enthält, die in der en Version nicht so leicht "erreichbar" sind; zum Glück gibt es eine onscreen Tastatur.


    LG b_b

    Moin,

    Alles, was du hier gerade machst, sind Probleme zu lösen, die du dir selbst kreiert hast.

    also... Ich finde, du übertreibst. Hier betreibe ich auf unterschiedlichen Laptops schon lange Multibootsysteme (Linuxe und Windowse). In (fast) allen O/S ist Virtualbox installiert. Ettliche *.vdis werden sowohl in den Linux- wie auch in den Windows O/S aufgerufen, selbstverständlich immer ein und dieselbe *.vdi (genau das, was Dirk68 machen will).

    Mehr sogar noch, die div. O/S können z.T. auch jeweils als RAWdisk gestartet werden.

    Und ja, hin und wieder sind dabei schon chkdsk bzw ntfsfix mal notwendig, hat bisher immer funktioniert.


    LG b_b

    Moin,

    wollte ich den Pfad zu dem Ordner mit der *.vdi auf der Windowspartition nach home/user/VM über die fstab einbinden

    dann mach das doch. Du mußt halt bei ntfs Dateisystemen nur stets für "sauberes" Aushängen sorgen, damit das Dateisystem nicht inkonsistent wird und es entweder mit Windows 'chkdsk' oder unter Linux ggf. mit 'ntfsfix' repariert werden muß.


    Was du jetzt gemacht hast (Kopie), ist doch überhaupt nicht logisch:

    1. du willst eine VM von 2 verschiedenen hosts aus betreiben, mit der Kopie hast du aber nicht eine sondern 2 (über kurz oder lang) verschiedene VMs
    2. du willst aus Platzgründen keine Kopie anlegen, dann aber wieder mal eben 100 GB für die VM spendieren
    3. der *.vdi hast du 4 TB spendiert (?!) Was machst du mit dieser Maschine? (mir fiele dafür – Größe – bestenfalls ein server für Mediadateien ein, wo man schon mal in die TB-Größenordnung bein Speichern vorstoßen kann.
    4. btw., max. Dateigröße bei fat32 = 2 TB (gut, wenn *.vdi dynamisch ist, merkst du das zunächst nicht)

    LG b_b

    Moin,

    Lass die Idee lieber.


    Die VM muss auf einen Datenträger liegen, den beide OS lesen können. Das ist aktuell nur NTFS, und das ist absoluter Schrott und neigt bei Nutzung unter Linux "dirty" zu werden. D.h. du musst da öfter ein Scandisc drüber laufen, sonst kann es Linux nicht mehr mounten.

    naja, es gibt ja an Stelle von NTFS-3G mittlerweile NTFS3, und da reicht (hoffentlich) ein ntfsfix -d /dev/..., wenn 's denn mal sein muß. (exfat habe ich noch nicht probiert)


    https://de.wikipedia.org/wiki/File_Allocation_Table


    Dann kommt noch die fehlend User und Gruppenverwaltung hinzu usw.

    Oops, du meinst User und Gruppenverwaltung bei Linux? Warum sollte das ein Problem sein, das O/S läuft in einem Container (*.vdi) und als Dateisystem darin selbstverständlich ein linuxtaugliches!


    LG b_b