Moin,
Frage: Wie kann ich die Ausgabe des Grub-Menüs unterdrücken, um direkt in den eigentlichen Bootvorgang zu gelangen?
in der Datei /etc/default/grub kann man das Verhalten anpassen: -> UU de: Konfiguration/#Standardvariablen
LG b_b
Moin,
Frage: Wie kann ich die Ausgabe des Grub-Menüs unterdrücken, um direkt in den eigentlichen Bootvorgang zu gelangen?
in der Datei /etc/default/grub kann man das Verhalten anpassen: -> UU de: Konfiguration/#Standardvariablen
LG b_b
Moin,
Die Konsole in virtuellen Sitzungen umschalten geht so nicht, es wird immer nur der Host umgeschaltet.
mit VirtualBox allerdings geht das schon (Taste host + F-Taste(n))
LG b_b
Moin,
Alles, was du hier gerade machst, sind Probleme zu lösen, die du dir selbst kreiert hast.
also... Ich finde, du übertreibst. Hier betreibe ich auf unterschiedlichen Laptops schon lange Multibootsysteme (Linuxe und Windowse). In (fast) allen O/S ist Virtualbox installiert. Ettliche *.vdis werden sowohl in den Linux- wie auch in den Windows O/S aufgerufen, selbstverständlich immer ein und dieselbe *.vdi (genau das, was Dirk68 machen will).
Mehr sogar noch, die div. O/S können z.T. auch jeweils als RAWdisk gestartet werden.
Und ja, hin und wieder sind dabei schon chkdsk bzw ntfsfix mal notwendig, hat bisher immer funktioniert.
LG b_b
Moin,
wollte ich den Pfad zu dem Ordner mit der *.vdi auf der Windowspartition nach home/user/VM über die fstab einbinden
dann mach das doch. Du mußt halt bei ntfs Dateisystemen nur stets für "sauberes" Aushängen sorgen, damit das Dateisystem nicht inkonsistent wird und es entweder mit Windows 'chkdsk' oder unter Linux ggf. mit 'ntfsfix' repariert werden muß.
Was du jetzt gemacht hast (Kopie), ist doch überhaupt nicht logisch:
LG b_b
Moin,
Ich bin mir nicht mal sicher, ob es unabhängig vom Dateisystem überhaupt geht.
ganz sicher!
Ich habe gerade den Ordner VirtualBox VMs von Windows nach Linux kopiert und VirtualBox eingerichtet.
das war überflüssig. Du hättest einfach unter Linux host eine neu VM einrichten können, und dabei die vorhandene *.vdi als Platte benutzen können.
LG b_b
Moin,
Lass die Idee lieber.
Die VM muss auf einen Datenträger liegen, den beide OS lesen können. Das ist aktuell nur NTFS, und das ist absoluter Schrott und neigt bei Nutzung unter Linux "dirty" zu werden. D.h. du musst da öfter ein Scandisc drüber laufen, sonst kann es Linux nicht mehr mounten.
naja, es gibt ja an Stelle von NTFS-3G mittlerweile NTFS3, und da reicht (hoffentlich) ein ntfsfix -d /dev/..., wenn 's denn mal sein muß. (exfat habe ich noch nicht probiert)
https://de.wikipedia.org/wiki/File_Allocation_Table
Dann kommt noch die fehlend User und Gruppenverwaltung hinzu usw.
Oops, du meinst User und Gruppenverwaltung bei Linux? Warum sollte das ein Problem sein, das O/S läuft in einem Container (*.vdi) und als Dateisystem darin selbstverständlich ein linuxtaugliches!
LG b_b
Moin,
Man kann auf NTFS-Partitionen und auf FAT-Partitionen sowohl von Linux als auch von Windows aus zugreifen.
besser "exfat", damit umgeht man die Probleme mit ntfs beim "falschen" aushängen.
LG b_b
Moin,
Ich würde auf verkorkstes UEFI tippen.......
Antwort
hä? Wenn schon, dann
und dann "forschen, ob 's für die Maschine was Neueres bei Lenovo gibt und das dann flashen
LG b_b
Moin,
Das ist nicht Grub2 sondern BLS
sehr seltsam, bei mir sieht ein Eintrag für grub2-bls so aus:
ZitatBoot0008* openSUSE Boot Manager (grub2-bls) HD(1,GPT,bc916803-9542-4152-bd1a-2f5792034e06,0x800,0x32000)/File(\EFI\opensuse\grubbls.efi)
und vergleiche mal die Einträge 0001 und 0002, das sind nämlich 2 verschiedenen ESP!
LG b_b