Beiträge von Oriel7

    Mein Versuch, OpenSUSE Leap 16 von der DVD zu installieren, endet mit der Meldung

    Code
    Started session 1 of User root.

    Dann schwarzer Bildschirm mit oben links blinkendem Strich. Wenn ich Alt+F1 klicke, erscheinen kurz Zeilen von Agama und SSH key. Im bisher installierten Leap 15.6 ergibt "dmidecode -t0":

    "mokutil --sb-state" ergibt: "SecureBoot disabled".

    Wie bekomme ich die Installation zum Laufen?

    Seltsam, ich kann VBoxGuestAdditions_7.1.14.iso einbinden, aber ich bringe die Installation nicht zum Laufen. Wenn ich im Gastsystem (also Leap 16) auf das eingehängte Laufwerk klicke, wird dessen Inhalt angezeigt. Wenn ich dann auf die Datei VBoxLinuxAdditions.run klicke, dann werde ich ausgeloggt und komme zurück zum Anmeldebildschirm. Was mache ich falsch? Wahrscheinlich muß ich im Gastsystem Adminrechte haben. Aber ich kann mich weder als root noch als su anmelden. Ist mir ein Rätsel, warum. Wie also kann ich die Installation ausführen?

    Damit läuft bei mir die 16.0 in Leap 16.0 und auch vorher in Leap 15.6.

    Jetzt habe ich das Kästchen „3D-Beschleunigung“ – das auf Deinem Bildschirmfoto auch nicht aktiviert ist – entdeckt und aktiviert, prompt startet Leap 16! Die Gasterweiterung kann ich nicht einlegen, daher spinnt die Maus herum, aber egal. Es läuft.

    Warum hast du dies gemacht?

    Weil etliche über Leap 16 und über den Verlust von Yast geklagt haben (z.B. Ziemlicher Frust nach Update auf Leap 16.0 und RE: Ziemlicher Frust nach Update auf Leap 16.0), wollte ich Leap 16 in einer virtuellen Maschine ausprobieren, bevor ich das Betriebssystem meines Arbeitsrechners durch Leap 16 ersetze. Da das System in der Virtualbox nicht läuft, kann ich cockpit nicht prüfen. Aber gut, ich habe schon gesehen, daß ich in Agama machen kann, was ich will, und überhaupt Agama mir einwandfrei und noch besser als die alte Yastinstallation zu sein scheint. Ich muß das genannte Problem also nicht lösen, sondern kann gleich zur Installation von Leap 16 schreiten.

    Bei der Installation wollte ich mein home-Verzeichnis behalten und wieder als home-Verzeichnis nutzen. Nach längerem Suchen habe ich es beim Installationprozess geschafft, dass es zumindest nicht gelöscht wurde. In den Vorgängerversionen war dieser Punkt wesentlich übersichtlicher. Die Nutzung als home-Verzeichnis ist mir erst durch direkten Eintrag in die fstab gelungen. Ich habe mit ext4 Partitionen bislang immer gute Erfahrungen gemacht. Beim Installationsprozess habe ich keine Möglichkeit mehr gefunden, die Systempartitionen damit zu formatieren. Ich habe drei externe Festplatten, die ich beim Systemstart mounten möchte. Sie einzubinden war mit Yast bisher eine Sache von wenigen Mausklicks. Auch hier musste ich den Weg über die fstab gehen.

    Gerade habe ich zum Ausprobieren Leap 16 in einer Virtualbox installiert. Die von Dir beschriebenen Wünsche konnte ich da nach ein wenig Herumklicken alle mindestens so leicht eintragen wie in der alten Yastinstallation. Klick im Fenster "Speicherung" mal auf alle Optionen. Auch ich nehme nie btrfs, sondern ext4; das konnte ich da leicht einstellen. Gewundert habe ich mich nur darüber, daß statt einer EFI-Partition eine „Bios-Boot-Partition“ mit 8 MB eingerichtet wurde, die ich nicht ändern konnte.

    die Wärmeleitpaste kannst du ausschließen. Die Klammern oder Schrauben, die den Prozessor auf den Kühlkörper pressen, entfernen überschüssige Leitpaste indem sie sie verdrängen. Würde der Prozessor keine ausreichende Kühlung haben und nicht richtig auf dem Kühlkörper sitzen, würde der binnen Bruchteilen von Sekunden verdampfen.

    Ah, danke, sonst hätte ich jetzt nämlich angefangen, den Kühlkörper wieder abzumontieren. Da die CPU vorhin ungewöhnlich hohe und schwankende Temperaturen anzeigte, habe ich trotzdem den Verdacht, daß die Einfrierer daran lagen. Habe die Kabelstränge und die SSD so auf die Seite geräumt, daß der Luftstrom besser laufen kann. Daß die Stecker in den Festplatten fest sitzen, habe ich geprüft, aber Kontakte gereinigt habe ich nicht. Seit mehreren Stunden hab ich jetzt niedrige Temperaturen und keine Einfrierer. Vielleicht hat sich das Problem also aufgelöst.

    OpenSUSE Leap 15.6


    Vorhin habe ich in meinen Tischrechner eine neue CPU i7-7700K eingebaut. Er läuft und hat die neue CPU erkannt, aber er friert manchmal ein. Die Maus und nichts geht mehr, auch mit S-Abf läßt er sich nicht mehr herunterfahren. Ein Prozessorkern hatte mal 80°, was früher nicht war. Gerade ist, laut sensors-Ausgabe, in wenigen Minuten eine Prozessortemperatur von 48° auf 68° gestiegen. Eine Minute später wieder 48°. Der CPU-Lüfter und die zwei Gehäuselüfter laufen. Vielleicht habe ich vorhin etwas zu viel Wärmeleitpaste aufgetragen.


    Was könnte die Ursache des Einfrierens sein? Muß ich im UEFI etwas an den Prozessoreinstellungen ändern?