Beiträge von Oriel7
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Wenn du secure-boot aktiv hast, brauchst du auch noch den key.
Oh, da habe ich eine Bildungslücke. Ich weiß nicht einmal, ob ich UEFI verwende. Eine EFI-System-Partition habe ich.
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Gut, danke, dann kann ich jetzt Leap 16 auf meinem Arbeitsrechner installieren.
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Funktioniert Virtualbox unter Leap 16 jetzt? Anfangs ging es nicht, aber jetzt sehe ich es unter https://software.opensuse.org/package/virtualbox.
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Die kann man bei einem Upgrade auf eine höhere Version z.B. Leap 15.6 auf Leap 16.0 einbinden, während man die root Partition neu erstellt/formatiert um Altlasten zu entsorgen.....
Genau, so mache ich das. Ist jsc anderer Meinung? Warum machen das nicht alle so?
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Während der Installation kann ich mit einem einzigen Klick auf ext4 umstellen.
Ja ja, ich hätte sagen sollen: Wenn ich einem Neuling OpenSUSE Leap empfehle, dann rate ich ihm, ext4, eine separate Homepartition und eine Rootpartition von 40 GB zu verwenden. (Ich weiß nicht mehr, welche Partitionierung der Installer empfiehlt.)
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Als Desktop habe ich KDE gewählt, weil LXDE nicht angeboten wurde.
Nimm derweil, bis LXDE angeboten wird, Xfce, das ist auch schlank.
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Zuerst wuchert die Btrfs-Partition ohne erkennbaren Anlass bis zum Anschlag
Deswegen hab ich nie Btrfs genommen, sondern bin bei ext4 geblieben. Ich hab es lieber schlank und einfach. Sonst fühlt sich das wie Windows an. Snapshots brauche ich nicht. Lies mal etwas über Btrfs, dann wirst Du verstehen, warum die Btrfs-Partition immer voller wurde. OpenSUSE gefällt mir wirklich gut, aber ich kann die Installation keinem Neuling empfehlen, weil da Btrfs verwendet wird, was für einen Neuling viel zu kompliziert ist. Ich würde mir eine Installationsroutine wünschen, die für die Rootpartition einfach 30 GB mit ext4 und eine separate Homepartition anlegt. Btrfs würde ich als Sonderwunsch für Fortgeschrittene anbieten.
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Ich lasse anderen den Vortritt es nativ zu installieren.
Nun habe ich Lust bekommen, mal Debian auszuprobieren. Was ist der Vorteil davon, eine Distro in einer VirtualBox statt in einer Parallelinstallation mit Grubs auszuprobieren?
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In meinem Anwendungsfall fehlt (oder ich finde sie einfach nicht) die Möglichkeit, die Festplattenaufteilung manuell einzurichten.
Oh je, das klingt nicht gut! Ich habe meine Festplatte immer manuell eingerichtet, denn die Vorschläge waren immer unbrauchbar. Schon bei der Yast-Installation früher fand ich die Benutzerführung dabei unlogisch.