Totalschaden nach frischer Installation

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  • Du hast das aktuell letzte ISO installiert?


    Dann läuft dort Gnome 49???


    Könnte evtl. daran liegen.......

    Ja, 49. Mir war gerade nicht bewusst, dass diese Version sooo brandneu ist, da kann ich mich ja noch ein bisschen gedulden. (Tatsächlich hatte ich das ISO davor rund eine Woche früher heruntergeladen, da kam Tw ja womöglich noch mit 48.)


    Dank für den Hinweis.

    Für den Inhalt des Beitrages 321633 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Capybara

  • Zuerst wuchert die Btrfs-Partition ohne erkennbaren Anlass bis zum Anschlag

    Deswegen hab ich nie Btrfs genommen, sondern bin bei ext4 geblieben. Ich hab es lieber schlank und einfach. Sonst fühlt sich das wie Windows an. Snapshots brauche ich nicht. Lies mal etwas über Btrfs, dann wirst Du verstehen, warum die Btrfs-Partition immer voller wurde. OpenSUSE gefällt mir wirklich gut, aber ich kann die Installation keinem Neuling empfehlen, weil da Btrfs verwendet wird, was für einen Neuling viel zu kompliziert ist. Ich würde mir eine Installationsroutine wünschen, die für die Rootpartition einfach 30 GB mit ext4 und eine separate Homepartition anlegt. Btrfs würde ich als Sonderwunsch für Fortgeschrittene anbieten.


    Für den Inhalt des Beitrages 321694 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Oriel7

  • aber ich kann die Installation keinem Neuling empfehlen, weil da Btrfs verwendet wird,

    Das ist aber eine schräge Definition. Während der Installation kann ich mit einem einzigen Klick auf ext4 umstellen. Empfehlen kann man die Distro niemandem, der 32bit benötigt.

  • Lies mal etwas über Btrfs, dann wirst Du verstehen, warum die Btrfs-Partition immer voller wurde

    Das passiert aber nur dann, wenn man die Anzahl der Snapshots nach der Installation nicht begrenzt. Wenn man da nichts einstellt, werden Snapshots bis zur physikalischen Grenze der Festplatte erstellt.

    Gruß Jürgen

    Für den Inhalt des Beitrages 321717 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: JSC

  • Wenn man da nichts einstellt

    Dazu müsste man erst einmal wissen, das man da etwas einstellen muss. Welcher Neuling weiß das schon? Keiner! Und deshalb rasselt fast jeder Neuling in diese Falle. Das Forum ist voll von Hilferufen wegen vollgelaufener Festplatten.

  • Während der Installation kann ich mit einem einzigen Klick auf ext4 umstellen.

    Ja ja, ich hätte sagen sollen: Wenn ich einem Neuling OpenSUSE Leap empfehle, dann rate ich ihm, ext4, eine separate Homepartition und eine Rootpartition von 40 GB zu verwenden. (Ich weiß nicht mehr, welche Partitionierung der Installer empfiehlt.)


    Für den Inhalt des Beitrages 321721 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Oriel7

  • eine separate Homepartition

    warum eigentlich?

    Gruß Jürgen

    Für den Inhalt des Beitrages 321722 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: JSC

  • warum eigentlich?

    Die kann man bei einem Upgrade auf eine höhere Version z.B. Leap 15.6 auf Leap 16.0 einbinden, während man die root Partition neu erstellt/formatiert um Altlasten zu entsorgen.....

  • Die kann man bei einem Upgrade auf eine höhere Version z.B. Leap 15.6 auf Leap 16.0 einbinden, während man die root Partition neu erstellt/formatiert um Altlasten zu entsorgen.....

    Genau, so mache ich das. Ist jsc anderer Meinung? Warum machen das nicht alle so?


    Für den Inhalt des Beitrages 321724 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Oriel7

  • Ist jsc anderer Meinung?

    Nein, mache ich genau so.

    Aber bei einer Quick & Dirty Installation habe ich schon mal auf eine eigene /home-Partition verzichtet und alles auf eine einzige Partition installiert.

    Bei Upgrades habe ich dann das Home-Verzeichnis gesichert und anschließend restored.

    Gruß Jürgen

    Für den Inhalt des Beitrages 321729 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: JSC