Zur Behebung des Problems würde ich folgenden Weg gehen
falls der vorhergehende Kernel mit Kaffeine die gleiche Problematik zeigt:
Diesen hier:
https://opensuse-guide.org/codecs.php
@ MA
Auch ich hätte einiges zu meckern - aber einem geschenkten Betriebssystem schaut man nicht ins Maul
und da reagieren einige allergisch drauf nach dem Motto: "Mach' selbst!" Und irgendwie haben die Recht.
Aber wenn der screen nach einem Kernel-Update zweimal innerhalb von vier Monaten abranzt, weil komplette
AMD-Grafikkarten nicht korrekt bedient werden, dann kann ich einen Windows User schlecht von Linux,
speziell OpenSuSE überzeugen. Noch nicht mal Textkonsole geht mit dem *60er Kernel und klar kann man
sich helfen, weil Linux transparent ist und log-files ausführliche Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Dazu braucht man
nur einen zweiten Rechner und ssh-Zugriff. Wie man allerdings an das log-file des vorher fehlgeschlagenen Boots
kommt nachdem man danach mit dem funktionierenden Kernel bootete weiß ich immer noch nicht - dann das wäre
der einfachere Weg. Da kann man die Konfigurationsdateien für dmesg umstellen und dann soll das funzen -
eingestellt ist das Vorab aber nicht.
Auf Bugzilla sollte ich das Logfile dmesg des funktionierenden Kernels liefern, des nicht funktionierenden
Kernels und von hwinfo. Als ich das endlich hinbekam, war jemand anderes schon schneller und wies darauf
hin, dass der kernel-Bug schon mal aufgetreten ist. Das hatte ich eingangs auch gleich und auf die Nummer
hingewiesen - aber man ist ja höflich und das auf englisch.
Ja - Hilfe bekommt man und alle sind sehr nett ...
aber irgendwie habe ich den Eindruck mit SuSE geht das den Bach 'runter, was das Debugging betrifft.
Wäre jammerschade!
Ist nur meine Meinung - bitte nicht böse sein.
Ich will hier eigentlich nur helfen falls ich es kann.
Recht haben will ich nicht ... ich habe wie gesagt nur eine subjektive Meinung.
Gruß ...