Beiträge von wurzel99

    Da 'mein' Problem hier schon mehrfach Thema war mal die simple Lösung als Howto
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    Aufgabenstellung:
    Im Lokalen Netz soll von einem Windows-client mit VNC (per ultraVNC, tigerVNC usw oder Java-fähigem Browser) eine Verbindung zu einem Linux-System aufgebaut werden.
    Ich habe dazu zunächst mit Yast die remote-Administration von entferntem Rechner
    (VNC) erlaubt, die Firewall ist testweise abgestellt und ich bin auf dem
    OS-13.1-System als user 'egon' angemeldet.


    Wenn ich jetzt mit VNC-Client/Browser eingebe: 192.168.178.58::5901 (bzw 5801
    für http) erscheint der Anmeldebildschirm, ich kann die Anmeldedaten für 'egon'
    eingeben und dann kommt der Anfang des neuen Bildschirms
    danach
    - schließt der viewer
    - es kommt ein neuer Anmeldebildschirm
    - im Browser kommt die Meldung 'remote Side closed connection'


    bei google hab ich dazu ne Menge Beiträge gefunden die a) zu alt, b)
    deren Problemlösung nicht nachvollziehbar war (magic cookie ??)
    Ich muss ergänzen dass der ssh-Zugriff per Putty einwandfrei klappt
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    Lösung:
    Ansatz 1:

    Wenn auf dem zu steuernden Rechner der User 'egon' gemeldet ist wird für
    die Fernwartung eine 2. X-Session gestartet. Es ist wohl nicht möglich,
    sich dort mit dem gleichen Namen anzumelden. Wenn man einfach einen 2. User
    'Maria' nimmt, dann klappt es ..


    ABER:
    Problem war aber eigentlich: ich wollte den schon gestarteten Bildschirm sharen.. das geht soooo nicht.
    Daher


    Ansatz 2:
    aber dazu gibt es x11vnc .. und dazu mehrere gute Links ..
    wie
    http://www.karlrunge.com/x11vnc/
    http://wiki.ubuntuusers.de/VNC


    kleines Howto:
    - x11vnc auf dem zu steuernden Rechner installiert (Yast)
    - dort als User, dessen Desktop geshart werden soll


    Code
    x11vnc -storepasswd DEINPASSWORT


    - jetzt User Egon grafisch anmelden und in einer Konsole eingeben (ev. als Skript ablegen und das ganze dann per Autostart!!):


    Code
    x11vnc -auth -display :0 -rfbauth -rfbport 5904 -forever


    (wobei der Port von mir willkürlich gewählt wurde ..)
    und der VNC-server ist für das Display_0 gestartet und kann über den Port 5904 durch einen VNC-Viewer erreicht werden
    Man kann die Verbindung auch lösen und neu starten, der Parameter '-forever' sorgt dafür dass der Server weiter läuft
    - das ganze geht natürlich auch komplett von einem entfernten Rechner wenn man den letzten Befehl in einer ssh-Konsole eingibt

    Zitat

    Auf einen Server gehört keine grafische Oberfläche, da wird ssh
    ordentlich konfiguriert (kein root-Zugang, public-key
    autentification....) und alle Server in den entsprechenden configs
    eingerichtet.

    Mal so aus Neugier: was spricht gegen GUI ..wen stört die, wenn die einfach so vor sich hin läuft?
    Das Sicherheitsproblem ist ja wohl vnc (wenn es nicht über ssh getunnelt wird). Wenn ich einen Server mit ordentlich geschütztem SSH administriere sollte das doch normalerweise ausreichen ..


    Nach meinem momentanen Erkenntnisstand (der zugegebenerweise ich sehr hoch ist) benötigt der Fragesteller doch keine Neuinstallation! ?


    Außerdem vermute ich dass hier ein Missverständnis vorliegt!
    Möchte der Fragesteller wirklich einen Root-Server betreiben?


    http://de.wikipedia.org/wiki/Root-Nameserver

    nachdem wie es bei dir aussieht ist der Gast per NAT eingebunden und nicht per Bridge. Host und Gast befinden sich in verschiedenen Netzen.


    Internetzugriffe des Gastes werden zwar ins Inet weitergereicht aber ins Host-Netz kannst du nicht zugreifen.
    Du musst auf dem Host eine Bridge einrichten wenn du auf seine smb-Freigaben zugreifen willst.


    Jetzt das Problem:
    Dein Host ist über WLAN ans lokale Netz gebunden.
    Nach allem was ich in den letzten 12 Monaten hier und anderweitig herausbekommen habe kann man an eine WLAN-Karte (oder wlan-stick) keine Bridge binden.


    Es soll zwar irgendwelche Karten geben, die das angeblich können (bzw deren Treiber). Ich hab es aber nie geschafft und die entsprechenden Berichte sind sehr vage.


    Also:
    - in den Host eine Draht-Nic für LAN
    - an den eine Bridge binden (das kann ich aber nur unter Suse erklären - hab keine Ubuntu-Erfahrungen darin)
    - Gast an die Bridge binden


    dann sind beide im gleiche Netz und es kann klappen

    Zitat

    wie kann ich das prüfen?

    Es ist einfach so, dass unter 'richtigen Linuxern' Wine total unbeliebt ist. Denn unter Wine läufte Windows-Software und die ist aus prinzipiellen Erwägungen zu meiden.


    Obwohl doch fast jeder ein Windows-Zweitsystem oder eine Windows-VM hat.


    Deshalb wirst du zu dieser Software in einem reinen Linux-Forum hat nicht so richtig Hilfe finden.


    Winehq.com und die großen Suchmaschinen können dir da mehr bieten. Dort wird auch erklärt wie man fehlende Dlls anmeldet. Reinkopieren reicht nicht.
    Weitere Stichworte sind
    PlayOnLinux
    Swine
    Winetricks


    da gibt es eine menge Windows-software die vorkonfiguriert unter Linux installiert werden kann.

    Zitat

    habe in yast das paket SMB4K welches hier genannt wurde installiert undden Rechner neu gestartet.
    Danach Amarok gestartet und erneut bersucht auf den Server zu verbinden
    bzw. direkt von dort aus Musik zu hören - leider gleiches negatives
    Ergebnis SMB Paket fehlt - wenn man nur wüßte welches ???

    es reicht nicht, das paket smb4k zu installieren. Das ist nur eine Hilfe um smb-Freigaben lokal auf ein Verzeichnis zu mounten. Sie werden DANN wie lokale Laufwerke behandelt. Und vom lokalen Laufwerk klappt es nach deiner Erfahrung ja!


    Schau dir mal an:


    http://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Client/Smb4K


    Schritt-für-Schritt !